Gespräch im Cafe bei BH-Wr. Neustadt:

Teilnehmer: Dr. Heinz Zimper, Frau Fugger, Herr u. Frau Apfler, Erika und ich.

Ich vereinbarte das Treffen, sagte aber Dr. Heinz Zimper nichts von dem Ehepaar Apfler, allerdings kündigte er auch nicht Frau Fugger, seine Sekretärin, an.

Frau Apfler litt vor Jahren an mehreren verschiedenen Krebsen, unter anderem an einer 5kg schweren Eierstockzyste und einer Nierenzyste, gleichzeitig. Nach der schulmedizinischen Diagnose und deren Horrorprognosen verweigerte sie jede schulmedizinische Krebstherapie und wurde durch die Neue Medizin vollkommen gesund. Ihre Krankengeschichte ist ausführlich in der „Celler-Dokumentation“ der Neuen Medizin beschrieben.

ORF – Patientin von Dr. Hamer mit Eierstock- und Nierenkrebs

In einer Sendung des „orf“–„Seniorenclub“ durfte sie zu ihrer nichtschulmedizinischen Heilung Stellung nehmen. Da es ihr vom „orf“ verboten worden war, den Namen „Neue Medizin“ und „Dr. Hamer“ zu nennen, sie irrtümlich diese aber verwendete, musste diese Aufzeichnung dreimal gemacht werden. Der Bevölkerung mussten diese Namen verschwiegen werden. Eine schauderhafte Vorgehensweise! Nach meinem Wissen befanden sich die „Celler-Dokumentation“ sowie die Kurzfassung der Habilitationsschrift des Herrn Dr. Hamer im Besitz der BH – Wr. Neustadt sowie des Bezirksgerichtes.

Es kam zu einem ausführlichen Gespräch. Herrn Dr. Heinz Zimper wurde zuletzt das Buch „Krebs ist heilbar“ von Prof. Beck sowie der Artikel aus der Tageszeitung „täglich alles“ von 1993 betreffend der damaligen Verfolgung des Herrn Dr. Stangl und der Zusage des Bundespräsidenten Dr. Thomas Klestil, die Neue Medizin prüfen zu lassen, überreicht.

Wir versuchten alles, um Dr. Heinz Zimper von der Richtigkeit der Neuen Medizin zu überzeugen, hatten aber auch den Eindruck, dass er sehr wohl bereits vieles verstanden hatte. Gefruchtet hatte aber unsere Anstrengung vorerst wenig bis gar nichts.

„EIN MENSCH, DER FREIHEIT AUFGIBT,
UM SICHERHEIT ZU GEWINNEN,
WIRD BEIDES VERLIEREN“

Benjamin Franklin

AKH:

Der Nachmittag war schön und warm. Vor dem Cafe waren alle Plätze mit Gästen besetzt. Einem Buchautor namens Herr Martin und Autor des Buches „Bittere Pillen“ gab ich ein ausführliches Interview. Erst später wurde mir erzählt, dass dieser Herr für die Zeitschrift „spiegel“ schreibt und tatsächlich erschien darin dieses Interview von ihm. Erwähnt wurde dies von Herrn Martin vorher mit keiner Silbe!

Die Vorgehensweise dieser Zeitung durften wir wirklich bis zur Erschöpfung auskosten!

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