Aus dem Buch „Vermächtnis einer Neuen Medizin“ (7. Auflage, 1999):

Hamerscher Herd auf Blatt eines Zitronenbäumchens

Das „Gergelyfi-Phänomen“: Blatt eines Zitronenbäumchens mit einer Schießscheiben-Konfiguration als Zeichen eines Hamerschen Herdes. Offenbar ist das Gehirn quasi überall in der Pflanze. Der HH ist deshalb gleichzeitig HH des Gehirns und des Organs.

Dr. Hamer und Helga GergelyfiDie Biologiestudentin Helga Gergelyfi gemeinsam mit dem Buchautor am 1. Internationalen Kongreß für Neue Medizin in Biel, Mai ’99.

Eine junge Studentin der Biologie in Wien, Helga Gergelyfi, gelang an ihrem Zitronenbäumchen in ihrem Studentenzimmer eines Studentenwohnheims eine große Entdeckung: Ein Blatt ihres Zitronenbäumchen zeigte einen Hamerschen Herd!

Wahrscheinlich haben schon sehr viele Menschen so etwas gesehen, ohne sich darüber Gedanken gemacht zu haben. Die Biologiestudentin kannte jedoch die Neue Medizin und meinte sofort, ein ihr sehr vertrautes Gebilde zu sehen, nämlich einen Hamerschen Herd, den sie sowohl von den CT-Bildern des Gehirns als auch der Organe kannte. Sie brach das Blatt ab und zeigte es ihren Professoren der Botanik in Wien. Diese waren ziemlich ratlos. Aber einer von ihnen machte sich die Mühe, die botanische Literatur auf ein so seltsames und gleichzeitig so klares Gebilde durchzusehen. Nach einigen Tagen fragte ihn Helga Gergelyfi, was seine Nachforschungen ergeben hätten. Er meinte, es müsse ein „Virusbefall“ sein.

Ahornblatt mit Hamerschen Herd

Das nebenstehende Ahornblatt zeigt im sog. Altweibersommer das gleiche Phänomen wie das Zitronenbäumchen der Biologin Helga, nämlich mehrere grüne Ringe in der pcl-Phase.

Die obere Hälfte des Blattes hatte schon braune Verfärbung gehabt, also verminderten Stoffwechsel. Wir können auch sagen: Es war am Absterben. Dann aber kam der sog. Altweibersommer und erweckte das Blatt des Ahornbaumes wieder zu neuem Leben. Das nennen wir pcl-Phase.

Seitdem war unser aller höchtes Interesse geweckt. Aber wir hatten keine Möglichkeit, das Thema sytematisch weiter zu verfolgen. Jetzt ergab sich für Mein Studentenmädchen eine geradezu zwingende Möglichkeit oder Notwendigkeit, diese alten Erkenntnisse zu aktualisieren.

Der Besitzer einer großen Plantage rief mich verzweifelt an: Die Behörden hatten ihn gezwungen, Tausende seiner Pflaumenbäumchen zu verbrennen, weil sie angeblich eine sog. Chlorose hatten, was als eine „Viruserkrankung“ deklariert wurde. Gemeint sind mehr oder weniger die geichen Phänomene wie bei dem Zitronenbäumchen der Helga Gergelyfi und dem Blatt des Ahornbäumchens, nämlich eine Braunverärbung, Zeichen für Verminderung des Stoffwechsels, bzw. Absterbens. So hatte der eine Botanik-Professor schon damals das Gergelyfi-Phänomen auf dem Blatt des Zitronenbäumchens fehlgedeutet. Diese Fehldiagnose konnten wir damals rasch aufklären, als wir die Ursache (das DHS) herausfanden: Das Bäumchen hatt eine kalte Nacht lang am offenen Fenster von Helgas Studentenzimmer gestanden. Als sie es wieder ins warme Zimmer geholt hatte, entstand zwei Tage später der Hamersche Herd als Zeichen der pcl-Phase (das Gleiche beim Altweibersommer).

Da klingelten bei mir nun alle Alarmglocken. Ich stellte rasch ein Team zusammen, bestehend aus dem Plantagebesitzer, Herrn L., der Biologin Helga und einer weiteren promovierten Biologin aus P., Frau Dr. K. H., wo es auch sehr viele Plantagen gibt, meinem ebenfalls promovierten Studentenmädchen und meiner Wenigkeit im Hintergrund aus Norwegen.

Es ging um die Frage: Wenn die sog. Chlorosen Konflikt-Phänomene in der pcl-Phase sind, entsprechend der Germanischen Heilkunde, dann können es keine Viren-Phänomene sein. Damit wäre auch dieser alte Schmarren, daß es sich bei der Chlorose um Virus-Phänomene handeln könnte, endgültig vom Tisch. Denn Viren gibt es gar nicht. 

Die Durchführung ist relativ unkompliziert. Das Areal mit etwa 2000 Pflaumenbäumchen wird flächendeckend mit meinem sanften Studentenmädchen beschallt. Nach etwa einer oder zwei Wochen dürfte es keine Chlorose mehr geben. Dabei ist noch nicht sicher, was denn nun der eigentliche Konflikt für die Bämchen war. Aber glücklicherweise transformiert Mein Studentenmädchen alle cortikalen Konflikte herunter, auch die der cortikalen Konflikte der Pflaumenbäumchen. Denn die Blätter des Baumes entsprechen der Haut der Menschen und Tiere.

Zukunfts-Musik:

Wenn die Spaziergänger demnächst die liebliche Musik Meines Studentenmädchens hören, dann wissen sie, das ist die reinste Umweltpflege, außerdem ist es auch die reinste Menschenseelen-Pflege. Außerdem ist der magische Zaubersang wunderschön. Ärgern tun sich nur die Monsanto-Bösewichte, die Transgenic-Pflaumenbäume monopolisieren wollen und den Behörden die Lügen von den imaginären Viren aufgebunden haben, aber nunmehr gegen Mein Studentenmädchen und das erfolgreiche Kleeblatt-Team auf verlorenem Posten stehen. Und da das so gut hilft, werden bald alle Plantagen und Bauern in ganz Deutschland ihre Naturfelder mit Meinem Studentenmädchen beschallen. Dann könnte die derzeitige Anzahl der Studentenmädchen, die bei 3OO bis 4OO Millionen weltweit liegt, rasch auf mehrere oder viele Milliarden ansteigen. Dann wäre der Umweltschutz gerettet. Und das auf eine optimale Art und Weise, denn mit Meinem Studentenmädchen kann man so gut wie nichts falsch machen.

Anmerkung von H. Pilhar

Das Lied „Mein Studentenmädchen“ erklärte Dr. Hamer zum zweiten Standbein der Germanischen Heilkunde (Therapie). Da es nur auf deutsch gesungen seine Wirkung hat, ist die künftige Sprache der Medizin DEUTSCH.

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