Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Unser Thema: Hirntumor

Der Begriff Tumor bedeutet eigentlich Schwellung, Geschwulst oder Wucherung.

Wenn man sich besipielsweise mit dem Hammer auf den Daumen schlägt, beginnt der Körper sofort mit der Heilung dieser Verletzung und das tut er mithilfe einer Ödemeinlagerung. Der Daumen wird also dick. Für gewöhnlich bezeichnet man diese Schwellung am Daumen aber nicht als Tumor.

Ganz anders hingegen entsteht eine Schwellung beim Darmkrebs oder Brustkrebs. Hier liegt Zellteilung vor, wodurch der Darmkrebs oder Brustkrebs größer und größer wird.

Nun gibt es 3 verschiedene Gruppen von Sonderprogrammen. Die eine Gruppe ist das Drüsengewebe. Sie macht Zellvermehrung in der aktiven Phase, wie eben Darm und Brustkrebs. Die zweite Gruppe ist Bindegewebe und Plattenepithel. Sie macht Zellvermehrung in der Heilungsphase, wie Lymphknoten oder Milchgänge. Die dritte Gruppe macht weder noch, sondern Funktionsausfall, wie beispielsweise der Diabetes.

Nervenzellen hingegen können sich ab der Geburt gar nicht mehr teilen. Nerven machen weder Zellvermehrung, noch Zellschwund. Sie können lediglich Funktionsausfall machen, wie z.B. Lähmung oder das schmerzhafte Rheuma bei der Knochenhaut.

Wie sieht es nun aus beim sog. Hirntumor?

Im Hirn haben wir bei einer Masse von ca. 1,5 Kg zig Milliarden Nervenzellen und ebenso viele Gliazellen. Glia ist ein spezielles Bindegewebe direkt an den Nerven.

Bei einem DHS entsteht nun der Hamersche Herd augenblicklich im dem Konfliktinhalt zugeordneten Hirnrelais. Hat man einen Brockenkonflikt, liegt dieser HH im Stammhirn. Hat man einen Sorgekonflikt, dann liegt er im Kleinhirn. Hat man einen Selbstwerteinbruch, liegt er im Marklager. Bei einem Trennungs oder Revierkonflikt liegt er in der Gehirnrinde.

In der konfliktaktiven Phase ist dieser HH schießscheibenförmig und scharfringig. Was genau diese Ringstruktur verursacht, weiß niemand. In der Computertomografie kann man es fotografieren. Man kann diesen HH am offenen Hirn auch mit bloßem Auge erkennen, wie OP-Schwestern berichten.

Wenn nun dieser Konflikt gelöst wird, lagert dieses Hirnrelais Ödem ein. Diesen Vorgang kennen wir von unserem Beispiel mit dem Daumen. Diese Ödemeinlagerung wird nun in der Schulmedizin als Hirntumor bezeichnet, wohlwissend, dass es sich hierbei nicht um eine Nervenzellteilung handeln kann, da sich Nerven bekanntlich ab der Geburt nicht mehr teilen können.

Diese Ödemeinlagerung ist raumfordernd und verursacht auch entsprechende Symptome, wie Kopfweh, Schwindel usw. In seltenen Fällen kann es zu einem gefährlichen Hirnüberdruck führen, der dann u.U. mit Cortison abgedämpft werden muss oder bei dem man den Schädelknochen abheben muss, damit der Druck wegkommt. Was man nicht darf, ist in das Hirn reinschneiden. Das wäre, als würde man beim Computer einen Chip rausreißen. Die Entfernung eines vermeintlichen Hirntumors ist also ein ärztlicher Kunstfehler!

Dieses Ödem wird mehr und mehr eingelagert bis hin zur Krise ca in der Mitte der Heilungsphase. Aufgabe dieser Krise ist es, diese Ödemeinlagerung zu stoppen und auszupressen. Mit der Krise beginnt auch die sog. Harnflutphase, bei der das zuvor eingelagerte Wasser wieder ausgepinkelt wird.

Ursache für die Diagnose Hirntumor mit anschließender Hirn-Op ist der epileptische Krampfanfall, also die Krise nach einem gelösten motorischen Konflikt. Kurz nach dem Krampfanfall sieht man noch oft recht eindrucksvoll diese Ödemeinlagerung im motorischen Rindenzentrum und schneidet diese Hirnrelais kurzerhand raus. In die KFZ-Technik übertragen, käme diese Vorgehensweise dem Entfernen der aufleuchtenden Ölkontrollampe gleich.

Im zweiten Teil der Heilungsphase nach dieser Krise, wird nun in diesem Hirnrelais Glia eingelagert, also Narbengewebe. Am Ende der Heilungsphase bleibt diese Vernarbung bestehen, wie auch jede Vernarbung auf der Organeben bestehen bleibt. Das Hirn ist aber wieder völlig funktionsfähig und man ist auch völlig gesund. Künftig gilt es, den Patienten vor Rezidiven zu schützen.

Wenn man nun ein Schädel-Ct eines x-beliebigen und einem völlig unbekannten Patienten mit einem vermeintlichen Hirntumor vor sich liegen hat, kann man – sofern man Schädel-Ct lesen kann – sofort sagen, dieser Mensch hat seinen Konflikt gelöst, sonst hätte er nicht diese Ödemeinlagerung. Und je nach dem wo genau dieses Ödem liegt, kann man sagen welchen Konflikt er gelöst haben muss. Man weiß aber nicht nur seine Psyche, man weiß auch mit welchen SBS er auf der Organebene in Heilung ist. Man kann also auch seine Heilungsphasensymptome benennen.

Auf den Punkt gebracht! Jeder sog. Hirntumor ist ein Heilungsphasengeschehen. In den seltensten Fällen ist eine notfallsmedizinische Maßnahme von Nöten.

Achtung! Einfach nichts tun, heißt nicht Germanische praktizieren! Manchesmal muss medikamentös oder mittels Wegsäbeln des Schädelknochen eingegriffen werden. Hier bräuchten wir die Notfallsmedizin!

Helft mit die Germanische Heilkunde zu verbreiten! Sie muss zu einer Art Volksmedizin werden. Dieses Wissen gehört ohnehin zur Allgemeinbildug.

Tschüss, bis zum nächsten Video!

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