Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Unser Thema: Bluthochdruck

Wir müssen unterscheiden zwischen dem kontinuierlichen und dem gelegentlichen Bluthochdruck.

In diesem Video besprechen wir den kontinuierlichen Bluthochdruck.

Der kontinuierliche Bluthochdruck ist die konfliktaktive Phase eines Flüssigkeitskonflikts, das Nierenparenchym betreffend. Das Nierenparenchym ist das Glomerulie-Gewebe, in welchem der Primärharn produziert wird. Ein Nierenpaar produziert täglich um die 180 Liter Primärharn, der anschließend zu 99% von den Nierensammelrohren (gelbe Gruppe) wieder zurückresorbiert wird. Wir pinkeln täglich ca 1,5 Liter Urin aus. Mit dem Nierenparenchym befinden wir uns in der marklagergesteuerten orangen Gruppe, in der sog. Luxusgruppe, bei der der Biologische Sinn erst am Ende der Heilungsphase liegt. Hier hilft also Mutter Natur erst am Ende der Heilungsphase! Es muss also der zugehörige Konflikt erst gelöst werden, die Heilungsphase überstanden werden, erst dann kommt der Biologische Sinn zum tragen, dafür aber gleich ein Leben lang.

Flüssigkeitskonflikt heißt: ein Zuviel an Flüssigkeit. Typischerweise ein Beinaheertrinken, eine Überschwemmung, ein undichtes Dach. Es muss aber nicht immer Wasser die Flüssigkeit sein. Es kann z.B. auch ein undichter Öltank im Garten zu diesem Flüssigkeitskonflikt führen, oder ein umgestürzter Milchtankzug. Natürlich muss immer ein Biologischer Konflikt mit seinen 3 Kriterien hochakut-dramatisch, isolativ empfunden und am falschen Fuss solch ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm starten!

Bitte nicht psychologisieren! Die Redewendung: Ich ertrinke in Arbeit! ist kein Flüssigkeitskonflikt. Einsteiger psychologisieren gerne. Wir müssen aber Biologisch Denken lernen.

In der aktiven Phasen nekrotisiert das Parenchym der Niere. Um nun dennoch die harnpflichtigen Stoffe ausscheiden zu können, erhöht der Körper den Blutdruck. Es sind beide Werte erhöht, der systolische und diastolische Wert und das solange – also kontinuierlich – bis dieser Flüssigkeitskonflikt gelöst wird. Dieser Bluthochdruckpatient hat also einen aktiven Flüssigkeitskonflikt am Laufen.

Kann dieser Flüssigkeitskonflikt gelöst werden, normalisiert sich sofort der Blutdruck. Nun aber entsteht eine sog. Nierenzyste. Es stülpt sich aus der Nekrose eine dünnwandige Zyste gefüllt mit flüssigem Gewebe hervor, die auch überall anklebt und sich mit Blut versorgt. In dieser Phase wird diese Nierenzyste in der Schulmedizin als bösartiger Wilmstumor bezeichnet, wie bei meiner Tochter Olivia. Dieses noch flüssige Gewebe hat eine hohe Zellteilungsrate. Je größer die Konfliktmasse, umso größer wird diese Nierenzyste. Diese noch flüssige Zyste kann u.U. durch einen Sturz platzen. Dann fließt diese Zellflüssigkeit in den Bauchraum und kann zu Verwachsungen führen. Die Krise ist wie jede Marklagerkrise unauffällig, mit Engstellung der Blutgefäße und kalten Extremitäten.

In der Germanischen Heilkunde bezeichnen wir diese Nierenzyste als Heilungszyste, da sie in der Heilungsphase entsteht, 9 Monate benötigt um von der flüssigen in die feste Phase überzugehen – wir sagen auch, sie induriert. Am Ende der Heilungsphase – also nach diesen 9 Monaten ist diese Zyste fest, hat eine derbe Kapsel, hat sich vom umliegenden Gewebe gelöst und hängt nur mehr an einem Stielchen zur Ausgangsniere. Dieses Stielchen hat eine Vene, eine Arterien, versorgt sich nun darüber mit Blut und dieses Stielchen hat einen Harnleiter. Die Nierenzyste selbst produziert Primärharn und das ist der Biologische Sinn. Der Konflikt hat geheißen: ein Zuviel an Flüssigkeit. Nun, am Ende der Heilungsphase, kann der Patient mit mehr Flüssigkeit besser fertig werden.

Sollte diese Nierenzyste aufgrund ihrer Größe mechanisch stören, wird auch in der Germanischen Heilkunde operiert. Man durchtrennt dieses Stielchen, mit der bloßen Hand kann man die kompakte Nierenzyste vom umliegenden Gewebe ablösen, ohne weit im Gesunden schneiden zu müssen, denn diese vermeintlich bösartigen Infiltrationen haben sich ja spontan zurückgebildet und sind nicht mehr vorhanden. Die voll funktionstüchtige Niere würden wir natürlich nicht entfernen. Wozu auch? Kribbelkrabbel-Zellen, die angeblich Metastasen verursachen sollen, gibt es gar nicht.

So wären wir damals auch bei Olivia vorgegangen, hätten wir gedurft. Wir hätten die 9 Monate abgewartet, damit die Zyste fest wird, induriert. Hätte sie mechanisch gestört, hätten wir sie operativ entfernen lassen. Der absolute Unsinn mit Entfernung der voll funktionstüchtigen Nieren samt der Teufelsaustreiberei mit Chemo, wäre unserem Kind erspart blieben.

Olivias zugehöriger Konflikt war übrigens ein Beinaheertrinken an einem See.

Fallbeispiel

Es kam ein Patient zu Dr. Hamer mit einem riesigen Bauch. Die Ärzte in Nürnberg diagnostizierten diesem Patienten Aszites und meinten, sein Bauch wäre voller Metastasen und er habe nur wenige Wochen zu leben, weshalb sie ihm eine Operation verweigerten. Dr. Hamer sah aber im Schädel-Ct des Patienten, dass er nicht Aszites, sondern eine riesige Nierenzyste haben muss und nahm diesen Patienten mit zu einem befreundeten Chiurgen. Aber auch dieser Chirurg meinte, der Patient habe Aszites und wollte nicht operieren. Da wetteten die beide Ärzte um eine Kiste Champagner. Der Chirurg schnitt dem Patienten den Bauch auf, schlug die Hände zusammen und rief: Um Himmels Willen! Der Hamer hat recht! und schnitt dem Patienten ein 20kg schwere Nierenzyste raus, die vollkommen abgekapselt war.

Der Konflikt bei diesem Patienten war übrigens die Entdeckung, dass sein Öltank im Garten defekt war und Öl ausfloss. Als der Schaden saniert war, kam er in die Heilungsphase.

Wenn man also über lange Zeit kontinuierlich erhöhten Blutdruck hat, dann hat man eine große Konfliktmasse angesammelt. Sollte man diesen Flüssigkeitskonflikt nun lösen, verschwindet zwar der Blutdruck, nun entsteht aber eine große Nierenzyste. Hätten wir eine Klinik für Germanische Heilkunde war es ja kein Problem. Wir haben aber keine und nun muss dieser Patient in die Schulmedizin und dort lauft Panikmache, Chemo und Morphium.

Abschließende Bemerkung

In der Schulmedizin meint man, erhöhter Blutdruck würde zu einem Herzinfarkt führen oder es würden Blutgefäße platzen können. Das alles ist ausgemachter Unsinn, sagte Hamer. Die Schulmediziner schmeißen hier den epileptischen Krampfanfall des Rechtsherzmyokard mit einem Ulcerieren der Carotis externa und interna und mit einer Nekrose des Nierenparenchyms, kunterbunt durcheinander. Dr. Hamer sagte, in Wirklichkeit wird der erhöhte Blutdruck benötigt, um die harnpflichtigen Stoffe ausscheiden zu können und das gesamte Blutgefäßsystem passt sich hierbei dem erhöhten Blutdruck an.

Also: nichts glauben, selber studieren, selber verstehen lernen, sich selbst eine Meinung bilden. Was das Wissen um die Ursache betrifft, seid Ihr damit dem Schulmediziner eine Nasenlänge voraus.

Tschüss, bis zum nächsten Video.

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