Das Märchen der Schul(d)mediziner über die sog. Metastasen soll ihren Einsatz von Giftgas-Abkömmlingen (Chemo) rechtfertigen, ist aber für jeden denkenden Menschen als Lüge leicht durchschaubar.

Herzlich Willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer.

Unser heutiges Thema: Metastasen

Also in der Schulmedizin meint man vom Primär Tumor, das ist der erstdiagnostizierte Krebs, sei eine Krebszelle abgesprungen, durch den Körper gekrabbelt, hätte sich wo fest gesetzt und dort eine Metastase produziert. Also das ist die Theorie der Schulmedizin wie es zu Zweit-, Dritt-, Viert-, Fünft-Krebsen kommen kann. So erklärt man es sich und setzt dagegen auch Chemo ein. Gift, was die Zellen bei der Zellteilung tötet.

Jetzt hat aber die Schulmedizin mit ihrer Theorie ein Beweisproblem.

Ihr erstes Problem: Sie kann den Weg nicht erklären, wie diese Zelle vom Primär Tumor den Weg fand dorthin. Da gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder ist diese Krebszelle im Blut geschwommen. Dort hat man sie aber noch nie gefunden. Oder über die Lymphwege, über die Lymphbahnen. Die Lymphbahnen, die können wir einmal ausklammernm, weil die Lymphwege führen zurück in den Venenwinkel, ins venöse Blut, ins Herz, in die Lunge und wieder Retour ins Herz und wieder in die Päreferie. Also die Lymphbahnen sind Einbahngasse.

Bleibt der Weg über das Blut und wie gesagt, dort hat man sie noch nie gefunden.

In diese Kerbe schlägt auch folgende Überlegung: Man sagt in der Schulmedizin, dass es einmal zu einer Krebsdiagnose kommt, können Jahre vergehen, Jahrzehnte, bis das einmal diagnostiziert werden kann. Also nehmen wir an, ich bin sehr sozial eingestellt und gehe immer brav zur Blutspende. Jetzt könnte ja eine Krebszelle von mir im Blut, beim Empfänger eine Hyperfernmetastase von mir verursachen. Meine Krebszelle in seinem Körper siedelt sich ab. Dann hat er quasi eine Metastase von mir gekriegt. Oder anders formuliert. Wird Spenderblut überhaupt auf Krebszellen hin durchsucht? Nein, wird es nicht. Warum nicht? Warum untersucht man das Blut nicht auf wandernde Krebszellen? Man hat da halt noch nie welche gefunden. Fragen sie eine Krankenschwester.

Oder, bei Olivia hat man während der Chemo, jeden zweiten, dritten Tag das Blut untersucht, um die Leukozyten zu bestimmen. Die werden durch die Chemo gleich einmal niedergebügelt. Und da fragte ich den Onkologen, ob sie anhand der Krebszellen im Blut die Chemo dosieren. Wenig Chemo, wenig Krebszellen und mehr Krebszellen, mehr Chemo. Da hat mich der ausgelacht und sagte: Wir können nur bei 2 Krebsarten, Krebszellen im Blut erkennen. Nur 2, sagt er. Und beides sind Leukämien, die myeloische und die lymphatische Leukämie. Beides sind Heilungsphasensymptome.

Sie können bei überhaupt keinen Krebs, Krebszellen im Blut finden. Aber da müsste ja diese wandernde Krebszelle sein. Man hat sie noch nie gefunden.

Dann erzählte ich das einmal in einem Vortrag vor Krankenschwesterschülerinnen. Und die waren sehr skeptisch, fragten am nächsten Tag ihren Onkologen, ob das stimmt. Man hat noch nie eine Krebszelle im Blut gefunden? Da hat der Onkologe eine Minute lang geschwiegen. Und dann presst er zwischen den Zähnen hervor: “Ja das stimmt. Aber das sind Fragen!” Die stellt man nicht als angehende Krankenschwester … Also im Blut hat man es noch nie gefunden. Das ist ein riesen Problem bei ihrer Theorie.

Das Zweite große Problem in der Beweiskraft der Schulmedizin mit ihrer Behauptung, liegt in der Metamorphose der Krebszelle. Also nehmen wir an, wir haben einen Prostata Krebspatienten vor uns, schulmedizinisch therapiert. Das heißt, Prostata raus und in der Folge impotent. Und er erleidet einen sexuellen Selbstwerteinbruch “hier tauge ich nicht mehr” mit Osteolysen im Schambein, im kleinen Becken. Und der Schulmediziner agumentiert auch: Das Prostatakarzinom metastasiert mit Vorliebe ins kleine Becken, weil dorthin haben die Krebszellen nicht weit. Das Problem dabei ist: Dass die Prostata Drüsengewebe ist und der Knochen Bindegewebe ist. Also diese Zellen, dieses Gewebe, schaut unter dem Mikroskop komplett anders aus. Also die Metamorphose, wie kann eine Drüsenkrebszelle zu einer Bindegewebskrebszelle werden, das finden sie in keinem Handbuch erklärt, weil diese Metamorphose auch kein Schulmediziner erklären kann. Das gibt es gar nicht.

Und das Dritte Problem dabei ist: Eine Prostata Krebszelle teilt sich. Der Tumor wird größer, größer, drückt usw. Und was macht die Metastase am Knochen? Die macht Löcher. Ja, wie geht denn das jetzt? Aus einer Zellvermehrung, wird plötzlich ein Zellschwund. Gilt aber als Metastase. Also dort braucht man wirklich viel Fantasie, um so einen Unsinn zu glauben. Aber das ist die Begründung für die Chemotherapie, so ein Unsinn.

Studiert weiter brav die Germanische Heilkunde, informiert euch so lange ihr gesund seid. Schaltet euer Hirn ein, schaut und vertraut euch selber und Tschüss.

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