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Die Krise in der Mitte der Heilungsphase

zweiphasigkeit

pcl-Phase A

Mit der Konfliktlösung schaltet das Vegetativum um von Sympathicotonie in Vagotonie. Die Gefäße stellen um von eng (kalte Extremitäten) auf weit (warme Extremitäten).

Jede Heilungsphase erfolgt unter Ödemeinlagerung; im Gehirn und am Organ.

Mit Fortschreiten der Heilungsphase werden die Schwellungen größer und größer und damit auch die Schmerzen. Der Druck im Gehirn steigt zusehends.

die Krise

Und um dieses „In die Vagotonie Fallen“ zu stoppen, hat Mutter Natur die Krisen eingebaut. Mit Schwung wird der Patient wieder Richtung Gesundheit befördert.

Eine Krise darf man niemals medikamentös dämpfen! Wenn man eingreift, dann mit sympathicoton wirkenden Substanzen, z.B. Kaffee. Denn das „Ruder“ muss optimal wieder Richtung Gesundheit gesteuert werden. Die Krise erleben auch alle Patienten! Der gefährliche Punkt liegt immer nach der Krise. Hier entscheidet sich, ob die Stärke der Krise ausgereicht hat oder nicht. War die Krise zu schwach oder die Konfliktmasse zu groß, dann schafft man nach der Krise nicht die Kurve Richtung Gesundheit und stürzt nach der Krise in den Tod (tiefste Vagotonie).

Je nach Konfliktmasse kann die Krise wenige Sekunden bis mehrere Tage andauern mit Vor-, Haupt- und Nachkrisen.

Sie verläuft immer stark sympathicoton mit enggestellten Gefäßen, kalten Extremitäten und kalten Schweiß. Das habe alle Krisen gemeinsam.

Sämtliche Krisen stellt ein Hirnsymptom dar, auch der Herzinfarkt. Die Art der Krise hängt vom Gehirnteil ab. Entsprechend gibt es Stammhirn-, Mittelhirn-, Kleinhirn-, Marklager und Gehirnrinden-Krisen. Die auffälligen Krisen sind die von der Gehirnrinde, wo z.B. Absence, Herzinfarkt, Migräne, epileptischen Krampfanfall … noch hinzukommt.

Um die Krise einzuleiten, bedient sich Mutter Natur eines Tricks. Am tiefsten Punkt der Vagotonie (in einer Heilungsphase gegen 04:00 Uhr morgens) träumt man seinen bereits gelösten Konflikt, kommt dadurch in den Streß und leitet so die Krise ein. Man wird wach.

Durch das Engstellen der Gefäße wird nun dieses bisher eingelagerte Ödem ausgepreßt und es beginnt die Harnflutphase (Pinkelphase). Oft muss man auf die Toilette.

pcl-Phase B

Nach der Krise fällt man wieder zurück in die Vagotonie mit warmen Extremitäten. Wenn alles gut gegangen ist, geht es nun mit Riesenschritten Richtung Gesundheit. Im Hirn und am Organ wird nun Narbengewebe eingelagert. Am Ende der Heilungsphase ist man (auch schulmedizinisch) gesund.

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