Sympathicus und Vagus

Das vegetative Nervensystem bestimmt die Reaktion auf eine angetragene „Information“ je nach Struktur als verträglich oder unverträglich. Ein unverträglicher Erlebniskonflikt kann die Waagschale zugunsten des Sympathikusnervs verschieben und wir sind überwiegend auf der Flucht. Nach Bewältigung des Konfliktes neigt sich die Waage vorübergehend zum Gegenspieler, dem Parasympathikus und wir sind in Ruhestellung, um unsere zuviel verbrauchte Energie wieder aufzubauen. Die Harmonie dieser „Gegenspieler“ ist unser wünschenswerter Normzustand.

hamerscher kompass
hamerscher kompass

Hinweise

Eigentlich gibt es – entsprechend dem Hamerschen Kompass – sog. “kalte Krankheiten” und sog. “heiße Krankheiten”. Einer vagotonen Heilungsphase geht immer eine kalte Stressphase voraus. Immer! Das ist das 2. Biologische Naturgesetz von Dr. Hamer!

kalte Krankheiten

sind alle Sinnvolle Biologische Sonderprogramme der konfliktaktiven, sympathikotonen Phase. Diese Patienten haben tendenziell kalte Extremitäten.

heiße Krankheiten

sind alle Sinnvolle Biologische Sonderprogramme der konfliktgelösten, vagotonen Heilungsphase. Diese Patienten haben tendenziell warme Extremitäten bis hin zu Fieber.

Krisen

damit nach der Konfliktlösung, das “In die Vagotonie Fallen” gestoppt wird, erfolgt die ganz starke und symptomatisch auffallende sympathicotone Krise. Hernach fällt man wieder in die Vagotonie mit ihrem gefährlichsten Punkt. War die Krise ausreichend, um das Ruder wieder in Richtung Eutonie zu steuern oder nicht? War die Krise ausreichend stark, geht es ab der Krise zusehends über in den gewünschten Normzustand der absoluten Gesundheit. War die kurze Krise aber zu schwach, dann fällt man nach der Krise in die tiefste Vagotonie, den Tod!

Sämtliche Krisen (auch der Herzinfarkt) ist eigentlich eine Hirn-Krise.

GRAFIKEN

Beitraege und Erfahrungsberichte zum Thema

VIDEO UND AUDIOS ZUM THEMA