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Die quergestreifte Skelettmuskulatur ist Bindegewebe (Marklager) und hat immer einen Selbstwerteinbruch infolge einer Lähmung (motorischer Konflikt, Funktionsausfall, Gehirnrinde). Man muss also den motorischen Konflikt lösen, um diesen Selbstwerteinbruch (automatisch) zu lösen.

ALS - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

Die Amyotrophe Lateralsklerose ist die aktive Phase eines ursprünglich motorischen Konflikts, der in der Folge eine Selbstwerteinbruch mit Muskelschwund verursachte. Es muss also immer dieser motorische Konflikt gelöst werden.

    Chorea Huntington - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

    Chorea Huntington ist ähnlich wie Morbus Parkinson, eine hängende Heilung eines motorischen Konflikts.

      Epilepsie - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

      Wenn ein motorischer Konflikt gelöst wird, tritt in der Krise der epileptische Krampfanfall auf. Rezidiviert dieser motorische Konflikt immer wieder über eine Schiene mit anschließender Lösung, dann liegt das Erscheinungsbild der Epilepsie vor.

        Fieberkrampf - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

        Der Fieberkrampf ist ein epileptischer Krampfanfall in der Krise eines motorischen Konflikts UND ein weiteres Sonderprogramm in Heilung. Die Sonderprogramm der Muskulatur selbst macht kein Fieber.

          Grandmalanfall - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

          Der Grandmalanfall ist die epileptische Krise nach einem motorischen Konflikt.

            Hallux valgus - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

            Hallux valgus ist eine Spastik der Muskulatur und die Folge eine motorischen Konflikts des Wegtretens.

              Kinderlähmung - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

              Die Ursache der Kinderlähmung ist ein motorischer Konflikt die Muskulatur betreffend. In der konfliktaktiven Phase liegt eine schlaffe Lähmung vor. In der Krise erfolgt der epileptische Krampfanfall. In der hängenden Krise liegt die Spastik vor.

                Klumpfuss – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                Der Klumpfuss entsteht durch eine Spastik der Fussmuskulatur.

                  Krampfanfall - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                  Der epileptische Krampfanfall ist die Krise eines motorischen Konflikts, die quergestreifte Skelettmuskulatur betreffend.

                    Morbus Parkinson – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                    Morbus Parkinson ist die hängende Heilung eines motorischen Konflikts, die Skelettmuskulatur betreffend.

                      motorische Lähmung – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                      Die motorische Lähmung ist die konfliktaktive Phase eines motorischen Konflikts, die quergestreifte Skelettmuskulatur betreffend. Jeder Muskel hat seinen eigenen Konfliktinhalt (nicht abwehren können, nicht festhalten können …)

                        Multiple Sklerose – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                        Die Multiple Sklerose ist die konfliktaktive Phase eines motorischen Konflikts, die quergestreifte Skelettmuskulatur betreffend (Lähmung) und in Kombination mit einem sensorischen Konflikt, die äußere Haut betreffend (Taubheit).

                          Muskelatrophie – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                          Die Ursache der Muskelatrophie (Muskelschwund) ist ein Selbstwerteinbruch infolge einer Lähmung. Es muss also zuerst der motorische Konflikt gelöst werden, dann wird der Muskel in der Heilungsphase wieder aufgebaut.

                            Muskeldystrophie – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                            Die Ursache von Muskeldystrophie (Fehlwachstum) ist ein polyzyklischer Verlauf eines Selbstwerteinbruchs, die Skelettmuskulatur betreffend. Diesem Selbstwerteinbruch liegt immer ein motorischer Konflikt zugrunde.

                              Querschnittslähmung – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                              Wurde das Rückenmark verletzt oder durchtrennt, resultiert daraus eine unheilbare teilweise oder vollständige Querschnittslähmung. Nervenzellen teilen sich bekanntlich nicht mehr. Man kann aber auch bei einem Unfall einen motorischen Konflikt mit Lähmung erleiden. Eine solche Lähmung ist heilbar, sofern dieser Konflikt gelöst werden kann.

                                restless legs – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                Bei den restless legs handelt es sich um einen motorischen Konflikt in einer hängenden Heilung die Beinmuskulatur betreffend.

                                  Schlaganfall – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                  Man muss unterscheiden zwischen rotem (warme Hände) und weißen (kalte Hände) Schlaganfall. Beim roten Schlaganfall drückt ein Ödem in das motorische Rindenzentrum hinein, wodurch dort Funktionsstörungen auftreten. Beim weißen Schlaganfall liegt ein aktiver motorischer Konflikt die Gesichtsmuskulatur betreffend vor, z.B. man wurde zum Narren gemacht.

                                    Schluckauf – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                    Der Schluckauf ist der epileptische Krampfanfall des Zwerchfells (quergestreifte Muskulatur) nach einem gelösten Überforderungskonflikt „mir geht die Puste aus“, „ich erschnaufe es nicht mehr“.

                                      Schüttelfrost - aus der Sicht der Germanischen Heilkunde

                                      Schüttelfrost ist die Krise eines motorischen Konflikts. Liegt gleichzeitig Fieber vor, dann muss noch ein weiteres SBS mit in Lösung gegangen sein. Die Muskulatur verursacht kein Fieber.

                                        Spastik - aus der Sicht der Germanischen Heilkunde

                                        Die Spastik ist die hängende Krise eines motorischen Konflikts die quergestreifte Muskulatur betreffend. Es muss eine Schiene vorliegen.

                                          Skoliose - aus der Sicht der Germanischen Heilkunde

                                          Die Skoliose wird weniger durch den Knochen der Wirbelsäule, sondern vielmehr durch deren Muskulatur bewirkt. Es liegen demnach motorische Konflikte diese Muskelgruppen betreffend vor.

                                            Spitzfuß - aus der Sicht der Germanischen Heilkunde

                                            Der Spitzfuss ist die Folge einer hängenden Krise eines motorischen Konflikts die Fußmuskulatur betreffend. Es muss eine Schiene geben.

                                              Verkrampfen – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                              Das Verkrampfen ist die epileptische Krise eines motorischen Konflikts die quergestreifte Skelettmuskulatur betreffend. Die Art und Weise wie gekrampft wird, läßt auf den genaueren Konfliktinhalt schließen.

                                                Wundstarrkrampf – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                                Der Wundstarrkrampf ist die Krise (epileptischer Krampfanfall) eines motorischen Konflikts die quergestreifte Skelettmuskulatur betreffend. Bei der Muskulatur (Bindegewebe) sind in einer Heilungsphase zwar die Bakterien am Arbeiten, die Bakterien haben aber nicht den Wundstarrkrampf ausgelöst. Der Wundstarrkrampf ist wie jede andere Krise auch, ein reines Hirnsymptom.

                                                  Zuckungen – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                                  Zuckungen sind kleine epileptische Anfälle (Krise) der quergestreiften Skelettmuskulatur nach einem motorischen Konflikt. Jede Muskelgruppe hat seine spezielle Aufgabe und damit seinen speziellen Konfliktinhalt. Die Händigkeit ist entscheidend.

                                                    Zwerchfellkrampf – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                                                    Der Zwerchfellkrampf ist die epileptische Krise des Konflikts „es geht mir die Puste aus, das erschnaufe ich nicht mehr“ (Überforderung) die quergestreifte Zwerchfellmuskulatur betreffend.