Abschrift einer Radiosendung …

Hochner: Wieso war es für Ihre Kollegen so schwer, die Tbc als Ursache der Menengitis bei dem kleinen Buben zu diagnostizieren?

Prof. Graninger: Beim Erwachsenen kann man die Tbc relativ einfach diagnostizieren, weil klassische Symptome vorliegen, während bei Kindern, besonders bei kleinen Kindern unter 5 Jahren die Symptome sehr verschleiert sein können, andererseits die Symptome sich insofern manifestieren, daß das Zentralnervensystem bevorzugt befallen wird. Beim Erwachsenen ist z.B. eine Menengitis im Rahmen einer Tbc ganz, ganz selten. Bei Kindern ist es um den Faktor 20 häufiger.

Hochner: Es heißt, Tbc ist heute eine behandelbare, heilbare Krankheit, jedoch auf der anderen Seite ist immer davon die Rede, daß es Arten von Tbc gibt, die resistent sind gegen Medikamente. Wie ist das in Österreich?

Graninger: Also mit der richtigen [?] Tbc haben wir in Österreich kein Problem. Aber es ist schon was Wahres dran bezüglich der Resistenz, weil erst in den letzten Jahren [??] unterschieden werden konnte zwischen verschiedenen Mykobakterien. Aber mit Mykobakterium Tuberculosis haben wir in Österreich kein Problem. Im Gegensatz zu Ländern wie Pakistan, Indien oder auch die USA [?].

Hochner: In dem Beitrag war davon die Rede, daß in Österreich seit ein paar Jahren nicht mehr geimpft wird, offenbar weil man keine Angst mehr vor der Tbc hat. War das ein Fehler, die Impfung einzustellen?

Graninger: Also, die Impfung wurde nicht eingestellt, weil man geglaubt hat, man hätte die Tbc ausgerottet, sondern weil man draufgekommen ist, daß es ein historischer Irrtum war! [!!] Die Tbc-Impfung hat nie gegen Tbc gewirkt! [!!] Wenn die Impfung gewirkt hat, dann vielleicht [?] gegen Lepra [??] Aber diese Erkrankung steht ja hier nicht zur Diskussion. Man hat ja praktisch seit dem Jahrhundertwechsel Millionen von Leuten geimpft! Aber vollkommen umsonst! [!!!]

Hochner: Die Tbc, so hört man, ist in Ländern im Vormarsch, wo sie schon zurückgedrängt war oder das Gesundheitssystem zusammengebrochen ist. Russland, Weißrussland, die Ukraine und auch verschiedene Staaten des ehemaligen Jugoslawien. Besteht dadurch eine erhöhte Infektionsgefahr in Österreich?

Graninger: Diese erhöhte Infektionsgefahr besteht eben durch die Migration [Einwanderung. Ups! Das war jetzt aber nicht neupolitisch korrekt, Herr Professor!]. Österreich ist in einer exponierten Lage und wir haben halt eher Kontakt zu diesen Ländern und damit auch zu diesen Menschen. Man kann diesen Menschen ja nicht ansehen, daß sie Tbc haben! Es wird in Österreich wahrscheinlich die Inzidenz der Tbc steigen, von derzeit ca. 1000-2000 Fällen pro Jahr auf in Zukunft halt 5000 Fälle!

Hochner: Heißt das, daß Österreich, so wie andere Staaten in Zukunft mehr tun sollte, so wie die WHO nun die Tbc in den Ländern zu bekämpfen von wo sie herkommt, also sprich, das russische Gesundheitssystem zu unterstützen?

Graninger: Also, wir haben in Österreich ein sehr gutes Vorsorgesystem. Wir haben wenig Tbc. Man muß praktisch unser Know how, unser Sozialsystem dorthin exportieren. Das ist vielleicht weniger eine Frage des Geldes, als eine Frage der Disziplin. Man muß die Bevölkerung in diesen Ländern dazu bringen, daß sie regelmäßig zum Arzt gehen [!] und daß auch die sogenannten Schirmbilduntersuchungen dort intensiviert werden.

Hochner: Eine letzte Frage: Die WHO hat sich schon einmal die Hoffnung gemacht, die Tbc auszurotten, so wie die Pocken bis zum Jahr 2000 [?]. Das hat nicht geklappt. [!] Jetzt soll es bis zum Jahr 2005 klappen. Glauben Sie daran?

Graninger: Also die Tbc ist eine der Erkrankungen, die niemals ausgerottet werden kann [!!], denn die Erkrankungsübertragung erfolgt inapparent [tritt nicht gleich in Erscheinung]. Die Inkubationszeit ist sehr lange! Also, wenn ich heute infiziert werde, dann bin ich ja nach 3 Jahren erst krank [!!]


Anmerkung von H.Pilhar

Im Wust von Widersprüchlichkeiten der Schulmedizin kann man sich nicht zurecht finden!

Prinzipiell sind die Mikroben – und dazu gehören im Besonderen die Tuberculosis Mykobakterien – nicht unsere Feinde, sondern unsere treuen Helferlein! Würde die Hypothese der Schulmedizin über die Bösartigkeit der Mikroben stimmen, dann gäbe es schon lange kein höher entwickeltes Leben mehr auf diesem Planeten! Diesen bösen Mikroben wäre schon längst alles zum Opfer gefallen! Und zu aller erst unsere so unhygienisch lebenden Vorfahren oder die Tiere in der freien Wildnis … Das ist alles ausgemachter Blödsinn und beruht zu einem gewichtigen Teil auf den von Pasteur gefälschten Forschungs-Ergebnissen – wie nun bekannt ist.

Nach der Neuen Medizin vermehren sich jene Mikroben, die zum Althirn gehören – also die Pilze und Pilzbakterien, Mykobakterien – ab dem DHS in der konflikt-aktiven Phase. Jene Mikroben, die zum Neuhirn gehören – also die Bakterien – ab der Conflictolyse während der konflikt-gelösten Phase. Viren gibt es nicht!

Ausnahmslos alle Mikroben werden ausschließlich in der Heilungsphase aktiv! Jetzt, wo die Betroffenen häufig unter den Symptomen der Heilungsphase (Fieber, Kopfschmerzen, Schlappheit …) leiden und zum Arzt gehen, meint die Schulmedizin: „Aha, die bösen Mikroben sind schuld! Es ist eine Infektionskrankheit!

Quatsch! Immer hat man die zuvor verlaufene konflikt-aktive Phase übersehen, in der die Patienten im Streß, mit kalten Extremitäten, wenig Appetit und wenig Schlaf – eben sympathicoton – waren! Dieses Mißverständnis ruht daher, daß man eben nichts vom 2. Biologischen Naturgesetz der Germanischen Heilkunde®, dem Gesetz der Zweiphasigkeit sämtlicher Erkrankungen wissen möchte.

Entsprechend dem 4. Biologischen Naturgesetz der Germanischen Heilkunde®, dem Ontogenetisch bedingten System der Mikroben, bearbeiten die Althirn-zugehörigen Mikroben ausschließlich Gewebe, das ebenfalls zum Althirn gehört bzw. von diesem aus gesteuert wird. Genauso verhält es sich bei den neuhirn-zugehörigen Mikroben, die ausschließlich Gewebe bearbeiten, die eben dem Neuhirn zugehören bzw. von diesem aus gesteuert werden. Niemals springen die Mikroben auf ein Gewebe über, für das sie nicht zuständig sind!

Auch sind Menschen (aber auch die Tiere) gegen Mikroben ‚immun‘, sofern sie kein Sonderprogramm in der konflikt-gelösten Phase am Laufen haben! Da gibt es ja die Geschichte vom mißglückten Selbstmordversuch aus Liebeskummer eines Schülers von (glaublich) Koch, der ein Glas Mikroben-Lösung leertrank. Alle waren entsetzt und rechneten mit dem baldigen Tod. Gar nichts geschah! Der Junge war konflikt-aktiv!

Die Schulmedizin übersieht in ihrem paranoiden Wahn vor den Mikroben (der aber für gewisse Kreis durchaus lukrativ ist), daß diese ‚bösartigen‘ Mikroben doch noch so freundlich sind, um sich an Naturgesetze zu halten!!

Ein Teufelskreis-Beispiel

Ein Todesangst-Konflikt verursacht im Stammhirn dorsal rechts einen aktiven Hamerschen Herd – bei Mensch und Tier gleichermaßen. Das kann man fotografieren mittels Computertomogramm. Ab dem DHS wachsen kompakte Alveolar-Ca-Tumore in der Lunge. Wird der Konflikt gelöst, z.B. durch Friedensabkommen nach einem Krieg und Heimkehr, und sind Mykobakterien (Tbc) vorhanden, verkäsen diese die Tumore und es entstehen Kavernen. Der Patient hat Tbc. Tbc tritt besonders gehäuft nach Kriegen auf, was jeder Arzt weiß.

Wenn nun der Patient Blut hustet, bekommt er durch Unwissenheit erneut – Todesangst-Panik! „Ich habe Lungen-Tbc! Das ist der Anfang vom Ende, sagt der Doktor! Ich muß sterben!“ Er erleidet ein neuerliches Konflikt-Rezidiv. Der Lungenkrebs ist wieder aktiv. Löst er es, hustet er wieder Blut und so weiter und so fort … bis er tatsächlich an Auszehrung stirbt (Teufelskreis).

Wenn man aber weiß, daß Bluthusten ein untrügliches Zeichen der Heilungsphase nach gelöstem Todesangst-Konflikt ist, somit es überhaupt nicht zwangsläufig mit dem Tod enden muß, hat man zumindest kein neuerliches Rezidiv.

Früher hatte man diese Menschen auf Erholung an die frische Luft geschickt und sie umsorgt. Heute bekommen die Lungenkrebs-Patienten alle die Giftgas-Abkömmlinge der Massenvernichtungs-Industrie (Chemo) oder die ebenfalls von dort abstammende radioaktive Strahlen-Pseudotherapie, die bekanntlich 98% Mortalität haben.

(Krieg gegen Krebs! Wie pervers! Über Krebs weiß die Onkologie zwar nicht die Bohne, die Onko-Logen behaupten aber steif und fest, nur diese mit Abstand giftigste Art von ‚Therapie‚ sei gegen Krebs erfolgversprechend. Selbstverständlich wählen die Logen-Onkeln für sich selbst diese nicht!)

Wir glauben, wie eben auch Professor Graninger meint, daß man auf diese Art und Weise zwar nicht die Mikroben ausrotten kann. Die so malträtierte Patientenschaft aber eher …


27jähriger Badener schwer erkrankt, er wird in Grimmenstein behandelt

„Ich hoffe, daß ich niemanden angesteckt habe“, sagt der 27jährige Badener. Seit knapp 14 Tagen wird er behandelt – die Diagnose: Offene Tbc!

… „Ich hatte eine Grippe, die aber bereits abgeklungen war. Am Abend ist mir dann plötzlich schlecht geworden, ich habe Blut gespuckt.“

Tuberkulose ist eine Infektionskrankheit, wird durch Bakterien hervorgerufen. In den Lungenflügeln bilden sich geschwürige Hohlräume, sogenannte Kavernen. Brechen sie auf, spricht man von Offener Tbc.

[Badener Rundschau, 25.11.1999 – Offene Tuberkulose! Große Sorge um Krankenpflegeschüler]

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