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hamerscher kompass

Der Hamersche Kompass zeigt ein vegetatives Koordinatensystem, in welchem wir uns zu jedem Zeitpunkt wiederfinden können.

x-Achse

Auf der x-Achse ist die Zeit aufgetragen. Montag, Dienstag, Mittwoch … Oder Februar, März, April …

y-Achse

Die y-Achse hoch haben wir die Intensität des Stressanteils, des Sympathikus aufgetragen.

Die y-Achse runter haben wir die Intensität des Ruheanteils, des Vagus (Parasympathikus) aufgetragen.

Eutonie

In diesem Abschnitt sind wir absolut gesund. Es liegt der normale Tag/Nachtrhythmus vor. Tagsüber sind wir sympathikoton und im Streß mit kalten Extremitäten. Nachts sind wir vagoton und in Ruhe mit warmen Extremitäten.

DHS

(Schockmoment)

Mit dem Dirk-Hamer-Sydrom schaltet unser vegetatives Nervensystem augenblicklich um in Sympathikotonie, wieder mit kalten Extremitäten. Als Individuum (= untrennbare Einheit zwischen unserm Körper und unserem Denken. Verschwindet das eine, verschwindet das andere.) passiert bei uns nun folgendes:

  • Psyche – Zwangsdenken
  • Gehirn – Hamerscher Herd schießscheibenförmig
  • Organ – Zellvermehrung oder Zellschwund oder Funktionsausfall 

Sympathicotonie

Wir sind in einer quasi Dauertagphase, nun allerdings konfliktiv! Es bleibt das Zwangsdenken bestehen und wir träumen unsere Konflikte. Der HH bleibt schießscheibenförmig. Auf der Organebene baut sich Konfliktmasse auf, d.h. das Krebsgeschehen wird größer und größer.

Die ergotropen Organe (Hirn, Herz …) sind aktiv. Die tropotrophen Organe (Darm …) sind in Ruhe und wir haben kaum Appetit.

CL

Man kann einen Konflikt im nächsten Moment lösen, aber auch erst in Monaten. Das ist ganz individuell. Entsprechend der Konfliktdauer ist die Konfliktmasse und entsprechend lange wird nun die Heilungsphase dauern.

Mit der Konfliktlösung schaltet unser vegetatives Nervensystem zwangsläufig und augenblicklich um in Dauerruhephase (Vagotonie), mit entsprechend warmen Extremitäten.

  • Psyche – geschafft, Konflikt gelöst, Erleichterung
  • Gehirn – HH beginnt Ödem einzulagern
  • Organ – der Krebs stoppt

Nun schaltet unser Gehirn die dem Gewebe zugehörigen Mikroben an, denn diese müssen nun ihre Arbeit als “Chirurgen” erledigen.

Vagotonie

Wir sind in einer quasi Dauernachtphase, nun allerdings wie nach einer sehr schweren Arbeit (je nach Konfliktmasse). Jetzt fühlen wir uns schlapp und müde. Jetzt sind wir “krank”!

Die Mikroben bauen die nun nicht mehr benötigten Tumore ab bzw. die zuvor entstandenen Löcher wieder auf. 

Dieser Vorgang erfolgt unter Schwellung und Schmerzen (Entzündung). Ebenso lagert der HH Ödem ein und die Schwellung im Hirn wird größer.

Krise

Um diesen Vorgang zu stoppen, hat Mutter Natur die Krise eingebaut. Mit Schwung wird man wieder Richtung Gesundheit (Eutonie) geschubst, durch momentan starke Symppathikotonie. Die Krise verlauft immer mit kalten Extremitäten und Engstellung der Gefäße. Mit der Krise beginnt auch die Harnflutphase, wobei das zuvor eingelagerte Wasser (Ödem) wieder ausgewickelt wird. Oft sind das auch die einzigen bemerkbaren Symptome der Krise. Es gibt aber auch tödlich verlaufende Krisen (je nach Sonderprogramm und Konfliktmasse).

Nach der Krise fällt man wieder zurück in die Vagotonie, wieder mit warmen Extremitäten. Ab nun geht es aufwärts Richtung Gesundheit. Nach abgearbeiteter Konfliktmasse ist man wieder fast wie neu. Im Gehirn und auf der Organebene bleiben Narben.

Eutonie

eine erlebte Spontanheilung

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