Köln, 7.Januar 1996

Erklärung zum Fall „OLIVIA“

Seit 4 Monaten! darf bei Olivia kein CT (Computertomogramm) des Bauchs und des Gehirns mehr gemacht werden! Warum wohl nicht? Alles wegen der Presse?
Es besteht der dringende Verdacht, dass hier etwas vertuscht werden soll (ein Verbrechen?).

Nichts soll die falschen Fröhlichkeit der Pressekampagne stören, die da lautet: Jubel, Jubel, Olivia fast gesund, die Genesung verläuft planmäßig, ein Sieg von Kobaltbombe und Chemo etc.

Die Wirklichkeit sieht leider anders aus:

Wie sich jeder überzeugen kann, werden die Kinder auf Olivias Station engmaschig alle 10-14 Tage mit CTs kontrolliert, um „Metastasen“ zu finden. Bei Olivia wurden solche „Metastasen“ bzw. Tumore bereits im Mai 1995 festgestellt und auch Anfang August vom AKH Wien offiziell zugegeben

  • in der Leber
  • in der Lunge.

Diese Befunde werden inzwischen einfach totgeschwiegen, wurden bei der letzten CT-Untersuchung Anfang September vor der Operation einfach nicht mehr erwähnt. Den Eltern hat man gesagt, man mache jetzt überhaupt kein CT mehr, erst am Ende der Behandlung und das ist in 2 Jahren. Man will also das Auffinden bzw. Fortbestehen von „Metastasen“ dadurch vermeiden, dass man einfach keine Diagnostik mehr macht. Olivia ist inzwischen durch die Kobaltbestrahlung und die fortgesetzte Chemo-Vergiftung so krank, dass sie unter den „Krebs-Kindern“ der Station zu den kränksten gezählt werden muss.

1. Sie isst maximal am Tag 3 bis 4 „Bröckelchen“, wie mir die Mutter gerade gesagt hat. Sie muss jede Nacht mit etwa 2 Litern Flüssigkeit intravenös ernährt werden – und das mit nur noch einer einzigen Niere. Ansonsten wäre Olivia schon längst verhungert! Die Niere sei angeblich inzwischen „hypertrophiert“ (vergrößert). Aber eine Hypertrophie der Niere erfolgt immer über einen „Wilms-Tumor“, den man aber medienmäßig an der linken, verbliebenen Niere nicht gebrauchen kann.

2. Das Kind ist psychisch sehr stark verändert, wie alle sagen, die in ihrer Umgebung sind. Denn zu jeder organischen Veränderung, die man „schulmedizinisch“ leichter erkennen kann, gehört auch die entsprechende psychische Veränderung.

3. Im Gehirn war auf den Aufnahmen vom 23. Mai 95 eine „Hirnmetastase“ nachgewiesen. Sie wird weiter nicht mehr kontrolliert. Warum wohl nicht? Auf die übrigen cerebralen Veränderungen wird mangels Sachkenntnis der Ärzte des AKH Wien ohnehin nicht eingegangen.

4. Bei Olivia bestehen derzeit aller Wahrscheinlichkeit nach folgende Symptome mit den natürlich dazugehörenden psychischen und cerebralen Veränderungen:

a) das Kind ist durch die pseudotherapeutische Bestrahlung lebenslang kastriert.

b) Leberzirrhose:

Durch die brutale Bestrahlung der Leber mitsamt gleichzeitiger Chemo – in der tuberkulösen Heilungsphase der Leber – hat man eine künstliche (iatrogene) Leberzirrhose bei dem Kind erzeugt. Aus diesem Grunde kann das Kind nicht mehr essen, muss stets intravenös künstlich ernährt werden. Aufgrund des artifiziellen Charakters der Zirrhose weiß niemand zu sagen, ob sich der Zustand noch jemals wenn auch nur geringfügig – bessern könnte. Sprich: Niemand weiß, ob Olivia jemals wieder von der künstlichen Ernährung loskommen wird.
Ganz schlimm wird die Sache, wenn Olivia einen weiteren Flüchtlingskonflikt erleidet – oder ein Rezidiv – denn wegen der Wasserretention (Olivia pumpt jetzt jede Nacht und Tag fast 10% ihres Körpergewichts an Flüssigkeit durch die verbliebene Niere) würde dann die künstliche Ernährung nur noch per Dialyse gegeben werden können.

c) Morbus Addison:

Olivia hat nach Angaben der Eltern und aller Personen um sie herum, sowie nach den Foto- und Filmaufnahmen, eine Bronzeverfärbung der Haut. Mit der Kachexie, dem Hypertonus etc. würde das dem Bild eines sog. Addison, d.h. einer Nekrose der verbliebenen linken Nebennierenrinde entsprechen. Der zugehörige Konflikt wäre ein Konflikt des „Sich-in-die-falsche-Richtung-verirrt-Habens“, der entweder noch aktiv ist oder wegen der Chemo nicht zu einer Heilung kommen konnte. Auch hier wissen wir nicht, ob es jemals noch eine „Nachheilung“ geben könnte. Da auch hier die Sache völlig künstlich (iatrogen) entstanden ist, kann keiner eine Prognose wagen. Schon normalerweise ist die Prognose sehr schlecht.

d) Strahlenbedingte Knochenmarkszerstörung:

Olivia hat auf einen Großteil des Bauches – und der Wirbelsäule pseudotherapeutische Bestrahlung durch Kobaltbombe erhalten. Dieser Teil des Knochenmarks ist weitgehend zerstört. In Kombination mit der Chemo der Bartenstein-Lobby ist die Blutbildung so darnieder, dass Olivia regelmäßig Bluttransfusionen bekommen muss, andernfalls sie sterben würde.

e) Leber-Karzinom:

Dieses Leber-Ca das von der Universität Barcelona schon auf den Aufnahmen vom Mai 95 eindeutig festgestellt ist, wurde im Stadium der tuberkulösen Heilung durch pseudotherapeutische Bestrahlung und Chemo-Pseudotherapie unterbrochen, besteht aber neben der künstlich hervorgerufenen Leberzirrhose als inkompletter kavernisierender Prozess nach wie vor fort, wurde auch von der Klinik in Tulln offiziell bestätigt.

f) Lungenrundherd-Karzinom:

Dieses Karzinom wurde auch Anfang August 95 von der Klinik in Tulln offiziell bestätigt, darf aber jetzt nicht mehr näher untersucht werden.

g) Spastische Teillähmung der Hände und Füße, bzw. Beine:

In der Neuen Medizin kennen wir die spastische Lähmung als Symptom der „hängenden Heilung“ eines motorischen Konflikts. In diesem Fall aber könnte es sich um einen „eingefrorenen Heilungsvorgang“ eines motorischen Konflikts handeln, bei dem die Heilung (des Gehirnrelais) quasi durch die Pseudotherapie mit Chemo kaputtvergiftet ist.
Auch hier weiß niemand, ob dieser Vorgang noch jemals reversibel ist.

h) Ulcera an der Mundschleimhaut:

Olivia hat zunehmend unerträgliche Schmerzen durch chemobedingte Ulcera in der Mundschleimhaut, so dass sie oft schreiend aus dem Schlaf aufwacht. Jeder Bissen ist eine Qual.

Hinzu kommt noch, dass wir nicht wissen, ob die linke Niere nicht bereits das erste Rezidiv des Flüchtlingskonfliktes (Verlegung von der allgemeinen in die chirurgische Kinderstation) erlitten hat. Das, was die Schulmedizyner gerne als Nierenhypertrophie verkaufen möchten, könnte viel wahrscheinlicher ganz andere Gründe haben. Und wie gesagt: Zu jedem einzelnen dieser Symptome gehört ja das entsprechende psychische Korrelat. Nicht nur das, sondern die verschiedenen schizophrenen Stammhirn-, Kleinhirn– und Großhirncorticalen Konstellationen, die Olivia teils gehabt hat, teils noch immer hat oder durch die Chemo, bzw. durch Verhinderung der Heilung, noch immer hat. Diese Veränderungen könnten nur erfahrene Ärzte der Neuen Medizin erkennen und in ihrer Wertigkeit beurteilen. Aber durch die Überlagerung der Toxizität (Chemo) dürfte das in diesem Fall im Detail selbst solchen Ärzten der Neuen Medizin schwerfallen. Denn diese künstliche Vergiftung durch den Pseudotherapie-Wahn der Schulmedizyner hat ja mit natürlichen biologischen Abläufen überhaupt nichts mehr zu tun. Sie ist höchstens von makabrem akademisch-wissenschaftlichen Interesse.

Warum dürfen seit 4 Monaten keine CT-Aufnahmen mehr gemacht werden?

Der Grund liegt klar auf der Hand:

Die sog. Schulmedizin, die seit 15 Jahren eine redliche naturwissenschaftliche Überprüfung der Neuen Medizin verweigert, möchte, reklamemäßig in allen Medien von der Bartenstein-Lobby unterstützt, an einem ausgesuchten Fall den Anschein eines Gegenbeweises vortäuschen. „Großer Bauch – Bestrahlung, Chemo, Operation – kleiner Bauch, Kind gesund, bravo!“

Damit man, wie in jeder Diktatur, ungestört arbeiten kann, halten bzw. mauern die fraternisierenden und kooperierenden Richter und Behörden den Medizinern den Rücken frei: Mit einem „Haftbefehl“, denn nur so kann man den Dr. Hamer von allen Mediendiskussionen in Österreich erfolgreich fernhalten. Durch Entzug des Sorgerechts kann man nicht nur den staatlichen Kindesraub bewerkstelligen, (Erika Pilhar am 31.12.95 in „pro 7“: „Wir werden vergewaltigt“) sondern man kann alle medizynischen Befunde oder das Unterdrücken der Befunderhebung beliebig manipulieren. Jegliche Kontrolle fehlt.

Würde ich ein Kind wie Olivia in diesem Zustand als „Erfolgsfall“ vorführen wollen, mich würden alle für komplett verrückt halten, zu Recht! Anscheinend ist aber das Gros der Fernseh- und Zeitungskonsumenten so unendlich hirngewaschen oder bereits so unendlich kritiklos, dass sie sich alle Tage im Fernsehen verkaufen lassen, wie unglaublich gut es Olivia doch – im Grunde – schon gehe.

Das Ganze wird von der Bartenstein-Lobby und den ihr verbundenen Ministerialen, Richtern und Medien-Chefredakteuren Publicity-mäßig strategisch perfekt durchgezogen, wie es zynischer und menschenverachtender gar nicht mehr geht! Jedes andere „Krebs-Kind“ hätte man schon lange mit Morphium eingeschläfert: Welchem „Krebs-Kind“ (welch grauenhafte Bezeichnung!) würde man monatelang jede Nacht künstliche Ernährung durch die Vene geben und es gleichzeitig – oh qudratparanoischer Chemo-Pseudotherapie-Wahn ! („Da sind noch 10 Millionen Metastasenzellen in Olivias Körper, die müssen wir noch abtöten!“) weiter Chemopseudotherapieren? Welches „normale Krebs-Kind“ würde man monatelang die allerschlimmsten Bauchkoliken aushalten lassen, ohne ihm Morphium zu geben? Wo doch immer propagiert wird, man solle nicht so sparsam sein mit dem „guten“ Morphium?

[ … ] Bei welchem anderen Kind könnte man – auf diese rüde, menschenverachtende Art und Weise, unkritisiert von 6 Millionen Menschen, den geradezu vorbildlichen Eltern das Sorgerecht für ihr Kind entziehen – wenn nicht hier ein Exempel hätte statuiert werden sollen – gegen alles Recht und – gegen das ausdrücklich gegebene Wort des Staates?!

Welcher Arzt, welche Ärztin, würden ihrem eigenen Kind diese Idioten- Pseudotherapie-Chemo geben, solange sie noch ein Fünkchen Verstand haben? Diese Frage darf nie gestellt werden, sondern statt dessen dürfen die Eltern von der totalen Pressediktatur als uneinsichtige Idioten hingestellt werden, die „nichts dazugelernt haben“ und nicht wahr haben wollen, „wie gut die Chemo ist“ die auf der ganzen Welt kein Arzt seinem eigenen Kind machen lässt!

Kein Fernseh- und Zeitungskonsument darf erfahren, was denn eigentlich die Neue Medizin ist, die so inquisitorisch verfolgt wird, die so „dubios“ sei, obwohl sie auf nur 5 biologischen Naturgesetzen beruht!

Kein einziger dieser mit einer einzigen Stimme brüllenden Diktaturpresse darf die Frage stellen, warum in Tübingen seit 15 Jahren nicht eine redliche Überprüfung der Neuen Medizin durchgeführt werden darf.

Jeder, egal ob Politiker, Richter oder Presse-Fuzzi darf ungestraft meine Person mit den übelsten Schimpfworten besudeln und die Eltern Pilhar zu Idioten erklären.
Das ist das wahre Gesicht unserer sog. Demokratie, die in Wirklichkeit die schlimmste mittelalterliche Inquisitionsdiktatur ist. Wer nicht abschwört, wird mit allen Mitteln der Freimauren ihren staatlichen, Gerichten und pressemäßigen Mitteln des Gossen-Journalismus verfolgt (siehe di Lorenzo stellv. Chefredakteur d. Süddt. Zeitung am 25.8.95 in ,,3 nach 9″, Fernsehen Bremen: „Ja, ich stehe zum Gossenjournalismus!“)

Der Fall Olivia ist nicht nur „das Ende des Journalismus“, wie die in Wien erscheinende Zeitung „Die Presse“ kürzlich schrieb, es ist auch das Ende unseres Traums von einer Demokratie.

Inzwischen weiß man, wie mir österreichische Journalisten ausdrücklich bestätigten, mit dem „Fall Olivia“ nichts mehr anzufangen. Sie alle hätten geglaubt, was ihnen die Mediziner in Österreich gesagt hätten, nämlich dass Olivia eine rast 100%ige Heilungschance habe und quasi mit Sicherheit wieder gesund werde.
Nun aber sähen alle Journalisten immer klarer, dass von Heilung überhaupt keine Rede mehr sein könne bei diesem nunmehr todkranken, siechen Kind und dass sich der Verlauf bei Olivia – entgegen den Optimalprognosen der Schulmediziner – genau nicht anders abspiele als der bei den übrigen Kindern auf der Krebsstation des AKH in Wien, die ja am Ende zu 95% stürben.

Jetzt würden sich viele, wenn nicht sogar die meisten Journalisten, fragen, ob sie nicht von der Bartenstein-Lobby hereingelegt worden seien. Ob nicht die ununterbrochenen Jubelgesänge, die sie gezwungenermaßen auf die Schulmedizin hätten singen müssen, wirklich Lügenmärchen waren, mit denen sie das Volk hätten betören müssen.

Jetzt, wo die Schulmediziner sich gezwungen sähen, aufgefordert durch die Kölner Staatsanwaltschaft, die ein halbes Jahr sorgsam. zwecks Desinformation der Bevölkerung, gehüteten medizynischen Geheimnisse (Befunde und wahrer Verlauf bei Olivia) herauszurücken, käme nun wieder heraus (Bild-Zeitung und Krone v. 4.1.96) dass:

Schon im Mai 95 ein Lebertumor und eine Sammelrohr-Ca der rechten Niere neben dem Wilms-Tumor, später auch Lungenrundherde von der Universitätsklinik Barcelona/Prof. Rius diagnostiziert waren. Demnach hätte man niemals von 95%iger Heilungschance sprechen dürfen, hätte unter diesen Bedingungen einer schulmedizinischen Realprognose von 5-10% niemals den Eltern das Sorgerecht entziehen dürfen.

Gutachten des Prof. Rius vom 10.7.1995

Drei Radiologie-Professoren der Uni Barcelona hatten damals aufgrund der Bilder vom Mai 95 die Überlebensprognose wegen des Lebertumors, des Nierensammelrohr-Ca und der sog. „Hirnmetastase“ auf max. 5-10% veranschlagt. Das entsprechende Gutachten von Prof. Rius vom 10.7.95, sowie das Original-Video, das allen Fernsehanstalten vorliegt, wurde in allen Medien geflissentlich totgeschwiegen!

Jetzt plötzlich erinnern sich die Journalisten, dass der Dr. Hamer eigentlich von Anfang an und immer konstant die richtige Diagnose und auch, für den schulmedizynischen Fall, die richtige negative Prognose gehabt hat.

Nun fragt sich sogar Frau Dr. Marcovich in der Presse, ob sie Olivia wohl etwas Gutes getan habe, als sie sie von Spanien zurückholte und die Eltern und mich hinsichtlich der wahren Absichten des Staates hinters Licht führte.

Frau Dr. Marcovich hatte Olivia 2 Tage vor dem Rückflug (dem die Eltern ja einzig im Vertrauen auf das gegebene Wort des österr. Staates zugestimmt hatten) gründlich untersucht und festgestellt:

„Hier besteht ganz eindeutig keinerlei Notwendigkeit für intensivmedizinische oder sonstige akut-medizinische Maßnahmen!“

Zwei Tage nachdem Olivia trotz der furchtbaren Anstrengungen in Malaga (stundenlanges Sitzen im Gericht etc.) noch herumlaufen und mit Appetit essen konnte, heulte plötzlich die gesamte österr. Presse: „Morgen platzt der Bauch, wenn nicht sofort Chemo und Bestrahlung erfolgen!“ Als Beweis zeigt man die schon 3 Wochen zurückliegenden „Bauchbilder“ des Spiegel- TV.

Olivia, durch den Exorzismus der Schulmedizin an den Rande des Todes gebracht, eignet sich nunmehr nicht mehr für die Lügenmärchen der Medien. Jetzt darf einzig noch die Frage gestellt werden, ob man nicht im Falle ihres Todes, dem Dr. Hamer die Schuld zuschieben könne.

Wie sagte mir doch ein TV-Chefredakteur: „Herr Dr. Hamer, glauben Sie nicht, dass die Journalisten zur Gänze so unendlich dumm sind, wie sie im letzen halben Jahr erscheinen mussten. Die haben längst kapiert, dass die Neue Medizin richtig ist, die wissen längst, dass 5 Naturgesetze, die man jeden Tag beliebig an jedem Fall reproduzieren kann, richtiger sein müssen als 5000 Hypothesen der Schulmedizin. Wenn aber einer das schreibt, dann ist er entlassen!“

Jetzt merkt langsam auch der Dümmste in Österreich, warum Dr. Hamer nie Gelegenheit bekam, einmal ruhig die Zusammenhänge der Neuen Medizin zu erklären, warum man ihn mit Rufmord und Haftbefehl versucht hat umzubringen, warum man 6 Monate lang alle medizinischen Befunde über Olivia geheim halten musste – mit ausdrücklicher Billigung, sogar Kooperation der Behörden und Gerichte! Dieser Kindesraub samt behördlich/gerichtlich angeordnetem Mord an Olivia wird Österreich nie mehr loswerden. Das „Ende des Journalismus“ (Die Presse) passierte in ganz Europa.

Es geht nicht nur um Olivia, es geht auch um Tausende anderer armer Kinder, die mit den gleichen Lügenmärchen in den Tod getrieben werden – mit unvorstellbarer Menschenverachtung!

Wenn Gerichte, Behörden, Medien und Medizin, ohne im geringsten kontrolliert zu werden, in krimineller Weise kooperieren, dann nennt man das eine Diktatur. Genau das ist Österreich – Deutschland sowieso.

Die österreichische Presseagentur hat bei mir im Auftrag der Mediziner des AKH angefragt, ob ich denn jetzt noch Olivia mit der neuen Medizin retten könnte. Ich habe gesagt: „Für natürliche Fälle ohne Verbrennung (Bestrahlung), Verstümmelung (Operation) und ohne Rattengift (Chemo) ist die Neue Medizin phantastisch. Die Menschen überleben (unvorbehandelt!) praktisch ganz gesund zu 95%!

Aber die Neue Medizin ist weder in der Lage noch dazu da, den Pfusch der Schulmedizin, wie z.B. Gehirnveränderungen und Leberzirrhose als Folge des Rattengiftes zu reparieren. Der Chemo-Wahn der Bartenstein-Lobby ist ein rein finanzieller, er geht über Leichen, und zwar ohne jegliche Skrupel!“

Ich warte darauf, dass zum ersten Mal seit einem halben Jahr im Fernsehen die Wahrheit über die Neue Medizin und über den Fall Olivia besprochen werden darf!

Dr. med. Ryke Geerd Hamer

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One thought on “07.01.1996 – Erklärung zum Fall Olivia

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