Es existiert keine Studie die zeigen würde, was passiert, wenn man bei Krebs nicht schulmedizinisch therapiert. Begründung: Nichts zu machen, wäre ethisch nicht vertretbar. Aber eine Mortalität von bis 95%, das können die Schul(d)mediziner ethisch vertreten.

Anmerkung von H. Pilhar

Die Schulmediziner behaupten, wenn man Krebs nicht “therapiere” würde man zwangsläufig sterben. Es existiert aber keine Studie, die zeigen könnte was passiert, wenn man nicht “therapiert”.

Die Begründung: Es sei ethisch nicht vertretbar, nichts zu machen!

Aber eine Mortalität von 95% nach 5 Jahren, das können diese Schuldmediziner ethisch vertreten …

Hätte man uns in Ruhe gelassen, wäre die Leberschwellung erstens gar nicht so gewaltig worden (SYNDROM wegen Flüchtlingskonflikt) und zweitens wäre diese in absehbarer Zeit von alleine zurückgegangen. Dann hätte man ohne Probleme die 0,5 kg schwere Nierenzyste operativ entfernen können. Wir waren auch nie gegen eine Operation, sondern immer nur gegen Chemo und Bestrahlung. Und wenn so eine festgewordene Nierenzyste mechanisch stört, ist auch die Germanische Heilkunde® für und nicht gegen eine operative Entfernung.

Allerdings hätten wir die Niere nicht mitentfernt, denn Gribbelgrabbel-Zellen ist eine Erfindung der Schulmedizin. Noch nie hat man umhergrabbelnde Krebszellen nachweisen können.

Wäre es nach uns gegangen, wäre Olivia heute wirklich geheilt!

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