Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer.

Unser Thema: der Hoden

Mit dem Thema sind wir bei Hodenkrebs, Hodenzyste, verdickter Hoden, Hodenhochstand, aber auch bei Zeugungsunfähigkeit.

Der Hoden ist ein Programm aus der Luxusgruppe, also aus der orangen Gruppe. In der orangen Gruppe liegt der Biologische Sinn nicht wie sonst sofort in der aktiven Phase, sondern erst am Ende der Heilungsphase. Hier muss also der Konflikt erst gelöst werden und die Heilungsphase überstanden werden, um in den Genuss des Biologischen Sinns zu gelangen. Dafür aber bleibt der Biologische Sinn – eine Funktionsverstärkung – ein Leben lang erhalten. Deshalb nennt Dr. Hamer diese Gruppe auch Luxusgruppe. Bei allen anderen Sonderprogrammen liegt der Biologische Sinn in der aktiven Phase.

Die Ursache, also der Biologische Konfliktinhalt, ist ein Verlustkonflikt um etwas Lebendiges, um einen Menschen oder um ein Tier. Verlust heißt, Verlust durch Tod oder durch Weggang. Die Händigkeit ist entscheidend. Hat man einen Verlust um einen Partner, ist der Partnerhoden involviert. Bei einem Verlust um die Mutter oder um ein Kind, dann eben der Mutter/Kind-Hoden. Bei einem Verlust um ein Tier, hängt es davon ab, wie man das Tier empfindet, entweder als Partner oder als Kind.

In der konfliktaktiven Phase nekrotisiert der Hoden, macht also Zellschwund und es sinkt das Testosteron. Sind bei einem doppelten Verlustkonflikt um Partner UND um Mutter/Kind beide Hoden betroffen, dann werden nur wenige Spermien produziert, was auch die Unfruchtbarkeit ist. Auch der Hodenhochstand ist konfliktaktiv.

Kann der Konflikt gelöst werden, werden die Nekrosen im Hoden unter Schwellung wieder aufgefüllt, was schmerzhaft sein kann. Wir sprechen hier von einer Heilungszyste. Hat der Konflikt lange gedauert, kann das zu einer entsprechend großen Hodenzyste führen. Hier bekommen die Unwissenden natürlich sofort Panik, laufen zum Schulmediziner, der sieht Zellteilung, stellt die Diagnose “böse” und schneidet dem Patienten den Hoden weg. Die kastrierende Wirkung der Chemo soll hier nur erwähnt werden.

Die Krise ist eine Marklagerkrise und diese Krisen sind unauffällig. Man ist kalt, mehr ist das nicht.

Nach der Krise geht die Schwellung wieder zurück und die Hodenzyste induriert, verfestigt sicht also. Der Hoden bleibt dicker als er zuvor war und produziert mehr Testosteron als vorher. Und das ist der Biologische Sinn am Ende der Heilungsphase, der ein Leben lang bleibt. Es bleibt ebenfalls diese Verdickung des Hodens. Sofern diese Hodenzyste durch ihre größe nicht stört, ist alles wieder gut und der Patient ist gesund.

Durch das erhöhte Testosteron hat der Mann eine erhöhte Libido, um mit einer neuen Zeugung, den Verlust wieder auszubügeln. Viagra braucht dieser Mann nicht.

Der Mann mit einer indurierten Hodenzyste hat aber auch mehr Männlichkeit und kann sich dadurch leichter behaupten und durchsetzen. Beim Jungen mit einer Hodenzyste kann das zu einem vorzeitigen Stimmbruch führen.

Ein kleines Fallbeispiel:

Eines Tages rief mich ein etwa 30jähriger an, man habe ihm Hodenkrebs diagnostiziert und er solle nun therapiert werden. Ich verwies ihn an Dr. Hamer, der die Ursache fand. Sein Verlustkonflikt war ein epileptischer Anfall seiner Frau, bei dem er dachte, sie würde nun sterben. Da es aber bei diesem einen Anfall blieb, beruhigte er sich nach ca. einem Jahr und er bekam seine Hodenzyste.

Zwei Jahre später organisierte mir dieser Patient einen Vortrag und wir kam ins Gespräch. Er ließ sich nicht schulmedizinisch kastrieren und hat bis heute seinen verdickten Partnerhoden. Er sagte, er habe den Eindruck, dass sich auch sein Körperbau vermännlicht hat.

Dieses Fallbeispiel hat zwei interessante Aspekte:

1.

hätte man diesen Patienten gefragt, ob er einen geliebten Menschen verloren habe durch Tod oder Weggang, hätte er mit Bestimmtheit verneint. Und dennoch muss er so einen Konflikt erlitten und auch gelöst haben, denn sonst hätte er keine Hodenzyste. Wie gesagt, es geht in der Germanischen Heilkunde um den Biologischen Konflikt. Das ist die Ursache und die muss gefunden werden! In der Schrecksekunde des epileptischen Anfalls seiner geliebten Frau dachte er, er würde sie verlieren. Das war hochakut-dramatisch, isolativ und falschen Fuß erwischt.

2.

der andere interessante Umstand ist, wie er durch seine Hodenzyste am eigenen Körper seine Vermännlichung wahrnimmt. Dieser Patient hat etwas von seinem Sinnvollen Biologischen Sonderprogramm aus der Luxusgruppe. Während die armen Patienten in der Schulmedizin entmännlicht werden.

Studiert weiter brav die Germanische Heilkunde. Vielleicht könnt Ihr dieses Wissen morgen schon brauchen. Tschüss!

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