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Ändert sich unsere Hormonlage, ändert sich unser Sicht der Dinge. Dadurch können alte Konflikt gelöst werden, neue aber auch hinzu kommen. Es gibt auch das sog. Hormonale Patt, in welchem sich die weiblichen und männlichen Hormone die Waage halten.

 

KASTRATION

 

Eine Kastration kann durch Entfernung der inneren Geschlechtsorgane erfolgen. Entfernt man bei der Frau beide Eierstöcke, so wird sie hormonal männlich. Entfernt man beim Mann beide Hoden, so wird er hormonal weiblich. Selbiges passiert bei Chemo. Eine Kastration kann aber auch durch Revierkonflikte erfolgen, was ebenfalls zur Vermännlichung der Frau und Verweiblichung des Mannes führt. Eine Veränderung der Hormonlage kommt einer Wesensveränderung gleich.

 

MÄNNLICH – WEIBLICH

 

Die Hormonlage ist nichts Fixes und kann sich ändern, z.B. durch den Wechsel, die Schwangerschaft, die Antibabypille, Entfernung der inneren Geschlechtsorgane, die Chemo … Mit der Veränderung der Hormonlage ändert sich das Konfliktempfinden. Es können alte Konflikte gelöst werden, es können aber auch ganz neue hinzukommen. Es können sogar bestehende Konflikte auf neue Konflikte “umempfunden” werden (aktive Konflikte können springen)! Unabhängig vom hormonalen männlich/weiblich Sein, gibt es auch ein konfliktives. Die Oma kann beispielsweise depressiv sein und ist dadurch weiblich.

 

WECHSEL

 

Der hormonale Wechsel wechselt nicht nur das Geschlecht (aus Mann wird Frau und umgekehrt), der Wechsel bewirkt auch einen Wechsel im Gehirn die Revierbereiche betreffend. Da kann einiges passieren!