Zentrum für Neue Medizin in Österreich
Leitung Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Burgau, 18.4.1993

An den
Herrn Bundespräsidenten
der Republik Österreich
Herrn Dr. jur. Thomas Klestil
Hofburg
Wien Telefax: 0 222 – 535 64 26 (Originalbrief folgt!)

Betrifft:

Schreiben des Herrn Amtsarzt Dr. Stangl vom 27.1.93 und vom 8.2.93

 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Klestil!

Es hat Ihnen vermutlich schon eine große Anzahl von Patienten und Angehörigen von Patienten geschrieben, bisher wohl ohne Erfolg.

Nun aber ist etwas passiert, was so ungeheuerlich ist, daß wir alle uns an Sie als Bundespräsidenten dieses Landes wenden müssen:

Der Amtsarzt aus Tulln, Herr Amtsarzt Dr. Willibald Stangl, hat im Auftrag der wiss. Gesellschaft der Amtsärzte Niederösterreichs insgesamt 250 Patientenfälle im Zentrum für Neue Medizin in Burgau und in seinen Diensträumen auf Reproduzierbarkeit der 4 biologischen Gesetzmäßigkeiten der Neuen Medizin überprüft.

Ergebnis: Jeder einzelne Fall stimmt exakt nach den 4 biologischen Gesetzmäßigkeiten!

Er hatte sich mit seinen Briefen wie mit einem Hilfeschrei an die Medizynischen Fakultäten in Graz und Tübingen gewandt und in weiteren Briefen an jede einzelne Ärztekammer der einzelnen Länder Österreichs. An die Med. Fakultät Graz hatte er sich gewandt, weil sie zuständig ist für Burgau, an die Med. Fakultät Tübingen deshalb, weil bei ihr seit 12 Jahren ein Habilitationsverfahren läuft, das 1982 schon einmal abgelehnt worden ist mit “ungeprüftem, subjektivem Bewertungsurteil“, wie sich die Universität Tübingen vor Gericht ausdrückte. Die Universität Tübingen hatte nicht einen einzigen Fall untersucht, sondern nach nicht naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten der medizynischen Dogmatik entschieden. Deshalb setzte das VG Sigmaringen das Habilitationsverfahren wieder ein.

Die Reaktion auf die nach redlichstem und bestem Wissen und Gewissen verfaßten Briefe des Herrn Amtsarztes Dr. Stangl, die wir natürlich, mit seiner Genehmigung, unseren Patienten nicht vorenthalten haben, war von seiten der Patienten begeistert positiv, von seiten des med. Establishments von Wut, Haß und Bosheit gekennzeichnet:

Es wurde – vermutlich von der Ärztekammer Graz organisiert – ein über zwei Monate währender Dauerterror gegen den Amtsarzt und seine Familie organisiert. Er wurde “im zwei-Minuten-Takt” am Telefon von den sonst anscheinend so seriösen Professoren und Primarien in unflätigster Art und Weise “angeflegelt“. Nach 2 Monaten Dauerterror war die ganze Familie des Amtsarztes von der “ehrenwerten Gesellschaft der Primarien” weichgeklopft.

Dann wurde er Anfang April vor eine Konferenz aller Vorsitzender der Sanitätsräte aller Länder Österreichs geladen. Er sagt: “Sie fielen über mich her wie die Wölfe und zerfleischten mich!” Er wurde gezwungen – obgleich nach wie vor felsenfest überzeugt von der Richtigkeit und Schlüssigkeit seiner Ergebnisse und der gesamten Neuen Medizin – ein Revers zu unterschreiben, in dem er seine Forderung nach einer öffentlichen wissenschaftlichen Überprüfung der Neuen Medizin nach naturwissenschaftlichen Regeln der Reproduzierung zurückzieht, andernfalls man ihm, so wurde ihm unmißverständlich bedeutet, sein Amt entziehen würde! Es wurde ihm, wie er ausdrücklich versichert hat, kein einziges Gegenargument präsentiert sondern unmißverständlich gesagt, er solle zur Kenntnis nehmen, daß die Neue Medizinauf gar keinen Fall und unter gar keinen Umständen öffentlich und wissenschaftlich überprüft werden darf“!

Herr Bundespräsident, wir wissen aus sicherer Quelle, daß diesem Tribunal gegen den Amtsarzt Dr. Stangl eine Konferenz der Großmeister der österreichischen (und deutschen) Logen der freien Mauren voraufgegangen ist mit dem gleichen entsprechenden Beschluß.

Herr Amtsarzt Dr. Stangl hat ausdrücklich darum gebeten, in Zukunft aus der Sache herausgehalten zu werden, weil er sonst eine zweite Terrorwelle befürchten muß, wenn nicht gar Amtsenthebung wegen Redlichkeit.

Wir bitten Sie alle, Herr Bundespräsident, schützen Sie diesen redlichen Mann. Er hat es für unsere Patienten getan.

Deshalb bitten wir Sie in aller Dringlichkeit, diesem menschenverachtenden Spiel dieser “ehrenwerten Gesellschaft” von Amts wegen ein Ende zu setzen. Ich bitte Sie im Namen aller betroffenen Patienten, dafür zu sorgen, daß jeder Patient sich so behandeln lassen kann – und nicht nur ambulant und quasi illegal – wie er es wünscht. Ich bitte Sie, sich vor der Nachwelt Ihrer weitreichenden Entscheidung bewußt zu sein. Das, was in der Person des Amtsarztes Dr. Stangl gegen alle diesem Ärzte-Establishment zu Unrecht noch vertrauenden Patienten gemacht worden ist, ist so menschenverachtend und medi-“zynisch“, daß es nur noch die Verachtung jedes redlichen Menschen in Österreich hervorrufen kann.

Da wir im Zentrum für Neue Medizin vor unseren Patienten keine Geheimnisse haben, versenden wir diesen Brief, den ich Ihnen nach bestem Wissen und Gewissen der Wahrheit gemäß schreibe, an alle unsere Patienten und Interessenten, Ärzte und Behörden. Wir bitten Sie rasch um Ihre Hilfe für unsere Patienten in diesem redlichen Anliegen,

Mit vorzüglicher Hochachtung
Ihr sehr ergebener
Dr. Ryke Geerd Hamer

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