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Das männliche Pendant zum weiblichen Eierstock, ist der Hoden.

Hodenhochstand - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

Der Hodenchochstand ist die konfliktaktive Phase eines Verlustkonflikts um einen geliebten Menschen oder Tier.

    Hodenkrebs - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

    Als Hodenkrebs wird in der Schulmedizin die Hodenzyste nach einem Verlustkonflikt um einen geliebten Menschen (oder Tier) bezeichnet, solange diese flüssig ist und Zellteilung hat. Am Ende der Heilungsphase hat diese induzierte Hodenzyste keine Zellteilung mehr und bleibt bestehen, was auch der Biologische Sinn ist.

      Hodennekrose - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

      Die Hodennekrose entsteht in der konfliktaktiven Phase nach einem Verlustkonflikt um einen geliebten Menschen oder Tier. Es sinkt auch das Testosteron. Sind beide Hoden betroffen (Partner + Mutter/Kind-Seite) resultiert daraus eine Zeugungsunfähigkeit beim Mann.

        Hodenschmerzen - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

        Hodenschmerzen entstehen in der Heilungsphase nach einem Verlustkonflikt um einen geliebten Menschen oder Tier. In der Heilungsphase entsteht die Hodenzyste. Die konfliktaktive Phase schmerzt nicht.

          Teratom - aus der Sicht der Germanischen Heilkunde

          Das Teratom (Zwilling) ist das Klonen von Mutter Natur. Bei einem schweren Verlustkonflikt um einen geliebten Menschen, startet dieses SBS.

            Ziehen im Hoden – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

            Das Ziehen im Hoden ist eine Heilungsphase nach einem Verlustkonflikt um einen geliebten Menschen (Tier) den Hoden betreffend.