Olivia Tagebuch

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olivia – tagebuch eines schicksals

Einleitung

Vorwort des Verlages zur ersten Auflage

Dieses Tagebuch von Helmut Pilhar, dem Vater von Olivia, ist gleich in mehrfacher Hinsicht ein ganz außergewöhnliches und erschütterndes Dokument!

Der Leser wird Zeuge eines schweren Schicksals, eines Verbrechens, einer Tragödie – wer wagt es genau zu sagen?

Dieses Tagebuch macht uns aber auch Mut! Es zeigt, wie ein Mensch auch unter einer scheinbar übermächtigen Last nicht zusammenbricht, sondern über sich hinauswächst. Und damit sind Helmut Pilhar UND seine kleine Tochter OLIVIA gemeint!

Olivia – Tagebuch eines Schicksals. Zumindest den Namen dieses Mädchens braucht man fast niemanden mehr zu erklären. Aber sonst? Was wurde nicht alles geschrieben und verbreitet, was glauben viele Menschen, nicht alles zu wissen oder beurteilen zu können?!

So ist es ein Glück, dass der Vater – Helmut Pilhar – mit einer bewunderungswürdigen, schonungslosen Ehrlichkeit ein minutiöses Tagebuch führte über das Schicksal seiner Tochter und seiner Familie, einen Leidensweg nachzeichnet, der uns alle in seinen Bann schlägt. Im „Fall Olivia“ treten plötzlich verschiedene sog. gesellschaftliche Kräfte in halb Europa in einer Klarheit und Krassheit hervor, wie es vielleicht bislang selten der Fall war:
Die Medizin mit Ärzten, Ärztekammer, Professoren, Primarien, Krankenhäuser im Verbund mit der Pharmaindustrie etwa in Person eines Umweltministers, mehrfachen Pharmaunternehmers und Vorsitzenden der österreichischen Kinderkrebshilfe, welcher die Zwangschemotherapie fordert im Verbund mit der Justiz, den Gerichten, den Richtern, dem Vormund, die das Sorgerecht entziehen, die die Zwangstherapie bei dem Staats-Mündel einleiten im Verbund mit den Medien, Fernsehsendern, Talk- Shows, Moderatoren und Moderatorinnen, Intendanten, Journalisten, Zeitungsredakteure, Filmemachern, Sendern aus ganz Europa, die plötzlich mit einer Stimme reden im Verbund mit einem Konsul und einem Bundespräsidenten und dem österreichischen Staat, der einen Vertrag bricht.

Der Fall Olivia bedeute – so titelte immerhin die österreichische Zeitung „Die Presse“ „Das Ende des Journalismus!“ Der Fall dieses tapferen Mädchens könnte nicht nur das moralische Ende des Journalismus einläuten, sondern auch das moralische Ende der derzeitigen, sich selbst als „anerkannt“ apostrophierenden Medizin, das Ende des medizinisch-pharmazeutischen Interessen-Komplexes, das Ende unseres Rechtsystems und nicht zuletzt das moralische Ende unseres sich demokratisch dünkenden Gesellschaftssystems.

Der „Fall Olivia“ – Olivia selbst – hat etwas bewegt! Zuallererst natürlich unsere Herzen, dann aber auch etwas in unserem Bewusstsein und Denken in Gang gesetzt.

Ein sich immer fester selbst einzementierendes System, das zunehmend Entscheidungs- und Therapiefreiheit der Menschen bedroht, wurde erschüttert und in Bewegung gebracht. Der „Fall Olivia“ hat etwas offenbar gemacht!
Es liegt an uns, ob wir vor dem, was uns sichtbar geworden ist, weiterhin die Augen verschließen wollen oder ob wir mitdenken und vielleicht sogar einmal handeln wollen!

Es gibt ein Lied eines russischen Dichters, dessen Text lautet so:

Lied über mein Leben (von Bulat Okudschawa)

Und die erste Liebe
die brannte im Herz.
Und die zweite Liebe,
die schmiegt sich an die erste an.
Und die dritte Liebe –
der Schlüssel bebt im Schloss,
der Koffer in der Hand.

Und der erste Krieg –
ist ja niemandes Schuld.
Und der zweite Krieg –
ist irgendjemandes Schuld.
Aber der dritte Krieg –
ist nur meine Schuld,
und meine Schuld,
sie ist allen sichtbar.

Und der erste Betrug –
ist Nebel bei Sonnenaufgang.
Und der zweite Betrug –
berauschtes Schwanken fängt an.
Aber der dritte Betrug,
er ist schwärzer als die Nacht,
er ist schlimmer als der Krieg.

Es mag überraschen, dass ein Betrug schrecklicher als der Krieg sein soll – jedoch ist ein Betrug immer der Versuch, Wahrheit durch Lüge, das „Licht“ durch die „Nacht“ zu ersetzen. Was das mit unserem Thema zu tun hat? Sehr viel!
Wie am „Fall Olivia“ allen sichtbar geworden, haben sich eine Unzahl von Menschen, die eigentlich der Wahrheit verpflichtet sein sollten, an dieser vergangen und vor aller Augen einen Betrug inszeniert.

Die Vorraussetzung für einen jeden Krieg ist die Unterdrückung der Wahrheit. Und so hatte man im „Fall Olivia“ streckenweise das Gefühl, einem schmutzigen Krieg gegen Menschen beizuwohnen, die lediglich eine wohlbegründete Meinung vertraten und demgemäß Entscheidungen trafen, eine Meinung, die jedoch bekanntermaßen abwich von der „alleinseligmachenden“, sich nur selbst anerkennenden, „alleingültigen“ Meinung derer, die im Besitz der nur sich selbst veröffentlichenden Meinung sind.

Es folgte zwar kein offizielles Todesurteil (etwa wegen Ketzertums), gleichwohl aber eine moderne Hinrichtung.
Immerhin rief man aber auch nach der „Internierung“ (in ein KZ?) und Psychiatrisierung eines „selbsternannten Wunderheilers“, der sich selbst nie zum Wunderheiler ernannt hatte, mit ausdrücklicher Billigung des österreichischen Presserates! Die Forderung kann mittlerweile als fast gelungen bezeichnet werden. Die Zwangsinternierung eines Kindes in ein Krankenhaus mit der zwangsweisen Durchführung einer Gift-„Therapie“ ist uns allen ja sein Monaten „vertraut“…

Ich bekenne, dass ich mich noch nie so geschämt habe, in einem solchen System zu leben, wie in den letzten Monaten!
Ich gestehe auch, dass ich noch nie so erschreckt war, über die verschiedenen, reibungslos funktionierenden und zusammenarbeitenden Machtinstrumente unseres Staates!
Und selten war ich über etwas so traurig, wie über das Schicksal von Olivia und ihrer Familie!
Ich, für meinen Teil, habe meine Konsequenzen und Schlussfolgerungen gezogen, nachdem ich mich gründlich informiert habe – ich möchte mich nicht mitschuldig machen und sei es nur dadurch, dass ich gedankenlos Vorgekautes nachplappere!

Denn dies ist unser Vorteil im Vergleich zu früheren Zeiten: Jeder Mensch kann sich, wenn es auch manchmal mühsam ist, selbst informieren, ein jeder trägt Verantwortung für Dinge, die sich vor unser aller Augen abspielen, und immer mehr Menschen kommen zu dem Schluss, dass sie sich weder an einem Betrug, noch an einem Krieg beteiligen wollen, und sei es auch scheinbar „nur“ ein „Medienkrieg“.

Liebe Leser, traut auch Ihr Euch, die Wahrheit herauszufinden!

Zum Schluss noch möchte ich der ganzen Familie Pilhar meine tiefe Hochachtung aussprechen!
Olivia selber wünsche ich weiterhin einen großen Schutzengel, der sie behüten und seine Hände über sie halten möge und vor allem Glück – trotz allem, was man ihr angetan hat!
Denn „das Glück – und nicht die Sorge bändigt die Gefahr“. (Goethe)

Köln, im April 1996

Friederike Beck – Amici di Dirk Verlagsgesellschaft


Dieses Tagebuch widme ich meiner Tochter

Olivia

Durch meinen Wahn, gesellschaftlich erfolgreich zu gelten, entriss ich Dir Deine Mutter.
Blind war ich, Deine Qual über diesen Verlust zu ignorieren. Meine Einsicht kam zu spät.
Jene, denen ich den Rücken kehren wollte, belogen und lockten, betrogen und vergewaltigten uns schließlich, vor allem Dich.
Verzeih, damit auch Du Dein Heil finden kannst.

Papa


Danke

Wir möchten allen unseren herzlichsten Dank aussprechen, die uns in dieser schweren Zeit mutig und unbeirrbar beistanden.

Fragen, die Onkologen nicht gerne hören

Zur schulmedizinischen Onkologie und Chemotherapie

Sie ist auch schulmedizinisch umstritten. Wie stehen Sie dazu?

Wieso wird diese Therapie laut internationalem Protokoll und nicht nach den individuellen Bedürfnissen des Patienten verabreicht?

Laut Bundesministerium für Gesundheit stehen sämtliche Zytostatika im Verdacht krebserregend zu sein. Wie kann nun Krebs mit krebserregenden Mitteln bekämpft werden und warum wird eine Chemotherapie fortgesetzt, wenn der Tumor vollständig entfernt wurde und keine Metastasen erkennbar sind? Worauf wartet man?

Dr. Dr. habil. Abel, Universität Heidelberg, bestätigt, dass fast alle Chemopatienten an dieser Therapie versterben. Ist Ihrer Meinung nach diese Therapie menschlich vertretbar?

Warum wurde ausgerechnet ein ehemaliger Geschäftsführer mehrerer Pharmafirmen, die auch Zytostatika erzeugen, zum Präsidenten der österreichischen Kinderkrebshilfe? Machte man hierbei nicht den Bock zum Gärtner bzw. zum Minister?

Wussten Sie, dass in Ethikkommissionen Ärzte, Theologen und Juristen, aber keine Patienten, vertreten sind? Ist es Ihrer Meinung nach korrekt, dass jeder über eine Therapieform bestimmen darf, nur der Patient selbst nicht?

Zu Spontanheilungen:

Wie erklären Sie sich dieses Phänomen?

Setzt sich die Schulmedizin mit diesem auseinander?

Wenn die Natur diese Patienten geheilt hat, könnte dann Dr. Hamers Erkenntnis der 5 Naturgesetzmäßigkeiten nicht richtungweisend sein?

Werden Patienten, die sich keiner weiteren Behandlung unterzogen haben und trotzdem gesundeten, weiter statistisch erfasst? Wenn nein, warum nicht?

Zur Metastasenbildung:

Basiert diese Erklärung auf bewiesenen Tatsachen oder sind dies lediglich Hypothesen?

Sind Krebszellen im arteriellen Blut nachweisbar?

Wie kann aus einer Darmkrebszelle eine Knochenkrebszelle werden?

Wie unterscheidet man Metastasen von einem Krebs?

Kann ein Organ auch anderes, organfremdes Gewebe hervorbringen?
Olivias Eltern

Zum Besuchsverbot:

Finden Sie es in Ordnung, dass dem Vater gegenüber derart oft ein Besuchsverbot ausgesprochen wurde? Was war der Grund?

Warum wurde mit dem Vater gleichzeitig auch dem Vertrauensarzt Dr. Langer Besuchsverbot verhängt?

Warum sollte der Vater, bevor er bei seinem Kind im Krankenzimmer nächtigen durfte, zum Psychiater?

Zum Informationsmangel:

Bis Jan. 96 wurde den Eltern keine Einsicht in die Befunde gewährt. Warum?

Zur Entlassung Olivias:

Warum sollten Ihrer Meinung nach die Eltern vor einer Entlassung Olivias aus dem AKH zu einem Psychiater?

Zu Olivia selbst:

Bis Ende Juli konnten wir bei Olivia sehr starken Nachtschweiß feststellen. Die Neue Medizin erklärt dies als TBC in der Heilungsphase. Wie erklären sie dies?

Es existiert ein kinderpsychologisches Gutachten, welches eine Zwangstherapie ohne Beisein der Eltern strikt ablehnt. Warum wurde trotzdem Olivia mit Gewalt von ihrer Mutter entfernt?

Der Operationstermin wurde 9 Stunden vor der Operation den Eltern mitgeteilt. Warum diese Geheimhaltung?

Warum wurden bei Olivia seit der Operation keine weiteren CTs erstellt? Wie konnte trotzdem behauptet werden, sie sei metastasenfrei?

Wurde Olivias tägliche Blutabnahme auf vorhandene Krebszellen untersucht? Wenn nein, warum nicht?

Warum wird laut Chemoprotokoll eine weitere CT-Aufnahme unter der laufenden Chemotherapie erst nach sieben (!) Monaten vorgeschrieben, wo doch bei Olivia innerhalb einer Woche (!) zu Beginn der Behandlung sogenannte Metastasen aufgetreten waren?

Das Bundesministerium für Gesundheit schreibt, dass sämtliche Zytostatika krebserregend seien. Warum wurde nach der vollständigen Entfernung des Tumors und bei angeblich völliger Metastasenfreiheit die Chemotherapie fortgesetzt? Ist die Gefahr nicht groß, dass erst durch diese TherapieMetastasen“ oder Krebse neu auftreten?

Zur Neuen Medizin:

Viele Schulmediziner bestätigten die Richtigkeit der Neuen Medizin. Wie stehen Sie dazu?

Warum glauben Sie wird die Neue Medizin seit nunmehr 15 Jahren nicht ordnungsgemäß überprüft?

Ein spanisches Gericht erkannte Dr. Hamers Erfolge in der Krebstherapie an. Wie erklären sie dies?

Glauben Sie, dass hier ein Schulenstreit vorliegt?

Wie verstehen sie die Feststellung des steirischen Ärztekammerpräsidenten Dr. Routil: „Eine Überprüfung der Neuen Medizin ist nicht vertretbar.“?

Zur Zwangstherapie:

Primar Vanura, Kinderklinik Tulln, erklärte öffentlich: „Eine Zwangstherapie ohne Eltern ist undurchführbar!“ Trotzdem wurde das Kind der Mutter mit Gewalt entrissen und der Vater unter Androhung einer Verhaftung vom Geschehen ferngehalten. Wie kam es zu diesem Gewaltakt?

Ein von der BH eingeholtes Gutachten eines Kinderpsychologen warnt eindringlich vor der Zwangstherapie. Warum wurde diese trotzdem befohlen?

Ist eine Zwangstherapie, entgegen der Überzeugung des Patienten bzw. der Eltern, therapeutisch gesehen sinnvoll?

Die europäische Krebsstatistik weist steigende Mortalität in der Onkologie aus. Ist es menschlich vertretbar, Eltern ihr Kind zu entreißen, und dieses dann mit Chemo zu vergewaltigen?

Ein Arzt erstattete Anzeige, Ärzte berieten das Gericht, Ärzte vollstreckten die Therapie, Ärzte möchten die unliebsamen Eltern psychiatrisieren. Erinnert das nicht an die mittelalterliche Inquisition?

Fragen, die die Behörde nicht gerne hört

An die Bezirkshauptmannschaft Wiener Neustadt

An Dr. Heinz Zimper:

Sie erklärten sich in Tulln gegen die Durchführbarkeit einer Zwangstherapie. Wer hatte sie umgestimmt?

Sie haben die Familie und vor allem auch Herrn Pilhar kennengelernt. Würden Sie sagen, dass Herr Pilhar gewalttätig ist?

An Herrn Hofrat Marady:

Wie oft hatten sie Kontakt mit der Familie Pilhar und ihrem Mündel Olivia?

Sind sie von der Chemotherapie völlig überzeugt, und würden sie mit ihrem eigenen Kind genauso verfahren?

In Spanien erhielten wir Eltern von ihrer Behörde ein Fax mit der Versicherung, dass uns von Ihrer Seite geholfen werde. Sie haben aber die Eltern wegen Kindesentführung zur Anzeige gebracht und ziehen diese nun nicht zurück, obwohl dies der Staatsanwalt empfehlen würde. Wie begründen Sie ihr Verhalten?

Was meinen Sie damit, wenn Sie sagen, Sie möchten die Eltern noch „dunsten“ lassen?

Finden Sie es vertretbar, dass man uns Eltern keinerlei Befunde oder CTs zugänglich macht?

Was befürchten Sie, wenn man die Eltern korrekt über den Gesundheitszustand ihres Kindes informiert?

An das Pflegschaftsgericht:

An Herrn Richter Masizek:

Sie erklärten sich zu Beginn der Causa Olivia bereit, Dr. Hamer und Dr. Jürgenssen anzuhören, ließen diese Möglichkeit einer Auseinandersetzung aber zwei Tage später wieder fallen. Warum?

In Tulln erklärten Sie dem Vater, Olivia sei nicht mehr transportfähig und schlugen ihm somit die Bitte ab, seine Tochter nach Barcelona verlegen zu dürfen. Wie kamen Sie dazu?

In Tulln erklärten Sie dem Vater, die Aussagen des Professor Rius aus Barcelona seien für Sie inkompetent. Wie können Sie dies begründen?

Im Pflegschaftsverfahren vom 13. Oktober behaupteten sie, Herr Kari Nowak sei rechtsradikal. Sie verwehrten mündlich dem Vater den Umgang mit diesem Herrn und auch weitere Live-Auftritte. Wodurch begründen Sie dies?

Sie kennen den Rechtsanwalt Wegrostek persönlich. Hatten Sie an die Rechtsanwaltskanzlei Wegrostek die Empfehlung gegeben, den Termin für einen außerordentlichen Revisionsrekurs absichtlich zu verabsäumen?

Sie als freier Richter erklärten bisher dreimal mir als dem Vater, dass sie persönlich Schwierigkeiten bekommen würden, wenn sich die Eltern von Olivia weiterhin gegen die Chemotherapie aussprächen, gleichzeitig aber sich Olivia in ihrer Obhut befände. Wer könnte Ihnen Schwierigkeiten bereiten?

Sind Sie Freimaurer?

Zum Strafverfahren:

Die Eltern Pilhar waren nie straffällig geworden. Jetzt werden sie wegen Kindesentführung und Kindesmisshandlung angeklagt. Nimmt man wirklich an, die Eltern hätten Olivia mit Vorsatz gequält?

Die Anklage, beide Eltern hätten gemeinsam ihr eigenes Kind vor der Behörde entführt, hat einen schalen Beigeschmack, finden Sie nicht?

Ein Psychiater soll klären, ob die Eltern „das Unrecht ihres Tuns erkennen konnten oder nicht, und somit als Überzeugungstäter gelten können.“ Ist die Wahl der Neuen Medizin Unrecht? Gibt es eine offizielle Überprüfung der Neuen Medizin, die deren Inkorrektheit belegen könnte?

Ein spanisches Gericht hat die Erfolge der Neuen Medizin anerkannt. Wie erklären Sie diese Diskrepanz?

Nachwort

Dieses Tagebuch von Helmut Pilhar, dem Vater von Olivia, ist gleich in mehrfacher Hinsicht ein ganz außergewöhnliches und erschütterndes Dokument:

Es gibt bereits eine Reihe von Tagebüchern von Patienten selbst oder über Patienten geschrieben, die an Krebs erkrankt waren. Sie alle berichten darüber, wie diese armen Patienten, denen die sog. Schulmediziner die Diagnose „Krebs“ gestellt hatten, dagegen zu „kämpfen“ versuchten, aber oft umso schneller starben, je mehr sie „kämpften“. Fast immer war es letztlich der vergebliche Kampf gegen die Panik. Und immer wurden die Diagnosen und Ansichten der Schulmedizin als quasi letzte Instanz, als unantastbares Verdikt angesehen, dem man sich als Patient oder als Eltern eines an Krebs erkrankten Kindes zu beugen hatte. Die Diagnose und Therapie der schulmedizinischen Onkologie wurde zum einen wegen mangelnder Alternativen als unabwendbar akzeptiert und unsägliche Leiden unter der Therapie gerade auch bei Kindern als schicksalhaft und unumgänglich hingenommen, zum anderen aber auch wegen mangelnder eigener Information, mangelndem Selbstvertrauen, blindem Glauben an Autoritäten und Spezialisten und zu schnellem Abgeben der Eigenverantwortung an Medizin-Autoritäten, an die „Götter in Weiß“. Übersehen wurde vielfach, dass bei aller Spezialisierung nicht nur in der Medizin, die Dinge doch immer noch den formallogischen Denkkategorien gehorchen müssen, somit für jeden durchschnittlich intelligenten Menschen logisch nachvollziehbar und erklärbar bleiben müssen! Gerade an diesem Punkt ist es das Verdienst Helmut Pilhars, die unglaublichen Widersprüche und Ungereimtheiten bei der Schulmedizin aufgedeckt zu haben. Helmut Pilhar stellt unter Beweis, dass jeder normale Mensch mit kritischem, wachen Verstand und Wissen z.B. um Statistiken und Zahlenmaterial, die schulmedizinische Onkologie aus den Angeln heben kann, so dass man sich fast fragen muss: „Wie konnte es nur so weit kommen? Wie konnte das so lange gut gehen’? Warum ist nicht viel eher mal ein Vater oder eine Mutter aufgestanden und hat gesagt: ‚Nicht mit uns!‘“

Helmut Pilhar hat eine Lawine losgetreten und die Diskussionen und die Kenntnisse und Erkenntnisse auch bei den sog. Laien werden mit Hilfe dieses Tagebuchs noch weiter zunehmen. An Helmut Pilhar sehen wir, was ein einzelner Mensch erreichen kann, wenn er einen klaren Kopf behält, logisch denken und argumentieren kann und die Charakterstärke besitzt, auch unter Druck und öffentlichem Terror an seiner wohlbegründeten Meinung festzuhalten!

Es ist vielleicht kein Zufall, dass sich dies alles in Österreich ereignete: Bereits Anfang der 90er Jahre bahnte sich in Österreich etwas an:

Die Spezies des mündigen Patienten trat in der Öffentlichkeit immer mehr auf. Eine Sorte von Patient, der wieder selbst sein Schicksal in die Hand nahm, sich über seine Krankheit informierte, über Ursachen Bescheid wusste, immer aufmüpfiger gegenüber der früher völlig unanfechtbaren Schulmedizin wurde. Man diskutierte plötzlich mit den „Göttern in Weiß“. Stellte gar deren bislang akzeptierte Behandlungsmethoden in Frage. All dieses kulminierte oftmals in der Person Dr. Hamers und seiner Neuen Medizin bzw. seinem Zentrum in Burgau. Vorträge und Veranstaltungen in ganz Österreich, die Ausbildung von Ärzten nach der Neuen Medizin waren der Schulmedizin ein zunehmender Dorn im Auge und ein Stachel im Fleisch, den man wieder entfernen wollte. Die Bemühungen, die 5 Naturgesetze der Neuen Medizin in Österreich öffentlich zu überprüfen, scheiterten, mussten scheitern, da sich die österreichische Ärztekammer bereits frühzeitig dazu entschlossen hatte, auf keinen Fall irgendetwas nachzuprüfen, sondern juristisch vorzugehen. Diese vielfältigen außermedizinischen Bemühungen scheiterten samt und sonders schon allein daran, dass 95% der in Burgau das Zentrum für Neue Medizin Aufsuchenden von der Schulmedizin bereits aufgegeben und „austherapiert“ waren. Dies steigerte verständlicherweise die Wut der österreichischen Ärztefunktionäre und der mit ihnen verknüpften Interessengruppen. Unterdessen wurden immer mehr Patienten von „Erduldenden“ zu „Aktivisten“ ihres Gesundungsprozesses.

So ist es kaum Hellseherei, dass Freunde der Neuen Medizin voraussagten, die Schulmedizin werde „zuschlagen“, wenn

  1. Ein Kind mit Dr. Hamer in Kontakt käme und dieses
  2. einen optisch gut sichtbaren Tumor habe und
  3. Dr. Hamer von einer Operation abraten sollte (und sei es auch nur zugunsten eines späteren Operationstermins).

Warum dies?

Die Schulmedizin befindet sich gegenüber der Neuen Medizin in einem Schulenstreit, den sie aber nicht mit fairen und den eigentlich dafür vorgesehenen Mitteln austrägt. Seit 1981 wird das Habilitationsverfahren Dr. Hamers von der Universität Tübingen verschleppt, das nur zu dem Zweck eingeleitet worden war, die Neue Medizin zu verifizieren oder zu falsifizieren. Bisher wollten 9 Gutachter die Neue Medizin an keinem einzigen Fall nachprüfen, sondern gaben nur „subjektive Bewertungsurteile“ ab. Unzählige andere öffentliche Stellen entzogen sich bisher ihrer Pflicht, einen neuen medizinischen Denkansatz zu überprüfen mit den Millionen an Steuergeldern, die eigentlich dafür zur Verfügung gestellt werden.

Auf dem Rücken eines Kindes musste daher dieser wissenschaftliche Schulenstreit ausgetragen werden – mit außerwissenschaftlichen Methoden. Eines Kindes deshalb, weil einem Erwachsenen ja zum Glück (noch) keine Therapie staatlicherseits aufgezwungen werden darf, sich jeder Arzt im Gegenteil der vorsätzlichen Körperverletzung strafbar macht, falls er eigenmächtig eine Heilbehandlung an einem Patienten vornehmen sollte. So garantiert das Grundgesetz das Recht auf körperliche Unversehrtheit und die Macht der Ärzte findet (noch) da ihre natürliche Grenze, wo das grundsätzliche Selbstbestimmungsrecht des Menschen über seinen Körper anfängt. Ein Kind jedoch hat überhaupt keine Rechte und, wie wir mittlerweile wissen, seine Eltern auch nicht!

Warum ein optisch gut sichtbarer Tumor?

Wir leben bekanntlich in einer Welt der (Fernseh-)Bilder. Wollte die Schulmedizin alle mittlerweile mündigen Patienten, vertreten durch ein Kind, entrechten, so musste eine medienwirksame optische Untermalung her – ein Bild eben, das mehr sagt als tausend Worte.

Die dritte Bedingung war die leichteste, da aus den Büchern des Dr. Hamer bekannt ist, dass dieser von Operationen abrät bzw. von Operationen in einem frühen Stadium eines Tumors (Zyste).

So war es kein Wunder, dass das Schicksal seinen Lauf nahm und bei der kleinen Olivia Pilhar Halt machte.

Was nun folgte war ein mit allen Mitteln unserer modernen Gesellschaft inszeniertes Pogrom gegen (medizinisch) Andersdenkende. Die Ingredienzen dieses neuzeitlichen Hexensabbats waren und sind von einer Abscheulichkeit, dass dies unsere vorgeblich demokratische und „offene“ Gesellschaft eigentlich bis in ihre Grundfesten erschüttern müsste.

Von Anfang an zeigte sich, dass die öffentliche Meinung, der offizielle „Gut-Denk“ zentral gesteuert wurde. Eine unheimliche „Unisono-Sprachregelung“ bis ins Detail der Wortwahl erinnerte an Zeiten einer überwunden geglaubten Medien- und Meinungsdiktatur und die Gedanken-Polizei totalitärer Systeme. Deren wichtigstes Merkmal: Die Hauptbetroffenen nicht zu Wort kommen zu lassen, deren Motive und Beweggründe des Handelns durch Wortfetzenjournalismus zu entstellen und damit überzuleiten auf die „Psycho-Schiene“ der „Psychojustiz“.

So nimmt es nicht Wunder, dass der österreichische Presserat die Forderung der Zeitung „Kurier“, Dr. Hamer zu internieren und zu „zwangstherapieren“, ausdrücklich billigte!

Eine Gesellschaft die bereits wieder nach der Internierung Andersdenkender ruft, ist wohl kaum mehr demokratisch!

Medien glaubten den „Volks“zorn entfachen zu müssen gegen Eltern, die verantwortungsvoll und nachdem sie sich umfassend informiert hatten, ihrem Gewissen folgend eine Entscheidung für ihr Kind getroffen hatten. Als bekannt wurde, dass die Mutter Olivias, Erika Pilhar, mit ihrem 4. Kind guter Hoffnung war und damit trotz allem Leid ein bewunderungswürdig positives Zeichen für das Leben setzte, las man die Schlagzeile: „Darf diese Frau noch Kinder haben?“ Ihre Tochter Olivia müsse für die nächsten 5 Jahre in einem Heim aufwachsen.
In was für einer Gesellschaft leben wir? Werden Kinder demnächst wieder zur Zwangsadoption freigegeben?

Psychojustiz: Nur ein Schlagwort?

1996 wurde das Jahr der psychiatrischen Fern-„Fachgutachten“, durch die drei Menschen, die ein Psychiatrieprofessor noch nie gesehen hatte, von diesem verurteilt wurden.

Mit Vorliegen dieses Tagebuchs ist aber zu hoffen, dass alle diese inquisitorischen Versuche, einer öffentlichen Diskussion aus dem Wege zu gehen und Andersdenkende mit dem „Argument“ der Macht aus dem Wege zu räumen, scheitern werden. Sie werden scheitern an der Wahrheitsliebe Helmut Pilhars, an seiner Aufrichtigkeit und an OLIVIA!

Möge dieses Tagebuch endlich die so dringend notwendige Diskussion über die Methoden der schulmedizinischen Onkologie einleiten und darüber, wie wir in unserer Gesellschaft miteinander umgehen!

Verlag Amici di Dirk im April 1996

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