Thomas Schramm
Lüßstraße 18
82467 Garmisch-Partenkirchen

20.10.2016

Staatsanwaltschaft Detmold
Postfach 2753
32717 Detmold

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 14.09.16 sandte ich Ihnen einen Brief, in dem ich Sie auf die Leugnung und das Ignorieren des offensichtlich größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte hinwies. Bis heute habe ich auf diesen Brief, der Ihnen als Einschreiben und per email mit den entsprechenden Anhängen zuging, keine Antwort erhalten.
Ehrlich gesagt, das verwundert mich doch etwas. Ich hätte zumindest ein Abweisen meiner Vorwürfe mit den üblichen Verleumdungen und Abwertungen gegen Dr. Hamer und seine Entdeckungen erwartet.

Andererseits wissen Sie als Juristen, dass man solche propagandistischen Berichte zwar in Medien zur Abschreckung unwissender Bürger verwenden kann, aber sie auf dem Weg der Wahrheitsfindung wohl eher hinderlich sind, da sie eine Vorverurteilung darstellen und nur auf Behauptungen beruhen.

Die Entdeckungen von Dr. Ryke Geerd Hamer beruhen auf empirischen Forschungen, sind jederzeit reproduzierbar und können deshalb an jeder Uni-Klinik in kurzer Zeit überprüft werden. Alle Überprüfungen, die trotz massiver Widerstände durchgeführt wurden, haben die Richtigkeit der Entdeckungen Dr. Hamers bestätigt. Es gibt bis heute keine einzige wissenschaftliche Widerlegung – auch nur eines Teiles – der von Dr. Hamer entdeckten 5 biologischen Naturgesetze.

Es hängt alles an der seit 35 Jahren von der Universität Tübingen verweigerten öffentlichen Überprüfung zur Reproduzierbarkeit, der in der Habilitationsschrift von Dr. med. Hamer dargelegten Biologischen Naturgesetze.

Die Leugnung von Tatsachen und nachprüfbaren Fakten verbunden mit einer organisierten Unterdrückung der Erkenntnisse von Dr. Hamer durch die Verantwortlichen im Gesundheitswesen, der Justiz (alle Verurteilungen von Dr. Hamer basieren auf der Leugnung der Überprüfbarkeit), der Politik und den Medien machte dieses größte Verbrechen möglich.

Diese Überprüfung könnte innerhalb kürzester Zeit (wahrscheinlich 2 Tage) erfolgen. Das Verbrechen kann also durch den Rechtsstaat innerhalb weniger Tage gestoppt werden.

Warum werden Sie nicht tätig? Wer hindert Sie daran?

In Anbetracht des unermesslichen Leids, das infolge der Erkenntnisunterdrückung auf allen Menschen lastet – allein in Deutschland sterben täglich 1.500 Patienten an Pseudo- „Krebs-Therapien“ – muß es für Sie als Staatsanwaltschaft doch eine Selbstverständlichkeit sein, mit allen zu Verfügung stehenden juristischen Mitteln einzugreifen.

Der Grund, dass ich dieses Schreiben an die Staatsanwaltschaft Detmold sandte, ist der Fall Ursula Haverbeck, bei dem die angebliche Verleumdung eines vor Jahrzehnten begangen Verbrechens eine Bedrohung für unsere Gesellschaft bedeuten soll. Wie viel schlimmer ist ein in unserer Zeit täglich stattfindendes Verbrechen, das nachweisbar verleugnet wird.

Hier führt bzw. begünstigt eine organisierte Leugnung und Verleugnung zu einem riesigen Verbrechen, das tagtäglich vor unseren Augen stattfindet. Die Gefahr für unser Volk ist doch bei weitem dramatischer, als die theoretische Möglichkeit, dass durch einen Streit über ein historisches Verbrechen und dessen Ausmaß, eine Gefährdung unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens entstehen könnte.

Davon abgesehen halte ich einen Nexus zwischen dem wahnhaften Verhindern einer objektiven Erforschung der Verbrechen, die als Holocaust bezeichnet werden und der Leugnung des heutigen Massenmordes an Patienten durch die Erkenntnisunterdrückung der Germanischen Heilkunde, für äußerst wahrscheinlich.

Mit der Hoffnung auf eine schnelle Antwort und schnelles Handeln – es geht jeden Tag um tausende Menschenleben – verbleibe ich

Hochachtungsvoll
Thomas Schramm

PS:

Glauben Sie mir, ich weiß wovon ich spreche, meine erste Frau wurde vor 22 Jahren Opfer dieser Erkenntnisunterdrückung. Sie ist eines der mindestens 35 Millionen, die durch eine brutale und quälende Behandlung, die zynischer Weise auch noch „Krebs-Therapie“ genannt wird in Deutschland gestorben worden. Die Erkenntnisse von Dr. Hamer lagen damals seit 10 Jahren vor, wir hatten nicht die geringste Information, dass es sie gab. Angst und Panik durch Diagnosen der Schulmedizin, die damals schon widerlegt war, bestimmten dann unsere Handlungen. Weitere zehn Jahr später, lernte ich die Germanische Heilkunde – damals noch Neue Medizin – kennen und ich erkannte welche fundamentalen Fehler ich damals aus Unwissenheit und Angst beging. Das ist nicht einfach, es war eher ein schockartiges Erwachen.

Diese Tragödie, die ich damals erlebt habe, findet täglich tausendfach in den Kliniken unseres Landes statt. Aber nicht deshalb, weil der Menschheit das Wissen fehlen würde. Nein, weil das Wissen unterdrückt wird, denn es paßt einer sich auserwählt glaubenden Machtelite nicht in ihren wahnwitzigen Plan und die wissenden, halbwissenden und unwissenden Marionetten kleben jämmerlich an ihrem relativen Wohlstand. Sie versuchen durch Ignoranz und Leugnung sich ihre Lebens-Bequemlichkeit zu erhalten, anstatt für Menschenwürde, Freiheit und Wahrheit einzustehen.

Anlagen:

– Mein 1. Brief an die Staatsanwaltschaft Detmold vom 14.09.2016
– Die Reproduzierbarkeit der Germanischen Heilkunde
– Bestätigung der Universität Trnava
– Gutachten zur Neuen Medizin von Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz vom 18.08.2003
– Berkeley-Professor: Chemotherapie gefährlicher als gar keine Behandlung
– Newsletter der Botschaft des Staates Israel – Rückgang der Krebsfälle in Israel

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