Hallo,

aus welcher Überlegung heraus verabreicht die Schulmedizin das giftigste Zeug aus der Massenvernichtungsindustrie, also Giftgas-Abkömmlinge, sprich Chemo?

Mit der Chemo möchte sie die im Körper angeblich umherschwirrenden Kribbelkrabbel-Zellen vernichten, welche sonst an anderen Organen sog. „Absiedelungen“ – sprich Metastasen – verursachen würden.

Der Haken an dieser Geschichte – eine umherschwirrende Kribbelkrabbel-Zelle hat man im Körper des Patienten noch nie nachweisen können.

Ein kleines Beispiel:

Nehmen wir einen Prostata-Patienten, dem die Prostata entfernt wurde und in der Folge mit sog. „Knochenmetastasen“ im kleinen Becken reagiert.

Wir in der Germanischen Heilkunde wissen, dieser Patient hat zwei Sonderprogramme am Laufen;

1. einen häßlich, halbgenitalen Konflikt auf der Psyche, mit Hamerschen Herd im Stammhirn und Prostata-Ca auf der Organebene.

2. Infolge der Prostata-Entfernung und der daraus folgenden Impotenz, einen sexuellen Selbstwerteinbruch auf der Psyche, einen weiteren Hamerschen Herd nunmehr im Marklager und Knochenosteolysen im kleinen Becken.

Er hat also durch die Prostata-Entfernung einen Folgekonflikt erlitten.

Der Schulmediziner erklärt das anders! Er meint, diese Metastase im kleinen Becken stamme vom Prostata-Ca und begründet es damit, von der Prostata hätte es die Krebszelle nicht weit gehabt. Für die Behauptung, diese Knochen-Metastase stamme von diesem Prostata-Ca benötigt er 3 unbeweisbare Hypothesen!

Hypothese Nr 1

Wie gelangte die Prostatakrebs-Zelle in den Knochen? Hierfür gäbe es zwei Möglichkeiten:

  • über das Blut
  • über die Lymphbahnen

Die Lymphbahnen scheiden aus, denn im Knochen gibt es keine Lymphbahnen! Auch nicht in der Lunge oder im Gehirn. „Absiedelungen“ über Lymphbahnen in den Knochen, Lunge und Hirn sind nicht möglich, da es anatomisch dort keine Lymphbahnen gibt.

Somit kommt also nur mehr der Weg über das Blut in Frage. Und im Blut hat man noch nie eine Krebszelle finden können.

In diese Kerbe schlägt auch folgende Überlegung: Man meint in der Schulmedizin, ein Krebs würde Jahre benötigen, bis er die ersten Symptome verursache und bemerkt werde. Rein theoretisch wäre es also möglich, ich selbst bin krebskrank, weiß das aber bloß noch nicht. Jetzt bin ich sehr sozial eingestellt und gehe regelmäßig zur Blutspende. Nun könnte ja eine Krebszelle von mir, beim Blutspende-Empfänger eine Hyper-Fernmetastase verursachen. Immerhin kann man Stammzellen transplantieren! Vielleicht kann man auch Krebszellen transplantieren?

Oder anders gefragt: Wird Spendenblut auf Krebszellen hin untersucht? Nein! Warum nicht? Weil man noch nie eine gefunden hat!

Man behauptet einfach seitens der Schulmedizin, das mit dieser Kribbelkrabbel-Zelle müsse so funktionieren! Bewiesen ist dabei jedoch gar nichts!

Hypothese Nr 2

dass die Prostata Drüsengewebe und der Knochen Bindegewebe ist, lernt man im 1. Medizinsemester. Was aber niemand erklären kann, ist, wie wird aus einer Drüsengewebe-Krebszelle eine Bindegewebe-Krebszelle! Wie wird aus der Raupe der Schmetterling? Diese Metamorphose können Sie in keinem Schulbuch nachlesen, da diese nicht reale Metamorphose auch niemand erklären kann. Man muss in der Schulmedizin einfach glauben, abschwören und sich bekehren, sonst droht der Scheiterhaufen!

Hypothese Nr 3

Was macht die Prostata-Krebszelle? Sie teilt sich! Das Prostata-Ca wird größer und größer.

Was macht die Metastase am Knochen? Löcher! Ja, wie denn?


Und was mich als Techniker dabei so erschüttert: Jeder Onkologe tut so, als hätte er das verstanden!

Man gibt also vor, mit dem giftigsten Zeug aus der Massenvernichtung – Giftgas-Abkömmlingen – etwas zu jagen, das man noch nie gesehen hat!

Mit diesen 3 Hypothesen-Lügen können Sie als Laie einen jeden Onkologen aushebeln! Er kann Ihnen darauf keine Erklärung liefern. Und Sie sollten sich umdrehen und gehen!

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

2 Idee über “Schulmedizin – Die Lüge mit den Metastasen

  1. Andreas Becker sagt:

    Guten Tag Helmut Pilhar,

    ich liege gerade im Krankenhaus in Salzburg. Vor drei Tagen hat man mir einen großen Dickdarmtumor entfernt. Heute laufe ich schon wieder munter den Gang rauf und runter. Der operierende Arzt war gerade im Zimmer. Er erzählte mir, dass der Tumor entfernt worden ist, im Bauchfell aber Knoten vorhanden sind und es nicht gut aussieht. Damit hat Er mich sehr verunsichert.

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