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Der Knorpel hat als Konfliktinhalt einen leichten Selbstwerteinbruch. Jedes Gelenk hat seinen eigenen Selbstwertinhalt.

Abnutzung - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

Eine „Abnützung“ der Gelenke gibt es nicht. Wenn man beispielsweise schwer arbeitet, wird die Muskulatur stärker. In Wirklichkeit ist die sog. „Abnützung“ die aktive Phase eines leichten Selbstwerteinbruchs. Je nach Gelenk gibt es verschiedene SWEe. Beispielsweise hat das Knie einen Sportlichkeit-Selbstwerteinbruch.

    Arthritis - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

    Die Arthritis ist die Heilung oder hängende Heilung eines leichten Selbstwerteinbruchs, den Knorpel betreffend. Jedes Gelenk hat seinen eigenen Konfliktinhalt. Beispielsweise die Finger: Ungeschicklichkeit bzw. nicht festhalten können.

      Arthrose - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

      Die Arthrose ist die konfliktaktive Phase eines leichten Selbstwerteinbruchs, den Knorpel betreffend und hat nichts mit Abnützung zu tun, die es gar nicht gibt. Jedes Gelenk hat seinen eigenen Konfliktinhalt. Beispielsweise das Knie: Sportlichkeits-Selbstwerteinbruch.

        Bandscheibenvorfall - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

        Die Wirbelsäule trägt unsere Person. Der zentrale Selbstwerteinbruch (meine Person betreffend) geht auf das Kreuz. Der schwere SWE auf den Knochen, der leichtere auf die Bandscheiben. Ein Bandscheibenvorfall kann durch Knochenosteolysen (konfliktaktiv) oder durch die Heilungsphase der Bandscheibe erfolgen.

          Chondrosarkom - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

          Das Chondrosarkom entsteht bei einer hängenden Heilung eines leichten Selbstwerteinbruchs, den Knorpel betreffend. Jedes Gelenk hat seinen ganz bestimmten Konfliktinhalt.

            Dyschondrose - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

            Die Dyschondrose ist die aktive Phase eines leichten Selbstwerteinbruchs, den Knorpel betreffend. Jedes Gelenk hat seinen eigenen Selbstwerteinbruch, Z.B. Ellbogen = nicht schlagen können.

              Gelenksknuppel - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

              Die Gelenksknuppel entstehen infolge einer Heilung bzw. einer hängenden Heilung eines leichten Selbstwerteinbruchs, die Knorpel betreffend. Jedes Gelenk hat seinen eigenen Selbstwertinhalt, z.B. Finger = Ungeschicklichkeit bzw. nicht festhalten können.

                Knorpelschwund – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                Der Knorpelschwund ist die konfliktaktive Phase eines mittelschweren Selbstwerteinbruchs. Jedes Gelenk hat seinen eigenen Selbstwertinhalt, z.B. Hüfte = „nicht durchsetzen können gegenüber Partner bzw. Mutter/Kind“. Eine „Abnützung“ gibt es nicht!

                  Polyarthritis – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                  Die Polyarthritis sind viele leichte Selbstwerteinbrüche den Knorpel betreffend in einer hängenden Heilung.

                    Schmerzen in der Leiste – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                    Was kann in der Leiste weh tun? Wenn wir die Hüfte gedanklich durchschneiden finden wir Bindegewebe – den Knochen, Knorpel, Lymphknoten, Muskel, Blutgefäße. Allesamt haben als Ursache einen Selbstwerteinbruch des nicht durchstehen Könnens. Wobei die Händigkeit entscheidend ist. In der aktiven Phase nekrotisiert das Bindegewebe und in der Heilungsphase wird es mit Hilfe der Bakterien und unter Schwellung wieder aufgefüllt. Diese Schwellung schmerzt. Schmerzen in der Leiste heißt also: ein gelöster SWE, jetzt hat man sich durchsetzen können!

                      Schulterschmerzen - aus der Sicht der Germanischen Heilkunde

                      Typischerweise rühren Schulterschmerzen von einem gelösten Selbstwerteinbruch den Knochen betreffend, man war gegenüber seinem Partner ein schlechter Partner oder gegenüber seiner Mutter ein schlechtes Kind oder seinem Kind gegenüber ein schlechter Elternteil. Der Knorpel hätte einen leichteren SWE und bei den Sehnen geht es auch um die Armbewegung (nicht umarmen können).