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Beim Darm liegt das Drüsengewebe (Darmzotten, Stammhirn gesteuert) und die glatte Muskulatur (Mittelhirn) vor. Jeder Darmabschnitt hat einen eigenen Konfliktinhalt (Brocken, Ärger). Gerade der Beginn (erster Abschnitt des Zwölffingerdarms) und das Ende (12cm das Rektum hoch) ist mit Plattenepithel ausgekleidet und wird vom Revierbereich der Gehirnrinde aus gesteuert.

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Analfistel - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

Die Analfistel (Perianalabszess, Analabszess) ist die Heilungsphase vom Konflikt „man war nicht schnell genug, einen Kotbrocken loszuwerden“. Der alte Ausführungsgang der linken Schilddrüse (siehe Embryonalentwicklung) kam am Rektum zu liegen.

    Bauchkrämpfe - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

    Der Bauchkrampf (Durchfall) ist die Heilungsphase eines “unverdaulichen Brockens” die glatte Darmmuskulatur betreffend.

      Bauchnabelkrebs - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

      Der Bauchnabelkrebs hat den Konfliktinhalt: etwas nicht ausscheiden können (Kloake).

        Blähungen - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

        Die Blähungen entstehen in der konfliktaktiven Phase eines unverdaulichen Brockens (Ärger), die glatte Darmmuskulatur betreffend.

          Blinddarmdurchbruch - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

          Der Blinddarmdurchbruch kann passieren in der Heilungsphase nach einem „häßlichen Ärger“, wenn die Konfliktmasse entsprechend groß war.

            Blinddarmentzündung - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

            Die Blinddarmentzündung ist die Heilungsphase nach einem „häßlichen Ärger“ (Kind erlebt Ehestreit mit).

              Blinddarmkrebs - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

              Der Blinddarmkrebs ist die aktive Phase eines „häßlichen Ärger-Konflikts“.

                Blut und Schleimfetzen im Stuhl - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                In der Heilungsphase des Dünndarms (Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns) gehen Blut und Schleimfetzen mit ab.

                  Brechdurchfall - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                  Beim Brechdurchfall ist der untere und der obere Dünndarm in Heilung (Unverdaulicher Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns).

                    Colitis ulcerosa - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                    Colitis Ulcerosa ist die hängenden Heilung des Konflikts „man wird unberechtigter Weise etwas bezichtigt“ (also ein Ärger-Konflikt).

                      Darmblutung - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                      Blut sieht immer schrecklich aus, ist aber meist Zeichen der Heilung (außer Zahnfleischbluten). Darmblutungen deuten also auf die Heilung eines Ärger-Konflikt (Brocken-Konflikt), den Darm betreffend, hin. Je dunkler das Blut, desto weiter oben die Blutung. Je heller das Blut, um so weiter liegt die Blutung Richtung Rektum. Man kann allerdings auch verbluten!

                        Darmentzündung - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                        Der Darm hat als Konfliktinhalt den unverdaulichen Brocken (Ärger). Die Entzündung ist immer – egal bei welchem Sonderprogramm – eine Heilungsphase. Die Darmentzündung ist also die Heilungsphase eines unverdaulichen Brockens bzw. Ärgerkonflikts.

                          Darmkolik - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                          Bei der Darmkolik reagiert die glatte Darmmuskulatur (Brocken-, Ärgerkonflikt). In der konfliktaktiven Phase liegt Darm-Ruhigstellung (Verstopfung) und in der Heilungsphase liegt die Darmkolik (Durchfall) vor. In der Krise ist der Darm wieder ruhig gestellt (Verstopfung).

                            Darmkrebs - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                            Der Darmkrebs ist die konfliktaktive Phase eines “unverdaulichen Brockens”.

                              Darmlähmung - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                              Die Darmlähmung (paralytischer Ileus) ist die konfliktaktive Phase oder die Krise eines “unverdaulichen Brockens”.

                                Darmpolyp - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                Der Darmpolyp entsteht in der aktiven Phase eines unverdaulichen Brocken-Konflikts (Ärger).

                                  Darmwand verdickt - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                  Es gibt den flachwachsenden (Darmwandverdickung) und den blumenkohlartig (Polyp) wachsenden Darmkrebs. Der biologische Sinn liegt immer in der konfliktaktiven Phase. Flachwachsend: besser aufnehmen können. Blumenkohlartig: besser abdauen können. Es ist und bleibt der Brocken-Konflikt (Ärger).

                                    Dickdarmkrebs - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                    Der Dickdarmkrebs ist die aktive Phase eines häßlichen Ärgerkonflikts, man wird unberechtigter Weise etwas bezichtigt.

                                      Divertikel - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                      Divertikel sind Aussackungen, z.B. am Ende der Heilungsphase eines tuberkulös abgebauten Darmkrebses.

                                        Dünndarmkrebs - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                        Die Ursache vom Dünndarmkrebs ist ein unverdaulicher Brocken mit dem Aspekt des Verhungerns.

                                          Durchfall - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                          Der Durchfall ist die Heilungsphase eines “unverdaulichen Brockens”.

                                            Epiploonkrebs - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                            In der aktiven Phase eines häßlichen Brockenkonflikts entsteht der Epiploonkrebs.

                                              Gelber Stuhl - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                                Hämorrhoiden - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                                Die umgangssprachlich als Hämorrhoiden bezeichnete Schwellung der Rektumplattenepithelschleimhaut ist die Heilungsphase eines weiblichen Identitätskonflikts bzw. männlichen Revierärgerkonflikts. Oft hängen diese Art von Hämorrhoiden traubenförmig aus dem After. Die zweite Art von Hämorrhoiden sind nicht sichtbar, sondern nur tastbar. Diese Hämorrhoide ist die aktive Phase eines hinterhältigen Scheißkonflikts, die darunter liegende alte Darmschleimhaut betreffend.

                                                  Laktoseintoleranz - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                                  Die Laktoseintoleranz ist eine Allergie auf Milch, wobei meist der Darm reagiert. Beim DHS (Ärgerkonflikt, Darm) hat sich das Gehirn Milch als Schiene mit abgespeichert.

                                                    massiver Stuhlabgang – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                                    Der Durchfall (massiver Stuhlabgang) ist die Heilungsphase nach einem Ärgerkonflikt, den Darm betreffend. Wenn die Sphinctermuskulatur (Reviermarkierung) mit betroffen ist, dann kann es auch leicht in die Hose gehen.

                                                      Mastdarmkrebs – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                                      Der Darm hat als Konfliktinhalt den „unverdaulichen Ärger (Brocken)“. Je weiter Richtung Rektum, um so hinterhältiger ist dieser „Scheißkonflikt“.

                                                        Morbus Crohn – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                                        Die Ursache von Morbus Crohn ist die hängende Heilung eines „unverdaulichen Ärgers mit dem Aspekt des Verhungerns“ den Dünndarm betreffend.

                                                          Rektumkarzinom – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                                          Es muss beim Rektum wieder unterschieden werden, welches Gewebe reagiert! Das Rektum 12 cm hoch ist Plattenepithel eingewandert. Unter diesem Plattenepithel liegt alte Darmschleimhaut.

                                                            Rektumspasmen – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                                            Bei den Rektumspasmen reagiert der quergestreifte Schließmuskel (Sphincter) mit einem epileptischen Krampfanfall. Die Ursache ist ein gelöster Reviermarkierung-Konflikt (Konflikt der Standortsbestimmung).

                                                              schwarzer Stuhl - aus der Sicht der Germanischen Heilkunde

                                                              Je heller das Blut im Stuhl, desto weiter Richtung Rektum und je dunkler das Blut im Stuhl, desto weiter Richtung Magen ist dann die Quelle der Blutung zu suchen. Beim schwarzen Stuhl liegt oft ein blutendes Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür (Heilungsphase) vor.

                                                                Teerstuhl - aus der Sicht der Germanischen Heilkunde

                                                                Der Teerstuhl (schwarzer Stuhl) deutet auf eine Blutung des Zwölffingerdarms hin (Heilungsphase).

                                                                  Verstopfung – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                                                  Die Verstopfung ist die aktive Phase eines Brocken-Konflikts (Ärger) die glatte Darmmuskulatur betreffend. In der Heilungsphase macht diese Koliken (Durchfall).

                                                                    Zwölffingerdarmgeschwür – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                                                    Das Zwölffingerdarmgeschwür liegt im ⅓ des Zwölffingerdarms vom Magen aus gesehen. Die kleine Kurvatur des Magens und das ⅓ des Zwölffingerdarms ist mit Plattenepithel ausgekleidet. Die Ursache ist ein männlicher Revierärger- oder ein weiblicher Identitäts-Konflikt. Dieses Plattenepithel gehört dem Schlund-Schleimhaut-Schema an und schmerzt in der aktiven Phase (Ulkus) und in der Krise.

                                                                      Zwölffingerdarmkrebs – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                                                      Der Zwölffingerdarmkrebs ist die aktive Phase einen unverdaulichen Brockens (Ärger) das Drüsengewebe des Zwölffingerdarms betreffend.