Liebe Leser, liebe Eltern!

Wie trefflich hatte sich schon Goethe in seinen Gesprächen mit Eckermann über Fortschritt und Stagnation in Forschung und Aufklärung unterhalten:

„Das ist nicht zu verwundern“, sagt Goethe. „Solche Leute gehen im Irrtum fort, weil sie ihm die Existenz verdanken; sie müßten umlernen, und das wäre eine sehr unangenehme Sache.“

„Aber“, sagte Eckermann, „wie können ihre Erkenntnisse die Wahrheit beweisen, da der Grund ihrer Lehre falsch ist?“

„Sie beweisen auch die Wahrheit nicht“, sagte Goethe, „und das ist auch keineswegs ihre Absicht, sondern es liegt ihnen bloß daran, ihre Meinung zu beweisen. Deshalb verbergen sie auch alle solche Experimente, wodurch die Wahrheit an den Tag kommen und die Unhaltbarkeit ihrer Lehre sich darlegen könnte. Die Studenten haben so unrecht nicht, wenn sie sagen: Der Muff von hundert Jahren sitzt unter den Talaren.“

Goethe fuhr fort: „Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht vom einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“

Aktuelle Ereignisse

Olivia geht es, soweit wir es ohne Befunde beurteilen können, einigermaßen gut. Sie geht zur Schule und spielt mit ihren Geschwistern und Freunden beinahe wie ein ganz normales Kind. Ihr Haar ist bereits wieder nachgewachsen. Mit der Nahrungsaufnahme hat sie, Gott sei Dank, keine Probleme, sie ißt aber merklich weniger als ihre Geschwister. Bei einer Körpergröße von 1,40 m, wiegt sie um die 27-28kg. Ihre Kurzatmigkeit, verursacht durch die chemobedingte Herzschädigung, bereitet uns aber ernstliche Sorgen. Ihre Herzleistung wurde seit nunmehr zehn Monaten nicht mehr medizinisch kontrolliert. Es scheint, als möchte man sich kein Datenmaterial schaffen, das gegen die Zwangsbehandlung sprechen könnte. Des Nachts schreckt Olivia oft auf und sucht völlig verstört die Nähe ihrer Mutter. – Die Nachwirkungen der gewaltsamen Trennung des Kindes von seiner Mutter durch die Zwangstherapiebefürworter!

Olivias Reisepaß verwahrt die BH Wr. Neustadt. Wir haben die Obsorge bis auf „die Heilbehandlung der Krebserkrankung“ und „den freien Wohnortwechsel“ Ende März 96 zurückbekommen. Wir dürfen somit mit Olivia weder ins Ausland reisen, noch dürfen wir mit ihr ohne behördlicher Genehmigung innerhalb der EU unseren Wohnort frei wählen. Betreffend die „Therapie“ müssen wir weiterhin das erdulden, was jene Riege der Schulmedizin vorschreibt, die sich selbst als Onkologen bezeichnen und zugeben müssen, keine reproduzierbaren Ursachen der Krebserkrankung zu kennen.

Die letzte „Kontrolluntersuchung“ erfolgte am 21.2.97. Es wurden CT- und MR-Aufnahmen angefertigt. Ihr Blut wurde merkwürdigerweise nicht untersucht.

Bemerkenswert am Abschluß dieser Untersuchung war, daß man uns seit August 95 erstmals MR-Aufnahmen mit nach Hause gab. Es ist aber so, daß man mittels Magnetresonanz (MR) keine Verkalkungsherde feststellen kann, die Olivia in der Leber, aufgrund des in Heilung übergegangenen Leberkrebses, haben müßte. Diese Verkalkungsherde kann man nur mit Hilfe der Computertomographie (CT) feststellen. Diese Bilder aber behielt sich das AKH zurück.

Auf Hilfeersuchen Österreichs hatte die Deutsche Staatsanwaltschaft in Köln seinerzeit ein Verfahren gegen Dr. Hamer eingeleitet. Im Zuge der Ermittlungen hatte sie mehrmals die Aushändigung der kompletten (!) Krankenakten von Olivia angefordert. Da dies bisher erfolglos war, versucht die Deutsche Staatsanwaltschaft jetzt eine Beschlagnahmung von Olivia’s Krankenakten. Wir warten mit Spannung darauf, ob das gelingen wird.


Die Babyzerstückelung, als „kleine Mahlzeit zwischendurch“ von Nils Jürgenssen in der Zeitschrift „Senf“ zum Besten gegeben, will Vater Dr. Olaf Jürgenssen als „Kunstwerk“ verstanden wissen, denn immerhin, so der Primar und Anzeiger in unserem Fall, wurde auch der, vor Blut- und Exkrementengebrauch nicht zurückschreckende „Künstler“ Nitsch in Österreich als „Staatskünstler“ ausgezeichnet. Da kann man nur mehr die Frage stellen: „Wo gehst Du hin, mein Österreich?“


In der spanischen Causa gegen einen Arzt, der die Neue Medizin anwendet, kam das dortige Gericht zur Erkenntnis, daß die Anwendung der Neuen Medizin sogar jedem Arzt nahezulegen sei: “ … muß somit schließlich gefolgert werden, daß diese geschmähte Behandlung sich in die Pflege einfügt, welche objektiv jeder Fachmann in Medizin verpflichtet ist, an seinen Patienten anzuwenden.“

Wodurch unterscheiden sich bloß die spanischen von den österr. Gerichten? Wie ist es möglich, daß Richter, menschlich gesehen, so unterschiedlich urteilen? Überdies sind diese unterschiedlichen Urteile kaum zufälliges Produkt, – man kann durchaus eine „spanische“ und eine „mitteleuropäische“ Tendenz daraus erkennen! In Spanien ergaben die gerichtlichen Überprüfungen eben ein Plus für die Neue Medizin, – in Mitteleuropa wurde gar nicht überprüft!


Laut Bundesgerichtshof (Deutschland, IV ZR 135/92, 23.06.93) hat jede Therapie einer Krankheit, deren Ursachen nicht bekannt sind, experimentellen Charakter. Derartige Therapien könnten nicht als wissenschaftlich allgemein anerkannt bezeichnet werden, da auch der Nachweis medizinischer Richtigkeit nicht geführt werden könne. Dies gelte unter anderen vielen Krankheiten auch in weiten Bereichen von Krebs.

Offiziell gesteht die Schulmedizin, daß sie die Ursachen der Krebserkrankung nicht weiß. Schlußfolgernd läßt sich behaupten, daß somit mit den meisten Krebskranken experimentiert wird! Die Chemo– und Bestrahlungstherapie, – ein Experiment globalen Ausmaßes!?

Wieviele Menschen gehen wegen den „Tierversuchen“ zu Recht auf die Barrikaden? Darf man heutzutage das Experimentieren mit an Krebs erkrankten Kindern als verantwortungsbewußte Eltern zu Recht ablehnen?

Eine letztinstanzliche Verurteilung der Eltern von Olivia betrifft auch Ihre Kinder !

Der Fall unserer Tochter Olivia ist weit über unsere Landesgrenzen hinaus bekannt und bewegt da wie dort die Gemüter. Viele meinen, die Eltern von Olivia hätten einen völlig falschen Weg gewählt, andere meinen wieder, der Weg der Schulmedizin ist in der Krebstherapie auch nicht gerade erfolgversprechend. Die einen schwören auf die Schulmedizin, die anderen auf Homöopathie, Akupunktur etc., oder so wie wir eben auf die Neue Medizin von Dr. Hamer.

Um die erfolgte Zwangstherapie bei Olivia zu rechtfertigen, wird gerne und vor allem von Schulmedizinern, das Zeugen-Jehova-Urteil aus Linz angeführt. Damals wurde von diesen Eltern aus religiösen Beweggründen eine Bluttransfusion verweigert, woran angeblich ihr Kind auch starb. Dem Arzt, der dem Willen der Eltern nachgab, wurde der Prozeß gemacht. Belassen wir einmal diesen Fall derart skizziert, obwohl er nach unseren Informationen nicht so eindeutig verlaufen war. Der Unterschied zu unserem Fall liegt darin, daß wir die schulmedizinische Behandlung nicht aus religiösen, sondern aus therapeutischen Gründen ablehnen. Die Zeugen Jehovas wählten damals bewußt einen vielleicht (!) gefährlicheren Weg, in der Hoffnung, dennoch Erfolg zu haben. Wir hingegen wählten nicht einen zweitbesten, sondern den unserem Wissen nach besseren Weg. Wir wollten die optimalste Therapie für unser Kind! Betrachten wir nun die rechtlichen Konsequenzen für andere Eltern aus diesem ‘Zeugen-Jehovas-Urteil’: Mittlerweile wurde ein richterliches Schnellverfahren eingerichtet, das Eltern, die eine „lebensnotwendige“ Bluttransfusion ablehnen, für diesen Zeitraum das Sorgerecht entzieht. Und genauso werden Sie, liebe Eltern, durch einen uns letztinstanzlich verurteilenden Gerichtsspruch ähnliche Konsequenzen zu erwarten haben. Sollten Sie mit einer von einem Arzt als lebensnotwendig erachteten Therapie nicht einverstanden sein, wird man auch Ihnen, unter Hinweis auf unsere Verurteilung, zuerst drohen und schließlich, bei weiterer Weigerung, kurzerhand das Sorgerecht entziehen!

Manche werden jetzt sagen: „Also eine Bluttransfusion werde ich bei meinem Kind sicherlich nicht verweigern, und bei Krebs hilft ja doch nur die Chemotherapie. Ich werde also nicht in eine solche Situation geraten können.“ Dem müssen wir aber entgegenhalten, daß, wenn schon keine religiöse Gründe gegen eine Fremdblut-Behandlung sprechen, der Sachverhalt bei Krebs folgender ist:

Die Schulmedizin gesteht offen ein, die Ursache von Krebs nicht zu kennen. Ältere Expertenmeinungen umfaßten die Möglichkeiten einer Virus-, Pilz- oder Bakterieninfektion. Vereinzelt hört man diese auch heute noch. Heute werden Erbsubstanzen und auch angeblich karzinogene (krebserregende; krebsverursachende; krebsauslösende) Stoffe verdächtigt, wie z.B. Zigarettenrauch oder Asbest. Eine aktive Krebsvorsorge beschränkt sich somit auf den Hinweis, „krebserregende“ Stoffe zu meiden. Allgemein wird behauptet, daß Krebs nicht infektiös ist. An diesem Punkt muß auch die sogenannte Metastasenbildung besprochen werden. Die schulmedizinische Theorie geht davon aus, daß diese Metastasen durch abgesprungene Krebszellen des Primärtumors verursacht werden, die sich über das arterielle Blut im Körper verteilen sollen. Solche wandernde Krebszellen sollen sich an einem bisher gesunden Organ festsetzen und dort wie wild weiter wuchern. Die Experten der Schulmedizin differenzieren hierbei keine Gewebsarten.

Somit ist es laut ihren Behauptungen durchaus möglich, daß eine Knochenkrebszelle plötzlich zu einer Lungenkrebszelle wird. Wie aus einer Raupe ein Schmetterling wird, so verwandelt sich die Krebszelle eines Gewebetyps in eine Krebszelle eines anderen Gewebetyps, – meinen sie wissenschaftlich (!) vertreten zu können. Trotz Tunnelrasterelektronenmikroskopen gelang aber der Nachweis dieser Krebszellenwanderung bisher nicht, geschweige denn ein logischer Beweis für diese ominöse Zellverwandlung. Aber noch einen weiteren logischen Trugschluß hat diese Kerntheorie der Metastasenentstehung! Wir alle wissen, daß Organtransplantationen möglich sind. Über deren Unbedenklichkeit wollen wir hier nicht diskutieren. Bekannt ist ja hinreichend, daß bei Organentnahme der Spender noch leben muß! Warum aber wird ein Spenderblut nicht auch auf Krebszellen hin untersucht, wo doch logischerweise eingeräumt werden müßte, daß sich auch ein Fremdtumor beim Blutempfänger bilden könnte? Es müßte doch die potentielle Gefahr einer Metastasenbildung bestehen! Sie können sicher sein, – Spenderblut wird nicht uf Krebszellen hin untersucht! Allgemein heißt es ja, daß Krebs nicht durch Blut übertragbar ist, – „Krebs ist nicht ansteckend!“. Mit den Hinweisen auf diese Widersprüche können Sie jeden Onkologen aus den Angeln heben.

Wie sieht es nun aber mit der Krebstherapie aus? Aus einer Broschüre eines Pharmamultis ist zu entnehmen, daß gerade bei Zytostatika eine karzinogene Wirkung in Kauf genommen wird. Man kennt also keine Krebsursachen, bekämpft Krebs aber mit „krebserregenden“ Mitteln! Pervers hoch drei! Das Ergebnis spricht für sich: Weit mehr als 90% der schulmedizinisch therapierten Patienten sterben spätestens nach sieben Jahren! Bereits 10% der Patienten versterben bei der ersten Chemoverabreichung! Somit hat die Schulmedizin in der Krebstherapie eine nahezu todsichere Therapie anzubieten. Viele Ärzte gestehen, daß sich die Krebstherapie aus ihrem experimentellen Charakter bei weitem noch nicht lösen konnte. Sie ist und bleibt ein sehr oft tödliches Experiment!

Der nunmehr propagierte Ausweg soll in der Genforschung liegen. Und wieder hören wir, wie vor dreißig Jahren bei der Strahlen- und Chemotherapie: „Der Durchbruch wird mit Sicherheit in zehn Jahren gelungen sein!“ Wußten Sie eigentlich, daß mit künstlich befruchteten Menschen-Eizellen gentechnisch experimentiert wird? Selbstverständlich im Dienste der Wissenschaft und zum Wohle der Menschheit, – wird verlautbart. Dieser Weg der Genmanipulation ist aber aus ethischen und moralischen Gründen abzulehnen! Es wird in der Schöpfung irreversibel umgepfuscht! Namhafte Nobelpreisträger prophezeien, daß sich die Entdeckung der Genmanipulation ungleich schwerer als die Entdeckung der Kernspaltung auf die gesamte Menschheit auswirken wird. Und deren Auswirkung ist bereits schlimm genug! Wir Eltern hegen die Befürchtung, daß hierbei nicht nur rein finanzielle Überlegungen verfolgt werden, die auf unser aller Kosten ein paar Superreichen ihre finanziellen Pfründe sichern! Humane, die Gesundheit des Menschen erhalten wollende Beweggründe stehen bei dieser Technologie nicht im Vordergrund! Sie können sicher sein, – genauso, wie die Impfungen bei herkömmlichen Infektionskrankheiten versagt und eher kontinuierlich geschadet haben, werden auch die gentechnisch manipulierten Impfstoffe irreversibel schaden und die Krebskrankheit nicht einmal ansatzweise eindämmen können! Seelische Probleme gentechnisch ausmerzen zu wollen, ist ein aberwitziges Bestreben! Wollen Sie, gleich einem gentechnisch manipuliertem Weizenkorn, gegen äußere Einflüsse, wie unnatürlicher Lebensraum, Umweltgifte etc. immun sein? Oder wollen Sie weiter auf Ihren Körper hören, der Ihnen eindeutig und unmißverständlich natürliches Fehlverhalten widerspiegelt?


Wer ist und was sagt Dr. Hamer? Dr. Hamer ist promovierter Schulmediziner. Sein Studium umfaßte außer der Medizin auch Physik und Theologie. Seine Talente sind umfassend. Mehrere Patente von ihm sind heute weltweit im Einsatz. Man entzog ihm die Approbation, weil er von seinen Erkenntnissen über die Neue Medizin nicht „abschwören“ wollte. Das erinnert nicht nur an das Mittelalter, wir stecken anscheinend noch immer darin! Fünf biologische Gesetzmäßigkeiten konnte er aus seinen empirischen Untersuchungen am Patienten herausfiltern, die immer und an jedem Patienten, egal welche Krankheit er auch hat, reproduzierbar sind. Laut Dr. Hamer liegt der Ursprung jeder Krankheit in der Seele des Patienten und ist auch wieder nur über diese zu heilen. Krebs entsteht durch isolative, biologische Konflikte, die sich je nach Inhalt spezifisch auf die Organe auswirken. Zum Beispiel verursacht ein Todesangstkonflikt demnach Lungenkrebs, und das ist bei Mensch und Tier gleich! Organisch gesehen unterscheiden wir uns nicht so sehr vom Tier, das ebenfalls Knochen, Lunge, Darm, Niere, Herz, Gehirn, Haut usw., vorallem aber auch eine Seele (!) hat! „Metastasen“ sind nach der Neuen Medizin eigene Krebsgeschehen, ausgelöst durch weitere Konflikte, hauptsächlich durch Krebsdiagnosen (Todesangst!). Interessant in diesem Zusammenhang ist, daß Tiere kaum unter Metastasen leiden! Berücksichtigt man, daß sie eben keine ärztliche Diagnose verstehen, erklärt sich dieser Umstand auf logischer Weise. Über 80% der Tiere können ihren Krebs völlig ohne jede Medikation ausheilen! Warum soll diese naturgewollte Erfolgszahl beim Tier, durch gezielte Konfliktlösung und optimaler medizinischer Unterstützung beim Menschen nicht noch gewaltig vergrößerbar sein? Gibt es tatsächlich Kräfte in unserer Gesellschaft, die dies verhindern wollen? Wir vermuten es!

Gehirntumore sind in Wirklichkeit Heilungsoedeme (Hamer’sche Herde; eine Flüssigkeitseinlagerung, aber keine Nervenzellvermehrung), die im schlimmsten Fall druckentlastet werden müssen, aber niemals chirurgisch entfernt werden dürfen! Den armen Patienten (darunter auch sehr, sehr vielen Kindern!) schneidet man in völliger Ignoranz Stück für Stück vom Gehirn weg!

Bis dato, und seither sind 16 Jahre ins Land gezogen, weigert sich die Universität Tübingen, Dr. Hamers Habilitationsverfahren zu überprüfen, obwohl ein zwingender Gerichtsbeschluß vorliegt. Bis dato konnte die offizielle ‘wissenschaftlich anerkannte’ Schulmedizin Dr. Hamer in seinen Behauptungen nicht widerlegen. Inoffiziell wurde er aber bereits von vorurteilsfreien Schulmedizinern aus ganz Europa x-mal durch wissenschaftliche Überprüfungen bestätigt. Zahlreiche Zertifikate belegen dies! Unzählige, auch von der Schulmedizin aufgegebene, Patienten verdanken ihm sein Leben. Dr. Hamer vermag nicht nur verblüffend genau zu diagnostizieren, er kann auch detailliert und exakt den weiteren Krankheitsverlauf vorhersagen. Es ist nur zu logisch, daß er durch diese Fähigkeit eine bereits derart große Anhängerschaft hinter sich hat, obwohl seine Neue Medizin noch relativ jung ist. In Spanien ist sie seit Ende Oktober 1996 offiziell anerkannt! Dort nennt man sie LA MEDICINA SAGRADA.

Im Zeitraum unserer Flucht gelangten wir durch das Eintreten der Heilungssymptome bei Olivia, wie Nachtschweiß, eigentümlicher Körpergeruch und die Leberschwellung, die Dr. Hamer allesamt vorhergesagt hatte, zu unserer Überzeugung. Daß Olivia auch an einem Leberkrebs litt, bestätigten uns weitere sechs (!) Ärzte und alle warnten deshalb vor der Chemo! Dr. Hamer’s Prognose, daß sich der ‘Wilmstumor’ abkapseln würde, durften wir bei Olivia nicht mehr abwarten. Diese Behauptung bestätigte aber der Fall des Buben Angelo Amstutz aus der Schweiz, der aufgrund einer schulmedizinischen Fehldiagnose (Harnblasenkrebs) aufgegeben worden war und die Eltern deshalb, ohne Bedrohung durch Behörden, den ärztlichen Rat von Dr. Hamer befolgen und die tatsächlichen Nierenzysten (schulmedizinisch ‘Wilmstumore’) indurieren lassen konnten. Diesen Fall, der eindeutig zeigt, daß unser Weg erfolgversprechend gewesen wäre, reichten wir bei unserer letzten Verhandlung bei Gericht ein, – bekanntlich erfolglos.

Somit haben wir eine sich selbst wissenschaftlich anerkennende Schulmedizin, die nichts über Krebsursachen zu sagen vermag, keine wirkliche Therapie besitzt und jährlich Millionen Todesopfer fordert (allein im deutschsprachigen Raum über 300.000 Tote pro Jahr), und wir haben einen Dr. Hamer, der zwar wissenschaftlich geächtet ist, aber vortrefflich über Krebs Bescheid zu wissen scheint. Von ihm verlangt man wissenschaftliche Beweise, die er in Mengen anzubieten hat, die aber dennoch nicht angenommen werden. Gerade aber dieser wissenschaftliche Beweis kann von der Schulmedizin für ihre eigene Therapie nicht erbracht werden!

Was ist eigentlich Wissenschaft? Wissenschaft ist doch die Kunst Vorhersagen zu treffen, die sich dann auch bestätigen!

Wer ist ein Scharlatan? Ein Scharlatan ist der, der vorgibt heilen zu können, es aber in Wirklichkeit nicht kann!

Wir Eltern wurden verurteilt, obwohl drei ärztliche Zeugen bestätigten, bei Olivia Leberkrebs diagnostiziert zu haben (genauso, wie es Dr. Hamer sagte) und obwohl wir mit dem Fall des kleinen Angelo Amstutz den Beweis führen konnten, daß sich ‘Wilmstumore’ durch Abwarten abkapseln und sie dann operativ entfernt werden können, ohne daß im Gesunden geschnitten werden braucht! Schuldig, schuldig, schuldig! Wir Eltern sind damit offiziell für schuldig erklärt und Dr. Hamer bleibt damit offiziell ein Scharlatan, wie es die Medien bisher auch propagiert haben!

Soweit unsere Erfahrungen in der Auseinandersetzung rund um eine bessere Krebstherapie.

Von einer österreichischen Richterin wissen wir aber, daß die Einführung der Pflichtimpfung kurz bevor steht. Dr. Schlebusch wies uns darauf hin, daß die Pflichtimpfung sogar in der gesamten EU eingeführt werden soll! Laut einer Zeitungsmeldung wartet ein Wiener Sozialmediziner nur mehr auf den Fall, bei dem ein Arzt Eltern nicht zu einer Impfung geraten hat, das Kind an der angeblich vermeidbaren Krankheit einen Schaden nimmt, um dann ein für allemal die Pflichtimpfung durchsetzen zu können. In Italien, wo diese Pflichtimpfung bereits besteht, holt die Polizei Kinder von widerspenstigen Eltern ab! Uns sagte der Pflegschaftsrichter, Mag. Masicek: „Ihr müßt aus präventiven Gründen verurteilt werden, um hinkünftig Eltern vor einer ähnlichen Handlung abzuschrecken.“

Wie werden Sie sich eigentlich verhalten, wenn morgen ein Arzt Ihrem Kind die Diagnose Krebs stellt?

Was ist, wenn Ihnen morgen ein Arzt eröffnet, es ginge bei Ihrem Kind auf Leben und Tod? Was ist, wenn der Arzt meint, daß Ihr Kind bei Nichtimpfung mit genmanipuliertem Stoff mit so und so viel prozentiger Sicherheit an der oder der Krankheit mit tödlichem Ausgang erkranken könnte? Was ist, wenn Sie wissen, daß der Arzt lediglich Behauptungen aufstellt und keine wissenschaftlich reproduzierbare Fakten vorweisen kann, hinter ihm aber die behördliche Macht steht und Ihnen bei Ungehorsam plötzlich der Sorgerechtsentzug droht? Mit diesem Gerichtsurteil wird diese Horrorfiktion nicht nur wahrscheinlich, – es ist der Start der totalen Machtentfaltung der „sich selbst wissenschaftlich anerkennenden“ Schulmedizin über unseren Nachwuchs.

Überdenken Sie diese Situation! Noch ist etwas Zeit! Sollte das Urteil letztinstanzlich bestätigt werden, betrifft es Sie genauso, wie jeden Bluttransfusionsverweigerer das Linzer Zeugen-Jehova-Urteil betrifft! Noch ist Zeit, dagegen einzuschreiten! Wir vermuten, daß man zwischenzeitlich bis zum nächsten Verhandlungstermin die Reaktion der Bevölkerung auf das erstinstanzliche Urteil beobachten wird.

Es geht nicht darum, daß wir Eltern von Olivia unseren Hals nun mit Ihrer Hilfe aus der Schlinge ziehen wollen. Es geht um unser aller Zukunft, vor allem um die Zukunft und das Wohlergehen unserer Kinder! Die Causa Olivia versinnbildlicht den Kampf zwischen dogmatischer Haltung einer Staatsschulmedizin, die bekanntlich die Seele des Einzelmenschen unberücksichtigt läßt und sich nur an wirtschaftlichen Aspekten orientiert, und sämtlicher anderen Medizinen, die allesamt die Seele miteinbeziehen. Unserer Meinung nach hat die Neue Medizin von Dr. Hamer alle Trümpfe in der Hand, da sie reproduzierbar (!) ist. Hierin ist sie der Schulmedizin haushoch überlegen. Wir möchten aber niemanden bevormunden. Jeder soll seinen eigenen Weg gehen dürfen! Mit einer Verurteilung wird diese Freiheit aber völlig zunichte gemacht! Das Urteil wird Sie als Erwachsene nicht betreffen, da Sie (heute noch) für Sich selbst frei entscheiden dürfen, – es wird Ihre Kinder, Ihre Enkel und Urenkel betreffen. Es wird unsere Nachkommen betreffen. Wir bestimmen heute, ob unseren Nachkommen z.B. genmanipulierte Substanzen injiziert werden dürfen, oder nicht! Wir entscheiden heute, ob auch morgen weiterhin erfolgversprechende Therapien, z.B. bei der Krebserkrankung, unterdrückt und dem hilfesuchenden Patienten vorenthalten werden dürfen.

Wir sagen: Stopp !!!

Noch bestimmen wir, als freie Bürger dieses Landes über den Erhalt unserer Gesundheit und als mündige und urteilsfähige Eltern über eine verantwortbare Therapie im Krankheitsfall unserer Kinder!

Und möge diese Vorgehensweise von noch so hohen Herren Pharmageldempfängern als „nicht wissenschaftlich anerkannt“ deklariert werden, – eine Medizin, die uns die Kinder raubt, um mit ihnen zu experimentieren, sie gentechnisch manipuliert, sie verstümmelt und bis zum bitteren Tod malträtiert, wollen wir nicht !!!


Der Fall Angelo Amstutz

Es folgt der Operationsbericht des spanischen Chirurgen, der Dr. Hamer in allen Punkten seiner Diagnose bestätigt. In notariell beglaubigter Form legten wir dieses Schreiben dem Gericht an unserem letzten Verhandlungstag, 11.11.96, vor. Die Medien wagten es nicht, dieses Schriftstück zu erwähnen.

OP-Befund, 7.11.96

Es berichten die Eltern Amstutz über den tragischen Hergang der Ereignisse rund um ihren Sohn Angelo:

Angelos Eltern berichten, März 97

Angelos Geburtstag war der 5.12.1991. Er starb am 3.12.1996 auf dem Altar der Schulmedizin!

Es folgt ein Brief von Dr. Hamer an diesen Chirurgen, einen Tag nach der mißglückten (?) Operation:

Dr. Hamer an Operateur Dr. Engert, 4.12.96

Uns alle traf der Tod des kleinen Angelos wie ein Keulenschlag. In unserer Ohnmacht können wir den Eltern nur unsere tiefste Anteilnahme aussprechen.


Historischer Rückblick

Die angekündigte Gegenüberstellung Neue MedizinSchulmedizin wurde aus „redaktionellen“ Gründen auf die nächste Aussage verschoben. Weiteres siehe unter „Vorankündigung“.

Statt dessen möchten wir an dieser Stelle einen Zeitzeugen aus dem Jahre 1983 betreffend einer Überprüfung der Neuen Medizin zu Wort kommen lassen. Bei diesem Text handelt sich um einen Auszug des HEILKUNDE HANDBUCH von Ludwig Häutle, Bicarzio-Verlag:

Antoine Graf d’Oncieu über das ärztliche Schiedsgericht vom 6.12.83

Und jetzt, verehrter Leser, denken Sie einmal ganz scharf nach, welches Bild Ihnen von Dr. Hamer und seiner Neuen Medizin durch unsere sog. „freie Presse“ vermittelt wurde. Diese „freie Presse“ glaubt sich so frei, daß sie nicht einmal mehr gewillt ist, sich an die Wahrheit zu halten. Oder ist das Gegenteil zu dieser vermeintlichen Pressewillkür zutreffender? Mußte die Presse falsch über Dr. Hamer berichten?


Unterschriften-Aktion

Wenn Sie sich mit dem Inhalt der beiliegenden Unterschriftenliste identifizieren können, schicken Sie sie uns bitte unterschrieben zurück. Die Listen werden von uns gesammelt beim Bundeskanzleramt eingereicht. Selbstverständlich werden wir zuvor von allen Listen eine Kopie anfertigen, damit man uns nichts abstreiten kann. Sollten wir es nicht schaffen, eine Unterschriftenanzahl zu erreichen, die entsprechendes Gewicht bei den Politkern haben wird, werden diese Listen zum datenrechtlichen Schutz der Unterfertigten nicht weitergegeben.

Retournieren an:
Erika und Ing. Helmut Pilhar
A-2724 Hohe Wand
Maiersdorf 221

An dieser Stelle möchten wir unseren Dank all jenen aussprechen, die uns diese Liste unterzeichnet zurückgeschickt haben.

Viele haben uns auch finanziell unterstützt, damit dieses Informationsblatt wieder erscheinen konnte. Ein recht herzliches Dankeschön!


Der Witz zum Thema

Als Pythagoras seinen berühmten Lehrsatz entdeckt hatte, opferte er eine Hekatombe Stiere. Seitdem haben die Ochsen eine instinktartige Furcht vor der Entdeckung der Wahrheit. (Heinrich Heine)


Spenden zur Finanzierung dieses Informationsblattes erbeten an:
RB NEUNKIRCHEN-SCHWARZATAL-MITTE
BLZ: 32865
Konto.Nr.: 4009882
Erika und Ing. Helmut Pilhar, A-2724 Hohe Wand, Maiersdorf 221, Tel./Fax.: 02638/81236

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