Kategorie Archiv: OLIVIA – Presse

Wir hatten den Eindruck, dass Presse, Behörden und Schulmedizin eine gemeinsame Front gegenüber uns aufgebaut hatten. Hofiert sind wir von der Presse jedenfalls nicht geworden. Über Dr. Hamer fand die Journaille überhaupt nur Sager wie Wunderheiler, Scharlatan, sperrt ihn ein, brüllt ihn nieder … Ihre wahre Aufgabe, nämlich als Kontrollorgan des Bürgers gegenüber den Machthabenden zu fungieren, hat die Presse schon lange nicht mehr im Sinn. Sie dient den Mächtigen: “Wes Brot ich ess, des Lied ich sing”! Ihre sog. Pressefreiheit mißbraucht sie, “frei” von der Wahrheit und ohne Scham, ihre Lügen auf Papier “pressen” zu lassen.
Wenn man bedenkt, dass diese Presseleute keine Mediziner sind und dass ihnen der Filz aus Pharma und Politik bekannt sein muss, dann kann man als Normalsterblicher ihnen nur zurufen: “Ihr läßt Euch eine derart gigantische Story über die wahren Krebsursachen und deren Unterdrückung entgehen? Von so einer Story träumt doch ein jeder Journalist!” Aber so denkt halt der Normalbürger. Selbst wenn ein Journalist einmal darüber objektiv berichten möchte, wird er von seinem Vorgesetzten zurückgepfiffen. Ein zweites Mal versucht er es dann nicht mehr, sofern er weiter als Journalist Arbeit finden möchte.

VOX Exakt – Interview Pilhar

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Anmerkung von H. Pilhar Dieser „fußballgroße“ Tumor war in Wirklichkeit eine riesige Leberschwellung in Heilung. Natürlich hatte Olivia auch diesen Wilmstumor (Heilungszyste nach einem Flüssigkeitskonflikt), der nach menschlichem Ermessen nie größer als faustgroß war. Und in dieser Größe hat man ihr diese völlig harmlos Nierenzyste auch rausgeschnitten – samt gut funktionierender Niere. Es ist ein […]

Kurier – Richter verbietet Olivia die Reise zum „Wunderheiler“

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Die Siebenjährige wurde am Mittwoch in die Obhut der Eltern übergeben Martina Prewein Bereits um 8 Uhr früh hatten sich am Mittwoch die Reporter in der Eingangshalle der AKH-Kinderklinik postiert. Als Olivia dann am späten Vormittag in Begleitung ihrer Eltern aus dem Aufzug stieg, begann das Blitzlichtgewitter. Die Pilhars reagierten schnell: Sie präsentierten Transparente. Mit […]

Orizzonti – Die Leiden von Olivia Pilhar

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Orizzonti Von der Interpol gehetzt, verhaftet und verfolgt, weil sie für eine freie Wahl der Behandlung eintreten Die einer Familie, einem Arzt und einem krebskranken Mädchen von der Sanitäts-Lobby auferlegte Gewalt und Unterdrückung Die Leiden von Olivia P. Olivia hatte Bauchweh, und die Eltern brachten sie zu einem Arzt. Eine ganz gewöhnlich begonnene Geschichte, wie […]

Montag, 08.01.1996 – „profil“ … den Tod zu erlauben

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Es ist zwar müßig, jeden Zeitungsartikel analysieren zu wollen, aber der in der Zeitung „profil“ (profil Nr. 2, 8. Jänner 1996) erschienene, ist es doch wert, ein paar Gedanken zu formulieren. Nebenbei bemerkt, bezeichnet der Herr Steinhauser70 diese Zeitung als freimaurerisch. Allein die Überschrift war bereits pervers. „… den Tod zu erlauben“, als hätten wir […]

pro7 – Olivias operativ entfernte Nierenzyste samt Niere

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Anmerkung von H. Pilhar Olivia dürfte über Weihnachten und Neujahr für ein paar Tage nach Hause. Der Chirurg Dr. Horcher zeigt sehr schön anhand von Röntgenaufnahmen, wie der angebliche 6 kg Tumor durch Chemo und Bestrahlung – hokus pokus – sich auf einen 0,5 kg schweren verkleinert. In Wirklichkeit handelte es sich um eine riesige […]

NEWS – Ein Christkind für Olivia

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Zu Hause Olivia darf Weihnachten bei Ihren Eltern verbringen. NEWS begleitet die kleine Krebspatientin beim ersten Familienausflug auf den Wiener Christkindlmarkt. Mit glänzenden Augen reitet Olivia neben ihrem Bruder am Pferdchen des Karussells im Wiener Rathauspark. Aus dem Lautsprecher säuseln Weihnachtslieder, oben in den Bäumen hängen leuchtend rote Herzen. Nur eine Stunde zuvor hatte NEWS […]

Donnerstag, 16.11.1995 – AKH und ORF inszenieren Olivia

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Für 10:00 Uhr waren die angekündigten Aufnahmen des „orf“ im AKH geplant. Als ich mit Elisabeth auf der Station ankam, trafen wir Verena und ihre Mutter. Ich dachte bei mir, dass dieser Umstand sofort entsprechend verkauft werden würde. Allgemein wird ja vom AKH verlautbart, Olivia hätte eine Freundin, mit der sie immer gemeinsam spiele. Verschwiegen […]

BH Wr.Neustadt an ORF – geplante Berichterstattung

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BEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT WIENER NEUSTADT2700 Wiener Neustadt, Neuklosterplatz 1BH Wr. Neustadt, 2700 An denORF, ZIB1z.H. Herrn RedakteurAndreas Bohusch Sehr geehrter Herr Redakteur! Unter Bezugnahme auf das heutige Telefongespräch wird seitens der Bezirkshauptmannschaft Wiener Neustadt die Zustimmung zu Aufnahme von Olivia Pilhar für den ORF, ZIB1, gestattet, wenn die Zustimmung der AKH-Kinderklinik und der Kindeseltern Helmut und Erika […]

AKH-Wien an ORF – geplante Berichterstattung

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Allgemeines Krankenhaus der Stadt WienUniversitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Vorstand: o.Univ.Prof.Dr.R. Urbanek 1090 WienWähringer Gürtel 18-20 HerrnMag. BohuschORF 9.11.1995 Berichterstattung bei der Patientin Olivia PILHAR Seitens der Leitung der Univ. Klinik für Kinder-und Jugendheilkunde Wien wird dem ORF „Zeit Im Bild“, die Erlaubnis für einen kurzen Dokumentationsbericht gegeben. Bei den Dreharbeiten, die eventuell mit Hilfestellung […]

AKH-Wien an KURIER – haben keine Erlaubnis an Reporter erteilt

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Medienklage Pilhar ./. KURIER wegen „Einschleusung von Bild-Reporter“ MAGISTRAT DER STADT WIENAllgemeines KrankenhausInformationszentrum1090 WienWähringer Gürtel 18 – 20 Wien, 7.11.1995 FrauMartina Prewein KurierSeidengasse 111070 Wien Sehr geehrte Frau Prewein! Wir erlauben uns Ihnen mitzuteilen, daß entsprechend §44 der Geschäftsordnung für den Magistrat der Stadt Wien sämtliche Medienkontakte (Interviews, Auskünfte, Foto- und Filmaufnahmen), die den Krankenhausbetrieb […]

Sonntag, 05.11.1995 – will Vater ihren Tod

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express – KREBSKIND: WILL VATER IHREN TOD? Dieser Artikel war die Reaktion auf meinen Live-Auftritt in „punkt 12“. Von einer „hilflosen Moderatorin“ war die Rede und kommentiert wurden meine Sätze mit „allen Eltern musste das Blut in den Adern gefrieren“. Auch schrie der Artikel wieder nach dem Psychiater. Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen […]

RTL Punkt 12 – Interview Pilhar

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Anmerkung von H. Pilhar Die Schulmediziner behaupten, wenn man Krebs nicht „therapiere“ würde man zwangsläufig sterben. Es existiert aber keine Studie, die zeigen könnte was passiert, wenn man nicht „therapiert“. Die Begründung: Es sei ethisch nicht vertretbar, nichts zu machen! Aber eine Mortalität von 95% nach 5 Jahren, das können diese Schuldmediziner ethisch vertreten … […]

FOCUS – Heilung gegen die Eltern – Interview

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von Susanne Stampf-Sedlitzky Nach Beginn der chemotherapeutischen Krebsbehandlung ihrer Tochter Olivia arrangiert sich das Ehepaar Pilhar mit der Zwangsmaßnahme FOCUS: Herr und Frau Pilhar, Sie waren eben bei Olivia. Wie geht es ihr? Helmut Pilhar: Sie ist heute morgen zur „Schule“ gegangen, die man für die Kinder oben im Krankenhaus eingerichtet hat. Darauf freut sie […]

RTL – Vorermittlung gegen Dr. Hamer und Eltern Pilhar

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Anmerkung von H. Pilhar Die Schulmedizin tut so, als gäbe es bei Krebs überhaupt keine Alternative zu ihrer Giftgas-Pseudotherapie (Chemo). Tatsächlich gibt es keine Studien, die belegen könnte, was passiert, wenn man gar nichts tut! Die Onkologen sagen: „Wenn Sie sich nicht therapieren lassen, sind Sie in 3 Monaten tot!“ Sie können sich aber auf […]

Mittwoch, 25.10.1995 – Zeitschrift focus

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Wegen der Vereinbarung mit „focus“, den Text vor Drucklegung zu autorisieren, waren wir an das Zuhausebleiben gebunden. Verspätet traf endlich das Fax ein, welches ich sofort an Sigrun und Herrn Benedetto weiterleitete. Einiges hatte ich daran auszusetzen und koordinierte eine Korrektur mit Sigrun. Herr Benedetto war leider nicht erreichbar. Den korrigierten Text faxte ich zurück […]

Dienstag, 24.10.1995 – Mediengespräche

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Zeitig am Morgen musste ich den mittlerweile getippten Filmvertrag von der Rechtsanwaltskanzlei holen, diesen Erika im AKH zum Unterzeichnen vorlegen und ihn schließlich Dr. Martin Zimper, der im Cafe wartete, überreichen. Doktor Zimper lernte erstmals Erika kennen. Für uns war es ein eigenartiges Gefühl zu wissen, dass nun ein Teil unseres Lebens verfilmt werden sollte. […]