Leserbrief zum Artikel „Blick von außen auf alternative Heilmethoden” in Heft 2 – 3810 n.St.

Nachfolgend eine Stellungnahme zu den angesprochenen Themen Germanische Neue Medizin® und Impfungen:

Die Germanische Neue Medizin® „beackert” nicht vor allem Krebs, das war nur zu Beginn vor fast 30 Jahren so. Die GNM befaßt sich mit den Ursachen ALLER Krankheiten, einschließlich Karies, Diabetes, Masern, Grauer Star, Arthrose, Psychosen usw., ausgenommen Vergiftungen, Unfälle und extreme Mangelerscheinungen. Es gibt auch keine Einigkeit zwischen der GNM und der SM (Schulmedizin) hinsichtlich der Definition von Krebs. Die GNM erklärt Krebs nicht als ein „sogenanntes sinnvolles körpereigenes Sonderprogramm SKS”, sondern alle Krankheiten als „Sinnvolle Biologische Sonderprogramme SBS“.

Die GNM behauptet nicht, daß Unfall oder Tod eines Kindes bei Müttern verstärkt zu Brustkrebs führt. Unfall unterscheidet sich von Tod dadurch, daß das eine noch zur Heilung führen kann, während das andere endgültig ist. Von daher sind auch die SBS verschieden. Bei Unfall kann ein Programm aufgrund eines Nest-/Sorgekonfliktschocks bei der Mutter ablaufen, bei dem die Brust, um dem Kind (im übertragenen Sinne) beizustehen, mehr Milch produziert. Für die SM ist dies ein Brustdrüsenkrebs. Bei einem Trennungskonflikt (das Kind wird der Mutter quasi „von der Brust” gerissen) sind die Milchgänge betroffen, die aber erst in der Heilungsphase Zellplus (SM = Krebs) machen. Bei einem Todesfall macht „mehr Milch” überhaupt keinen biologischen Sinn.

Welches SBS bei einem Menschen abläuft, läßt sich anhand einer Computertomographie des Gehirns erkenne, da jeder Konflikteinschlag in dem Relais, welches mit dem Konfliktschock korrespondiert, tatsächlich physisch einschlägt „wie ein Blitz”; man glaubt, es trifft einen der Schlag, ist „wie vom Donner gerührt”, es „durchfährt einen” regelrecht, und dies kann man im CT sehen. Daß diese schießscheibenförmigen Gebilde von der SM fälschlich als „Artefakte” bezeichnet werden, liegt ganz einfach daran, daß man das Vorhandensein einer wissenschaftlichen Diagnosemethode nicht zugeben möchte.

Ein „Artefakt” eines Gerätes müßte bei jedem CT an der gleichen Stelle den Ringartefakt aufweisen, was man ja sehr schnell prüfen könnte – wenn man denn wollte. Da zu jedem Relais im Hirn auch ein von ihm gesteuertes Organ gehört, kann Dr. Hamer oder ein ausgebildeter Therapeut anhand einer CT-Aufnahme erkennen, welches Organ „krank” ist bzw. welches biologische Sonderprogramm gerade abläuft, und vor allem, ob ein Konflikt noch aktiv ist, oder ob er bereits gelöst und das Organ in Heilung ist.

Ausgerechnet beim Abschnitt über die GNM fügt der Autor dann folgendes an: „Zweitens möchte ich an dieser Stelle etwas Grundsätzliches sagen: vieles ist nicht beweisbar. Wo die Beweisbarkeit aufhört, fängt die Spekulation an.”

Gerade die Germanische Neue Medizin -und nur sie!- ist in der Lage, Zusammenhänge eindeutig und streng wissenschaftlich zu beweisen! Wenn Dr. Hamer ein CT hat, benötigt er nur wenige Angaben, wie Geschlecht, Alter, Händigkeit und evt. Hormonlage bzw. Medikamentation, um eine umfassende Krankheitsgeschichte des dazugehörigen Patienten herauszulesen. Da alle SBS auf allen 3 Ebenen von Gehirn, Organ und Psyche synchron ablaufen, bietet nur die GNM ein spekulationsfreies Diagnosesystem. Beispiel: Hat eine rechts-händige Frau einen Milchdrüsen-Brustkrebs in der linken Brust, so muß sie einen Nest-/Sorge-Konfliktschock mit Mutter-/Kind-Bezug erlitten haben (Psyche) und an einer bestimmten Stelle im Kleinhirn einen Hamerschen Herd aufweisen. Habe ich nur die Hirnebene vorliegen und sehe im Kleinhirn im Relais für die linke Brust einen schießscheibenförmigen, scharf umrandeten Punkt, so kann ich von da auf das entsprechende Organ schließen – auch wenn dort noch nichts zu sehen ist! – und zugleich weiß ich, welche Fragen gestellt werden müssen, um den Konfliktinhalt ausfindig zu machen.

Der Autor nenne mir irgendeine medizinische oder „alternative” Methode, die so wissenschaftlich eindeutig ist wie die Germanische! Da aber hier ein komplettes Umdenken erforderlich ist, muß man, um darüber schreiben zu können, sich ernsthaft damit befassen.

Nun zum Impfen.

Das Thema hängt eng mit der Germanischen Neuen Medizin zusammen. Wenn nämlich Dr. Hamer recht damit hat, daß sogenannte Krankheiten Sinnvolle Biologische Sonderprogramme sind, dann muß das natürlich auch für diejenigen Krankheiten gelten, gegen die „auf Teufel komm raus” geimpft wird. Zunächst einmal kann der Autor gar nicht wissen, ob ihm, mir und Millionen anderen Geimpften das Geimpfte Schaden zugefügt hat oder nicht, denn es gibt ja auch Impfschäden, die nicht unmittelbar auffallen, aber z.B. Langzeitwirkungen wie vermindertes Gedächtnis oder herabgesetzte Denkgeschwindigkeit hervorrufen. Oft verursacht der Impfvorgang als solcher bei den Kindern Konflikterlebnisschocks, die zunächst einmal nicht groß auffallen und daher auch nicht als Impfschäden registriert werden.

Gerade das Beispiel Tuberkulose eignet sich sehr gut dazu, das Impfen als Wahnidee zu entlarven. Gemäß der GNM ist Tuberkulose die Heilungsphase von Organen, deren Hirnrelais im Stammhirn liegen. Die mit 90 Prozent häufigste Tuberkulose ist die Lungentuberkulose. In der Zeit von 1750 bis 1950 ging die Kurve der Erkrankten ständig zurück, auch ohne Impfungen. Diese Tatsache des Rückgangs bei ALLEN Krankheiten, gegen die geimpft wird, kann man bei Dr. Buchwald nachlesen, der Facharzt und Naturheilarzt war und 35 Jahre lang „Ärztlicher Berater des Schutzverbandes für Impfgeschädigte”. Sein Standardwerk heißt „Impfen – das Geschäft mit der Angst”. Eine Spitze bei den Todesfällen gab es z.B. nach dem ersten Weltkrieg. Dies kann man gut mit der GNM erklären, denn die Tuberkulose ist die Heilungsphase nach einem Lungenkrebs, und den widerum bekommt man, wenn man Todesangst erleidet – auch als Nichtraucher!! Die Mikroben sind gemäß dem 4. Biologischen Naturgesetz der GNM, dem „ontologisch bedingten System der Mikroben“, unsere Helfer, die den Verlauf der Heilungsphase optimieren sollen. „Erschlägt” man diese Helfermikroben mit der chemischen Keule, dann ist der Heilungsverlauf vielleicht von unserem Empfinden her etwas milder, aber auch weniger nachhaltig, und es kann eine „Anfälligkeit” an der Stelle zurückbleiben. Man sollte es sich also immer gut überlegen, ob man Anti-Bio-Tika einschmeißt oder lieber das Bett hütet – das muß jeder von Fall zu Fall für sich entscheiden.

Des Autors „leben und leben lassen” ist beim Thema Impfen m.E. fehl am Platze, denn was einmal im Kind drin ist, das ist unwiderruflich drin, und was wirklich im sog. Impfstoff drin ist, wissen wohl die wenigsten impffreudigen Eltern. In fast allen Impfflüssigkeiten ist Aluminiumhydroxid enthalten. Nur noch selten wird Thiomersal, eine hochgiftige Quecksilberverbindung, eingesetzt, die aber beim Pandemieimpfstoff für die BRD noch verwendet wurde. Wenn es nach der STIKO, der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch Institut, geht, werden Kleinkindern bis zum vollendeten 2. Lebensjahr fast 30 verschiedene „Impfstoffe” implantiert! Bei zahlreichen Mitgliedern der STIKO wurden interessante Verbindungen zur Pharmaindustrie nachgewiesen.

Ganz außen vor blieb bis hier die Frage, ob es überhaupt krankmachende Viren gibt bzw. ob es jemals eindeutig nachgewiesen wurde, daß ein Partikel, das als Virus behauptet wird, tatsächlich eine bestimmte Krankheit, und zwar immer dieselbe, hervorruft. Bisher ist es mir trotz intensiver Suche – auch in virologischen Lehrbüchern – nicht gelungen, diese Beweisfrage zugunsten der herrschenden Meinung zu klären.

Beatrix Ullrich

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