Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

Unser Thema: die Prostata

Die Prostata ist Drüsengewebe. Ihr findet die Beschreibung in der Wissenschaftlichen Diagnosetabelle, gelbe Gruppe, Entoderm. Das zughörige Hirnrelais finden wir im Stammhirn.

Der Konfliktinhalt ist ein häßlicher, halbgenitaler Konflikt. Häßlich ist soweit klar, was das bedeutet. Halbgenital bedeutet, die Sexualität schwingt zwar mit, ist aber nicht das Kernproblem. Ein typisches Beispiel wäre, dem älteren Mann, der kein Revierverhalten mehr hat, weil er im Wechsel ist, also bereits weiblich empfindet, wenn also diesem älteren Mann die jüngere Frau zugunsten eines jüngeren Mannes davonläuft. Es kann aber auch ein häßlicher Streit zwischen älterem Vater und der jüngeren Tochter sein, oder wenn der Vater erfährt, dass sein Sohn schwul ist.

Je mehr Konflikte man bei den Prostatapatienten findet, um so genau versteht man, was man unter halbgenital zu verstehen hat.

Wenn man nun so etwas erlebt hat und seither mit der Prostata Probleme hat z.B. beim Pinkeln, ist das noch lange kein Grund zur Panik.

Es geht ja um ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm, was einem hilft, die Ursache zu lösen. Nun erkläre ich vorerst einmal dieses Sonderprogramm:

In der aktiven Phase vermehrt sich das Prostatagewebe und produziert mehr Sekret, womit sich das Ejakulat vermehrt. Das ist auch sofort der Biologische Sinn in der konfliktaktiven Phase und zwar, um dem Weibchen zu imponieren!

Wir müssen ja die gesamte Medizin aus der Entwicklungsgeschichte verstehen lernen. Die gelbe Gruppe, also das Entoderm bzw. das Drüsengewebe, samt dem zugehörenden Stammhirn, das dieses Gewebe steuert und samt dem zugehörigen Konfliktpotential “Fressen und sich vermehren“, stammt ja aus grauer Vorzeit und war dieser Wurm, der noch in dem Urmeer lebte, aus dem das Leben entstand. Unser Vorfahre war quasi der Fisch im Wasser! Und wenn nun dieser Fischmann ein viel größere Samenwolke abgibt als jeder andere, imponiert das dem Weibchen und es kommt zum Männchen zurück, womit jener widerum seinen Konflikt lösen kann. Es muss nicht jenes sein, das ihm weggelaufen war. Es könnten ja auch zwei oder drei ganz neuen Weibchen von unserem Männchen imponiert sein und ihn haben wollen.

Kann dieser Konflikt gelöst werden, stoppt sofort die Zellteilung an der Prostata. Nun schaltet das Gehirn die zugehörigen Mikroben an, die Pilze und Pilzbakterien und das nun nicht mehr benötigte Zell+ der Prostata wird tuberkulös verkäsend und unter Schwellung abgebaut. In der Heilungsphase A kann also diese Schwellung die Harnrohre komprimieren, so daß ein Röhrchen notwendig wird, um den Urin loszuwerden. Mit der unauffälligen Krise – man ist kalt, mehr ist das nicht – geht die Schwellung wieder zurück und am Ende der Heilung ist alles wieder gut. Wie bei jeder tuberkulösen Heilung verläuft auch hier die Heilung mit Nachtschweiß, der ein gutes Zeichen ist.

Ein Fallbeispiel

Ein Vater befaßt sich seit 10 Jahren mit der Germanischen Heilkunde und belegte viele Seminare bei Dr. Hamer. Sein Sohn arbeitete in einer Bankfiliale, die eines Tages überfallen wurde. Der Räuber hielt dem Sohn die Pistole an die Brust und der Sohn erlitt dabei einen fürchterlichen Scheckangst-Konflikt. Als dieser Sohn ein halbes Jahr später in den Urlaub ging, kam er von der Schiene seiner Schreckangst und im involvierten Hirnrelais entstand ein Ödem, das entsprechende Hirnsymptome verursachte. Der junge Mann ließ sich am Hirn operieren. Und das war der Prostata-Konflikt bei seinem Vater. Der Vater dachte, wenn sich sein Sohn am Hirn operieren läßt, wird er keine Enkelkinder zeugen können. Die häßliche Komponente daran war der krasse Unterschied von dem, was beim Sohn gemacht werden sollte nach der Germanischen Heilkunde und was dieser Sohn wirklich von der Schulmedizin machen ließ.

Biologisch gesehen ist hier der Vater für den Sohn eingesprungen, um dennoch die Schwiegertochter schwängern zu können. Pragmatisch gesehen wäre damit auch alles in der Familie geblieben.

In Oberösterreich trug sich folgendes in einer Bauernfamilie zu, das später ruchbar und bekannt wurde. Der Sohn des Altbauern war zeugungsunfähig. Der Altbauer bestand aber auf einen Nachwuchs. Nun mauschelte der Altbauer mit seiner Schwiegertochter und sorgte selbst für Nachwuchs. Wie gesagt, es bleibt damit alles in der Familie.

Jedenfalls bekam unser armer Patient Probleme beim Wasserlassen und kontaktierte Dr. Hamer. Der Konflikt war rasch gefunden, nur was ist hierfür die Lösung? Man kann ja schlecht zwecks Therapie die Schwiegertochter vergenusswurschteln. Bis man unserem Prostatapatienten eine Foto vom Fötus vorlegte. Der Sohnemann hat es trotz Hirnoperation doch geschafft, seine Frau zu schwängern und nun kam ein Enkelkind. Das war die Lösung für unseren Patienten. Bereits am nächsten Tag bekam er keinen Tropfen Urin aus der Blase.

Die Heilschwellung an der Prostata drückte ihm die Harnröhre komplett ab. Er lief zum Urologen. Der diagnostizierte ihm einen Tumormarker von über 50, schüttelte nur den Kopf und setzte ihm die gewünschte Sonde. Mit dieser Sonde lief er 14 Tage um, als er bemerkte, dass der Urin schon neben der Sonde rausströmte. Er ließ sich die Sonde wieder ziehen und heute hat er bereits 2 Enkelkinder. Dieser Patient ist nicht impotent und nicht inkontinent. So etwas nenne ich Heilung und nicht das, was uns die Schulmedizin vorsetzt.

Studiert also weiter brav die Germanische Heilkunde. Morgen schon könntet ihr dieses Wissen benötigen

Tschüss bis zum nächsten Video

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