Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
Sandefjord

29.9.2012

Prototyp „Mein Studentenmädchen“, die quasi Ur-Archaische Melodie

Die Therapie mit „Mein Studentenmädchen“

Es gibt wenige Dinge, die mich alten Hasen noch „freudig erschrecken“ können. Dazu gehört mein eigenes Lied „Mein Studentenmädchen“. Man könnte das Lied inzwischen als „therapeutische Sensation“ bezeichnen.

Entdeckt hat das zufällig ein 7-jähriges Mädchen aus österreich mit chronischer Gelbsucht (Hepatitis). Die Eltern waren nach vielen Monaten völlig verzweifelt, weil es gar kein Ende nehmen wollte.

Der Vater kaufte „zufällig“ mein Buch „Die Archaischen Melodien“ und schaute und hörte sich gerade die beiliegende DVD „Mein Studentenmädchen“ an, als seine 7-jährige Tochter ins Zimmer kam und auch mitsah und mithörte.

Das Mädchen bettelte: „Papa, leihst Du mir die Diskette? Ich möchte sie in meinem Zimmer noch weiter hören.“ „Aber natürlich, wenn Du sie gerne hören magst.“ Und ob sie sie gerne hören mochte. Sie hörte sie 3 Tage lang – non Stopp – mit Wiederholungsschleife, immer wieder das gleiche Lied und alle 5 Strophen.

Der Vater schaute sich das zuerst belustigt, dann interessiert an und sagte sich dann: Nun, irgendeinen biologischen Sinn muß das ja wohl haben, sonst würde unser Töchterchen das nicht dauernd hören wollen, denn etwas Unschuldigeres als „Mein Studentenmädchen“ gibt es ja wohl nicht.

Und siehe da: Während das kleine Mädchen vorher viele Monate lang immer wieder Konflikt-Rezidive mit anschließender pcl-Phase (Gelbsucht) gehabt hatte, d.h. offenbar immer wieder nochmal ihren Biologischen Konflikt (Rezidiv) geträumt hatte, sodaß ihre Familie schon Angst hatte, daß diese chronische Hepatitis ja gar kein Ende nehmen werde, trat jetzt das erstaunliche Phänomen ein, daß nunmehr innerhalb weniger Tage mit „Mein Studentenmädchen“ der ganze Spuk vorbei war, d.h. alle Symptome der Gelbsucht (= Ikterus) mit Stuhlentfärbung, braunem Urin, Gelbverfärbung der Haut, mit Jucken und Schmerzen, auch Erbrechen und Magenkoliken, innerhalb weniger Tage verschwunden waren. Die Familie staunte.

Ich habe geschmunzelt und mich gefreut, zu sehen, wie ein 7-jähriges Kind alle unsere klugen Erwägungen über Musiktherapie auf seine intuitive, man möchte sogar sagen instinktiv-sichere Art korrigiert hat. Das kleine Mädchen hat einfach gewußt, was ihm gut tut. Jetzt schleicht sie noch ab und zu an Papas Computer und hört sich nochmal ihr „Lieblingslied“ an, wie sie sagt.

Nun, an dem ungewöhnlichen erfolgreichen Verlauf der chronischen Hepatitis mit „Mein Studentenmädchen“ ist nicht zu zweifeln. Ich hätte es auch am liebsten für die vielen Patienten, denen es helfen kann und wird, gleich hinausgejubelt. Aber als braver seriöser Wissenschaftler habe ich blitzesschnell eine Menge von Fallbeobachtungen gestartet. Die will ich hier pauschal zusammenfassen:

  • Die Therapie mit „Mein Studentenmädchen“, dem Prototyp der klassischen Musik und der zweiphasigen Germanischen Heilkunde ist mit allergrößter Wahrscheinlichkeit erfolgreich bei chronisch-rezidivierenden Konflikten und bei hängenden Heilungen. Bei „festen Konflikten“ und festen Konstellationen haben wir es bisher noch nicht ausprobiert.
  • Die Technik ist: Man kann „Mein Studentenmädchen“ tagsüber nach Belieben „mit Wiederholungsschleife“ anhören, aber besonders wirksam scheint es zu sein, wenn man es nachts ganz leise stellt, sodaß man nicht gestört wird beim Schlafen, aber es doch ins Unterbewusstsein einströmt.
  • Es scheint so zu sein, daß solange das Unterbewußte „Mein Studentenmädchen“ hört, Konfliktrezidive nur sehr schwer oder gar nicht in unsere Träume eindringen können. Typisch ist ein Fall einer 32-jährigen Patientin mit einer schweren Form von chronischer Hepatitis, die sich nach 3 Nächten mit „Mein Studentenmädchen“ wie neugeboren fühlte und jubelte. Fast alle Symptome waren verschunden. In der 4. Nacht passierte dann eine Panne. Die Batterie war zu Ende gegangen. Da träumte sie wieder ihren alten Alptraum. Danach dauerte es wieder 4 Tage, bis sich der vorherige Status „wie neu geboren“ wieder einstellte.
  • Noch eine wichtige Sache haben wir bemerkt: Wenn aus einer Revierbereichs-Konstellation der 2. Konflikt gelöst ist (mit oder ohne „Mein Studentenmädchen“) dann resultiert bei Wiederkomplettierung der Konstellation (wie bei der Panne mit der Batterie, die leer lief) eine Psychose. Diese kann aber mit „Mein Studentenmädchen“ rasch wieder aufgelöst werden. Glücklicherweise betrifft das ja nur die Revierbereichs-Konflikte und –Konstellationen.
  • Überhaupt sind akute Psychosen und epileptische Anfälle eine Domäne von „Mein Studentenmädchen“ (allerdings ohne Medikamente).
  • Solange „Mein Studentenmädchen“ läuft, scheint, wie gesagt, der Eintritt eines Rezidivs blockiert zu sein. Deshalb berichten die Patienten, sie hätten mit „Mein Studentenmädchen“ traumlos wunderbar geschlafen.
  • „Mein Studentenmädchen“ ist zunächst eine vorübergehende Therapie wie das physiologische Salzwasserbad. Die psycho-kriminalistische Arbeit des Heilkundigen wird dabei nicht überflüssig. Eine Patientin wachte tagsüber nach 2 Stunden Schlaf – nachdem sie ihren Alptraum-Konflikt geträumt hatte – auf und sagte: So, jetzt weiß ich meinen Konflikt.
  • Der Prototyp „Mein Studentenmädchen“ ist zwar einerseits eine wissenschaftlich fundierte (Musik)-Therapie, andererseits ist es noch ein wunderbares Mysterium, das uns das 7-jährige kleine Mädchen aus Österreich beigebracht hat. Es ist gleichzeitig eine Herausforderung für uns alle, nicht nur den Indikationsbereich für diese wunderbare Art der Musiktherapie abzustecken, sondern auch herauszufinden, wie dieser sanfte Prototyp denn nun wirkt, was er genau bewirken kann und wo vielleicht Kontraindikationen sein könnten.

Bisher haben wir alle den Eindruck, daß man damit quasi nichts verkehrt machen kann und daß man es, so oft man möchte, wiederholen kann. Bei allem Jubel, der wohl nicht verfrüht ist, ist das eine sehr ernste Angelegenheit. Wir lernen jetzt auch, daß wir viel mehr, vor allem Konfliktrezidive, in der Nacht träumen, als wir bisher gedacht haben. Wir können sagen, daß „Mein Studentenmädchen“ unsere Hirnfunktion biologisiert, bzw. unsere Konfliktverläufe optimiert, was vielleicht das Mysterium der Lösung ist.

Wir müssen jetzt lernen, mit diesem wunderbaren therapeutischen Mittel behutsam und sachgerecht umzugehen.

Wenn „Mein Studentenmädchen“ das hält, was es z.Zt. zu versprechen scheint, dann wäre es bei allem Vorbehalt die größte Sensation der Therapie seit vielen Jahrzehnten.

Ich wünsche es uns allen, kann es fast noch nicht glauben, daß ich es entdeckt haben sollte, zusammen mit unserer kleinen Patientin.

Eurer Dr. Ryke Geerd Hamer

P.S.

Zur Eigentherapie (Autotherapie) mit „Mein Studentenmädchen“ sollte man die Germanische Heilkunde kennen, zu allermindest das Buch „Die Archaischen Melodien“. Denn sonst verwechselt man „gute“ Heilungsphasensymptome, z.B. die Verstärkung eines Hautexanthems oder eine Magenkolik oder einen letzten epileptischen Krampfanfall die ja zur Optimierung des biologischen Zweiphasigkeitsrhythmus durch „Mein Studentenmädchen“ geradezu notwendig sind, mit dem, was uns früher als vermeintlich „böse“ Krankheitssymptome beigebracht wurde. Wenn der Patient aber die Germanische Heilkunde kennt, begrüßt er solche Heilungssymptome freudig als „gute Freunde“ seines SBS, d.h. die letzte pcl-Phase sollte noch optimal ablaufen. Wenn aber mit dem Prototyp der Archaischen Melodien, „Mein Studentenmädchen“, dann keine Konfliktrezidive mehr eintreffen, gibt es z. B. beim Epileptiker auch keinen weiteren epileptischen Anfall mehr.

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