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Beim unteren Drittel der Speiseröhre (Stammhirn) geht es um den Brocken, den man nicht schlucken kann. Bei dem oberen ⅔ der Speiseröhre (Gehirnrinde) geht es um den Brocken, den man ausspucken möchte. Bei Letzterem ist die Händigkeit entscheidend.

Breischluck-Stenose - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

Die Breischluck-Stenose kann auftreten im unter Drittel der Speiseröhre (Drüsengewebe) in der aktiven Phase des Konflikts „einen Brocken schlucken wollen, aber nicht können. Im oberen ⅔ der Speiseröhre (Plattenepithel) in der Heilungsphase des Konflikts „einen Brocken ausspucken wollen“.

    Kardiakarzinom - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

    Das Kardiakarzinom (unteres Drittel der Speiseröhre) ist die konfliktaktive Phase des Konflikts „man möchte, aber man kann nicht den Brocken schlucken“.

      Ösophagusvarizen – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

      Als Oesophagusvarizen wird in der Schulmedizin der Restzustand nach einem tuberkulös abgebauten Speiseröhren-Aden-Karzinom bezeichnet. Es ist also der Zustand am Ende der Heilung des Konflikts: „man möchte den Brocken schlucken, kann es aber nicht.“

        Speiseröhrenkrebs - aus der Sicht der Germanischen Heilkunde

        Das untere Drittel der Speiseröhre (Drüsengewebe) hat den Konflikt: man möchte den Brocken schlucken, kann es aber nicht. Bei den oberen beiden Dritteln der Speiseröhre (Plattenepithel) geht es um den Konflikt etwas auskotzen zu wollen.

          Speiseröhrenverengung - aus der Sicht der Germanischen Heilkunde

          Die Speiseröhrenverengung in den beiden oberen Dritteln der Speisröhre hat als Ursache eine gelösten Konflikt, betreffend Partner oder Mutter/Kind etwas auskotzen zu wollen. In der Heilungsphase wird dieses Plattenepithel unter Schwellung repariert.