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Der Hamersche Kompass ist ein vegetatives Koordinatensystem, in dem wir uns zu jedem Zeitpunkt wieder finden können. Wir haben 3 markante Punkte (DHS, CL, Krise) und 3 markante Phase (Konfliktaktivität, Heilungsphase, Eutonie). Entsprechend haben wir dabei jeweils allgemein typische Symptome.

zweiphasigkeit
ALLGEMEINES

SYNCHRONITÄT

Was bedeutet der Begriff Individuum? Er bedeutet das Nichtteilbare! Worin nicht teilbar? Zwischen Organe und Seele (Psyche). Teilt man es dennoch, stirbt das bisher lebendige Individuum. Wir müssen uns das Individuum immer als unteilbare Einheit zwischen Psyche-Gehirn-Organ vorstellen. Diese drei Ebenen laufen immer synchron. Den Hamerschen Kompass müssen wir uns eigentlich immer 3-fach vorstellen.

VEGETATIVUM

Das Vegetativum umfasst das unwillkürliches Nervensystem und hat die zwei Zügel Sympathikus und Parasympathikus. Sind wir gesund, sind diese beiden Zügel ausgewogen. Tags über sind wir sympathikoton und im Streß. Nachts sind wir vagoton und in Ruhe. Im Konfliktfall sind wir dauersympathikoton und in der Heilungsphase sind wir dauervagoton. In der Germanischen Heilkunde geht es nur um dieses unwillkürliche vegetative Nervensystem. Das willkürliche Nervensystem spielt bei den Biologisch Sinnvollen Sonderprogrammen keine Rolle.

HEILUNGSPHASEN

Eine Heilungsphase erkennt man sofort beim Handgeben an den warmen oder kochend heißen Händen des Patienten.

BLEIERNE SCHWERE

Eine “bleierne Schwere” kann bei der Leukämie auftreten, aber auch bei einer tuberkulösen Heilungsphase (Nachtschweiß).

ERKÄLTUNG

Unter Erkältung versteht man i.d.R. die Heilungsphase der Nasenschleimhaut (Witterung-Konflikt) und der Bronchialschleimhaut (Revierangst-, Schreckangst-Konflikt).

FIEBER

Das Fieber ist ein typisches Symptom einer vagotonen Heilungsphase. Nicht alle Heilungsphasen der verschiedenen Sonderprogrammen verlaufen mit Fieber.

GRIPPE

In der Schulmedizin meint man zwischen einer Grippe, einer Erkältung und einem Infekt unterscheiden zu können. Tatsächlich handelt es sich in allen Fällen um Heilungsphasensymptome von meist mehreren Sonderprogrammen. Anhand dieser Symptome (Husten, laufende Nase …) kann man auf die tatsächliche Ursache rückschließen.

GUTER APPETIT

In der Heilungsphase hat man wieder guten Appetit und holt das verlorengegangene Gewicht der konfliktaktiven Phase wieder auf.

KONFLIKTLÖSUNG

So individuell die Konflikte sind, so individuell sind die Konfliktlösungen. Es gibt kein Patentrezept! Meist gibt es für einen Konflikt mehrere Lösungsmöglichkeiten. Die Beste Lösung ist jene, zu der der Betroffene stehen kann. Gelöst ist ein Konflikt dann, wenn er nicht mehr passieren kann oder wenn der Betroffenen dazu seine innere Einstellung ändern hat können und es ihm egal wurde. Mit der Konfliktlösung schaltet das Vegetative Nervensystem zwangsläufig um von Sympathicotonie in Vagotonie und es beginnt die Heilungsphase. Immer ist eine Konfliktlösung nicht erstrebenswert!

KÖRPERGERUCH

Körpergeruch, der trotz ausreichender Körperpflege nicht verschwindet, ist die tuberkulöse Heilung bzw. hängende Heilung eines Besudelungskonflikts, die Lederhaut betreffend. Jede Tuberkulose stinkt!

NACHTSCHWEISS

Die vom Althirn gesteuerten SBSe – das Drüsengewebe (Stammhirn) + das drüsenähnliche Gewebe (Kleinhirn) – machen in der konfliktaktiven Phase Zellvermehrung und in der Heilungsphase tuberkulösen Abbau (sofern Mikroben vorhanden sind). Bei jeder tuberkulösen Heilungsphase hat man Nachtschweiß. Dieser Nachtschweiß ist also Grund zur Freude: man hat einen Konflikt lösen können und man besitzt die Chirurgen von Mutter Natur, die Mikroben.

NARKOSE

In der tiefen Vagotonie ist das Hirnödem am größten und dabei kann eine Narkose tödlich enden, weshalb auch eigens ein Anästhesist der Operation beigestellt ist. Um diese Gefahr zu vermeiden, wäre eine durch Akupunktur erzielte Schmerzfreiheit interessant.

NASSGESCHWITZT

Bei jeder tuberkulösen Heilungsphase (althirngesteuerte SBSe) haben wir Nachtschweiß. Das Nachthemd und das Laken ist oft regelrecht nassgeschwitzt.

SCHMERZEN

Schmerzen treten meist in den Heilungsphasen aufgrund der exsudativen Heilschwellungen auf, welche nach der Krise wieder abklingen. Beim Plattenepithel gilt das auch für das sog. Äussere-Haut-Schema. Beim sog. Schlund-Schleimhaut-Schema (Angina pectoris, Magengeschwür…) ist die konfliktaktive Phase und die Krise schmerzhaft, nicht aber die Heilungsphase.

TUBERKULOSE

Die Tuberkulose finden wir nur in einer Heilungsphase der althirngesteuerten SBSe und auch nur dann, sofern wir die Tuberkulosekeime haben und nicht durch Überhygiene in der Kindheit den Kontakt mit ihnen vermieden haben. Jede Tuberkulose verläuft mit Nachtschweiß. Bei jeder tuberkulösen Heilungsphase verliert der Körper Eiweiß, das durch entsprechend eiweißreiche Ernährung substituiert werden muss. “Heilfasten” kann hierbei tödlich sein, da man dann auszehrt und an Kachexie stirbt.

VAGUS

Das vegetative Nervensystem hat zwei Zügel, den Sympathicus (Stress) und den Parasympathicus (Vagus, Ruhe). Ist man gesund, dann halten sich die beiden Zügel die Waage; tagsüber ist man sympathicoton und nachts vagoton. Hat man einen Konflikt gelöst, dann befindet man sich in der Heilungsphase und der Vagus ist aktiv.

KONFLIKT

HELL WACH

Im Moment des Konflikts (DHS) ist man hell wach! Aber auch für die Zeit der Krise wird man aus der tiefen vagotonen Müdigkeit in ein sympathicotones Wachsein gehoben.

KALTE HÄNDE UND FÜSSE

In der Sympathikotonie hat man eingestellte Gefäße und kalte Extremitäten.

KONFLIKTINHALT

Im Moment des DHS (Dirk-Hamer-Syndrom, Biologischer Konflikt) wird unwillkürlich und am Verstand vorbei, assoziiert. Dieser assoziierte Konfliktinhalt (Ärger, Sorge, Selbstwert, Trennung, Revier usw.) bestimmt die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn und damit die Organerkrankung (Individuum, untrennbare Einheit von Psyche-Gehirn-Organ). Bevor man hierbei zum Denken kommt, ist bereits das SBS und sind auch die Schienen (Allergie) festgelegt. Diesen Mechanismus haben wir mit dem Tier gemeinsam. Das gestartete Sinnvolle Biologische Sonderprogramm hilft nun die Ursache zu lösen und ist nichts Böses!

KONFLIKTAKTIVITÄT

APPETITLOSIGKEIT

Die Appetitlosigkeit ist typisch für die konfliktaktive Phase. Man magert ab. In der konfliktaktiven Phase hat man alle Kräfte mobilisiert, um den Konflikt zu lösen. Für Nebensächlichkeiten wie Essen hat man oft keine Zeit bzw. vergißt darauf.

DURCHSCHLAFSTÖRUNG

Die Durchschlafstörung ist ein typisches Symptom der konfliktaktiven Phase, egal bei welchem Sonderprogramm.

EINSCHLAFSTÖRUNG

Die Einschlafstörung ist ein typisches Symptom der konfliktaktiven Phase, egal bei welchem Sonderprogramm.

KACHEXIE

Die Kachexie ist die Auszehrung. Wenn der Konflikt nicht gelöst werden kann, bleibt man in Dauersympathikotonie. Man hat kalte Extremitäten, kaum Appetit, Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Irgendwann ist die Batterie leer und man stirbt an Auszehrung. Man kann aber auch in einer tuberkulösen Heilungsphase (Althirn SBSe) am Eiweisverlust auszehren. Diese kachektischen Patienten haben warme Hände und müssen essen, essen, essen, um diesen Eiweisverlust zu kompensieren! Hier “Heilfasten” zu betreiben, um den “Krebs auszuhungern”, kommt einem Selbstmord gleich.

KALTE HÄNDE UND FÜSSE

In der Sympathikotonie hat man eingestellte Gefäße und kalte Extremitäten.

KONFLIKTAKTIV

Ist man konfliktaktiv, so ist man sympathicoton und somit im Streß. Es läuft ein aktives SBS! Diese konfliktaktive Symphatikotonie unterscheidet sich erheblich von einem “normalen Streß”, bei dem kein SBS läuft. Beispiel: Der Jäger und das Beutetier. Beide sind sympathicoton. Das Beutetier hat einen Biologischen Konflikt, der Jäger nicht.

KONFLIKTMASSE

Die Konfliktmasse ist die Fläche unter der Kurve der konfliktaktiven Phase. Sie kann lediglich Sekunden, Stunden, aber auch Tage, Monate, Jahre betragen. So lange der Konflikt aktiv bleibt, solange wird Konfliktmasse aufgebaut. Je größer die Konfliktmasse, um so heftiger die anschließende Heilungsphase mit ihrer Krise. Es gibt Konfliktmassen, wo von einer Konfliktlösung abzuraten ist, da die Heilungsphase u.U. nicht überlebt werden kann.

SCHMERZEN

Schmerzen treten meist in den Heilungsphasen aufgrund der exsudativen Heilschwellungen auf, welche nach der Krise wieder abklingen. Beim Plattenepithel gilt das auch für das sog. Äussere-Haut-Schema. Beim sog. Schlund-Schleimhaut-Schema (Angina pectoris, Magengeschwür…) ist die konfliktaktive Phase und die Krise schmerzhaft, nicht aber die Heilungsphase.

SYMPATHIKUS

Das vegetative Nervensystem hat zwei Zügel, den Sympathicus (Stress) und den Parasympathicus (Vagus, Ruhe). Ist man gesund, dann halten sich die beiden Zügel die Waage; tagsüber ist man sympathicoton und nachts vagoton. Hat man einen Konflikt aktiv, dann ist der Sympathikus aktiv.

TRÄUME

Immer wieder kehrende Träume deuten auf einen nicht gelösten Konflikt hin. Das Gehirn sucht auch im Schlaf eine Lösung des Konflikts. Kann der Konflikt gelöst werden, verschwinden diese Träume.

ZWANGSDENKEN

Zwangsdenken ist die typische Folge eines Biologischen Konflikts. Sämtliche Gedanken kreisen um das Problem! Die Betroffenen träumen ihre Konflikte. Das Hirn sucht eine Lösung!

KONFLIKTVERLÄUFE

EINZYKLISCHER KONFLIKTVERLAUF

Der Konflikt erfährt eine definitive Lösung. Ein einmaliges Geschehen. Am Ende der Heilung ist der Patient gesund. Es liegen keine Konfliktmassen weiter vor.

HÄNGEND AKTIVER KONFLIKTVERLAUF

Der Konflikt kann nicht gelöst werden, eventuell nur heruntertransformiert. Es liegen permanent die aktiven Symptome des jeweiligen Sonderprogramms vor.

HÄNGENDE HEILUNG

Eine hängende Heilung liegt dann vor, wenn durch Rezidive eine Heilungsphase immer wieder unterbrochen wird und nicht zu Ende geht. Es liegen also permanent die Heilungsphasensymptome eines jeweiligen Sonderprogramms vor.

HÄNGENDE KRISE

Über Schienen kann man in der Krise stecken bleiben, z.B. bei der Spastik (= permanenter epileptischer Krampfanfall).

POLYZYKLISCHER KONFLIKTVERLAUF

In einem polyzyklischen Konfliktverlauf wird der vollständige Hamersche Kompass mit einem Sonderprogramm immer wieder durchlaufen und auch abgeschlossen. Über Schienen erfolgen die Rezidive. Zwischen den Zyklen gibt es auch absolut gesunde Phasen. Konfliktmassen werden immer wieder abgebaut. Allerding sind die SBSe nicht für Tausende Durchläufe konzipiert. Bei einem Durchlauf ist am Ende der Heilungsphase alles wieder gut. Erfolgen die Durchläufe mehrfach, kann der Ausgangszustand nicht mehr optimal hergestellt werden.

KRISEN

ABSENCE

Bei allen Plattenepithelprogrammen (rote Gruppe, Ektoderm) haben wir in der Krise die Absence (absent, abwesend). Je nach Konfliktmasse kann diese Krise Sekunden bis Tage andauern.

BLASENSPASMEN

Blasenspasmen sind die epileptischen Krampfanfälle der Blasenmuskulatur (Reviermarkierung-Konflikt).

EPILEPSIE

Wenn ein motorischer Konflikt gelöst wird, tritt in der Krise der epileptische Krampfanfall auf. Rezidiviert dieser motorische Konflikt immer wieder über eine Schiene mit anschließender Lösung, dann liegt das Erscheinungsbild der Epilepsie vor.

FIEBERKRAMPF

Der Fieberkrampf ist ein epileptischer Krampfanfall in der Krise eines motorischen Konflikts UND ein weiteres Sonderprogramm in Heilung. Die Sonderprogramm der Muskulatur selbst macht kein Fieber.

GRANDMALANFALL

Der Grandmalanfall ist die epileptische Krise nach einem motorischen Konflikt.

HERZINFARKT

Der Herzinfarkt ist die Krise nach einem gelösten männlichen Revierverlust bzw. weiblich sexuellen Frustrationskonflikt. Der Herzinfarkt hat nichts mit den verschlossenen Herzkranzgefäßen (= Begleitsymptom) zu tun, sondern ist ein reines Hirnsymptome (vom bradykarden Herzrelais kommen keine Signale mehr an den Herzmuskel).

HERZKLOPFEN

Herzklopfen ist die Krise (epileptischer Krampfanfall) des Rechtsherzmyokards (gelöster Überforderungskonflikt). Der Blutdruck steigt für die Zeit der Krise an.

HERZRASEN

Die Lungenembolie ist die Krise eines gelösten Revierverlust bzw. sex. Frustrationskonflikts und geht einher mit Herzrasen (Tachykardie) und Atemnot. Davon unterschieden werden muss die Krise des Rechtsherz-Myokards (Herzklopfen, hoher Blutdruck). Herzrasen könnte aber auch die Folge einer Schilddrüsenüberfunktion (Brocken) sein.

HERZRHYTHUMSSTÖRUNGEN

Beim Herzkranzarterienrelais haben wir in der Krise Aussetzer (bradykard) + angina pectoris. Beim Myokard haben wir in der Krise epileptischen Krampfanfall.

HERZVERSAGEN

Bei einer Konfliktmasse des männlichen Revierverlustkonflikts von über 9 Monaten, verläuft die Krise nach Lösung tödlich (Herzversagen). In diesem Fall soll der Konflikt nicht gelöst werden. Es kann aber auch die Krise des Linksherzmyokard (epileptischer Krampfanfall, Blutdruck geht gegen Null) tödlich verlaufen, siehe “plötzlicher Kindstod”.

KALTE HÄNDE UND FÜSSE

In der Sympathikotonie hat man eingestellte Gefäße und kalte Extremitäten.

KALTER SCHWEISSAUSBRUCH

Der kalte Schweißausbruch ist typisch für die Krise (egal welche).

KINDSTOD

Der plötzliche Kindstod (SIDS) ist die Folge der Krise eines Überforderungskonflikts, das linke Myokard betreffend (epileptischer Krampfanfall).

KONSTELLATION

Unter einer Konstellation verstehen wir in der Germanischen Heilkunde jeweils einen aktiven Hamerschen Herd auf der linken und rechten Gehirnhälfte in der gleichen Etage. Beispielsweise Stammhirn links und rechts. Es mag durchaus Konstellationen Beispielsweise im Stammhirn links und Marklager rechts geben. Allerdings – so erklärte Dr. Hamer – sind solcherart Konstellationen bzw. deren Eigenheit nicht bekannt. Eine Konstellation ist auch dann gegeben, wenn einer der beiden Konflikt aktiv und der andere in der Krise oder wenn beide gleichzeitig in die Krise kommen.

KRAMPFANFALL

Der epileptische Krampfanfall ist die Krise eines motorischen Konflikts, die quergestreifte Skelettmuskulatur betreffend.

KREISLAUFKOLLAPS

Der Kreislaufkollaps ist die Krise (epileptischer Krampfanfall) eines Überforderungskonflikts, das linke Myokard betreffend.

KRISE

Jedes SBS hat – sofern der Konflikt gelöst wird – seine ganz bestimmte Krise. Sämtliche Krisen verlaufen sympathicoton mit Engstellung der Gefäße und kaltem Schweiß. Sämtliche Krisen sind Hirnsymptome. Die imposanten Krisen sind die von der Gehirnrinde, wie Absence, Migräne, Epilepsie, Herzinfarkt … Krisen darf man nicht medikamentös dämpfen, sonder man muss sie mit sympathicotonen Substanzen wie Kaffee, verstärken. Die Krise hat die Aufgabe, das in die Vagotonie Fallen zu stoppen und das Ruder wieder Richtung Gesundheit zu steuern.

LEBERKOMA

Das Leberkoma ist die Krise der Lebergallengänge (männlicher Revierärger bzw. weiblicher Identitätskonflikt) und ist eigentlich eine Absence + Unterzuckerung.

LUNGENEMBOLIE

Die Lungenembolie entsteht nicht durch angebliche Blutgerinnsel aus den tiefen Beinvenen, sondern aus den Herzkranzvenen. Diese lösen sich in der Krise nach einem sexuellen Frustrationskonflikt (weiblich) oder nach einem Revierverlustkonflikt (männlich). Bei einer Konfliktmasse von über 9 Monaten verlauft die Lungenembolie tödlich.

MAGENBLUTUNG

Die Magenblutung ist die Krise nach einem männlichen Revierärger bzw. weiblichen Identitätskonflikt, die kleine Kurvatur des Magens (Plattenepithelschleimhaut) betreffend. Diese Krise verläuft mit Magenepilepsie, Schmerzen (Schlund-Schleimhaut-Schema und einer Absence.

MAGENDURCHBRUCH

Der Magendurchbruch geschieht nach einer entsprechend großen Konfliktmasse in der epileptischen Krise der kleinen Kurvatur des Magens. Nach einem gelösten Revierärger (männlich empfunden) oder gelösten Identitätskonflikt (weiblich empfunden).

MAGENKOLIK

Die Magenkolik ist die Krise (epileptischer Krampfanfall der auergestreiften Muskulatur + Absence + Schmerzen) nach einem männlichen Revierärger bzw. weiblichen Identitätskonflikt, die kleine Kurvatur des Magens betreffend.

PINKELPHASE

Die Krise hat die Aufgabe, das Ruder Richtung Eutonie zu lenken. Die Krise erfolgt sympathicoton und mit Engstellung der Gefäße. Es stoppt die exsudative Phase, in welcher immer mehr Ödem eingelagert wurde. Dieses eingelagerte Ödem wird durch die Krise ausgepreßt und es beginnt zeitgleich die Pinkelphase (Harnflutphase).

SCHMERZEN

Schmerzen treten meist in den Heilungsphasen aufgrund der exsudativen Heilschwellungen auf, welche nach der Krise wieder abklingen. Beim Plattenepithel gilt das auch für das sog. Äussere-Haut-Schema. Beim sog. Schlund-Schleimhaut-Schema (Angina pectoris, Magengeschwür…) ist die konfliktaktive Phase und die Krise schmerzhaft, nicht aber die Heilungsphase.

SCHÜTTELFROST

Schüttelfrost ist die Krise eines motorischen Konflikts. Liegt gleichzeitig Fieber vor, dann muss noch ein weiteres SBS mit in Lösung gegangen sein. Die Muskulatur verursacht kein Fieber.

ZÄHNEKNIRSCHEN

Das Zähneknirschen ist die epileptische Krise nach einem gelösten Beißkonflikt die quergestreifte Kaumuskulatur betreffend. Die Schiene wird hierbei geträumt.

ZUCKUNGEN

Zuckungen sind kleine epileptische Anfälle (Krise) der quergestreiften Skelettmuskulatur nach einem motorischen Konflikt. Jede Muskelgruppe hat seine spezielle Aufgabe und damit seinen speziellen Konfliktinhalt. Die Händigkeit ist entscheidend.