Ich, weiblich, 33 Jahre alt, mit Spirale (Mirena) und Linkshänder

Ich hatte ein Jobangebot bekommen, in dem es um die Betreuung einer Webseite ging. Ich sollte die Arbeit von zu Hause aus erledigen und mich selbstständig melden.

Wir hatten schon einiges besprochen und mein „zukünftiger Chef“ hatte mir schon viele Informationen und hunderte von Seiten geschickt. Da wir immer noch nicht endgültig über die Bezahlung gesprochen hatten, war für mich klar, dass ich dies erst verhandeln wollte, bevor ich mich in stundenlange Vorarbeit stürzte. Mein Auftraggeber war ein entfernter Freund und ich hatte so die Ahnung, dass er es am liebsten gesehen hätte, wenn ich gratis für ihn arbeite (ist ja gut, wenn man einen Dummen findet und die ganze Kohle allein einsacken kann). Ich war gerade erst in ein neues Land gezogen und musste vorher noch Informationen über das Lohn- und Steuerniveau einholen, um einen genauen Stundenlohn festlegen zu können, weshalb ich um ein paar Tage Bedenkzeit bat.

Eines Morgens klingelte das Telefon und ich nahm guter Dinge ab. Es war mein potentieller Chef und er fing an, mich in einer unmöglichen, unverschämten Art und Weise zu bedrängen, und wollte wissen, was ich denn schon alles gemacht und durchgelesen hätte und dass wir jetzt Gas geben müssten. Ich war völlig überrumpelt von dieser Situation und er hatte mich wahrlich „auf dem falschen Fuss erwischt“. Da wir uns ja noch gar nicht geeinigt hatten, war ich wirklich sprachlos und da wir zudem befreundet waren und er wirklich frech war, habe ich mich schrecklich aufgeregt (Ich bin eh so ein „Magentyp“).

Nach dem Telefonat war die Sache mit dem Job sowieso erledigt für mich, aber der Ärger war davon nicht weg und „mein Chef“ ging scheinbar davon aus, ich würde bereits für ihn arbeiten. Ich habe dann in den nächsten drei Tagen alle Informationen zusammengetragen und meine Gehalts- und sonstigen Forderungen festgelegt, die ich ihm in einer Mail geschickt habe.

Aufgrund seines Verhaltens habe ich mir schon gedacht, dass ich ihm zu teuer bin und so fiel mir mit dem Absenden der Nachricht ein Stein vom Herzen und die Sache war für mich geklärt (Konfliktlösung).

Am Abend desselben Tages sassen mein Freund und ich wie immer nach dem Essen auf der Couch, als plötzlich mein Bauch zu rumoren anfing und ich schnell auf Toilette rennen musste. Durchfall, aha! Dabei hatte ich vorher nichts Wildes gegessen, keine Bauchschmerzen oder sonst etwas gehabt. Am nächsten und übernächsten Tag immer nach dem Essen das gleiche Spiel, dann war wieder Ruhe.

Ich war damals in der GNM noch nicht so weit, das sofort in Verbindung zu bringen, aber nach ein paar Tagen wurde mir bewusst, dass das die Lösungsphase eines Brockenkonflikts gewesen sein musste. Ich konnte mich nur zu gut an den Anruf erinnern, der mich richtig falsch erwischt und riesig verärgert hatte und die Erleichterung, als ich ein paar Tage später die klärende eMail versendet hatte.


Anmerkung von H. Pilhar

Es reagierte der untere Dünndarm. Hätte der obere Dünndarm mitreagiert, wäre das Symptom Brechdurchfall die Folge gewesen.

Der untere Dünndarm hat den Konfliktinhalt „unverdaulicher Ärger (Brocken) mit Verhungerungsangst im weitesten Sinne“. Die berichtende Dame war der Überzeugung, man wollte sie ohne finanzieller Entschädigung arbeiten lassen. Der Durchfall ist die Heilungsphase.

Ein glasklarer Fallbericht. Die Händigkeit und hormonelle Lage der Schreibenden hat in diesem Beispiel (Stammhirn, gelbe Gruppe) keinen Einfluß.

Was mich an diesen Erfahrungsberichten so freut, ist, dass das Wissen um die Germanische Heilkunde® von Dr. Hamer immer mehr um sich greift und schön langsam zu einer Volksmedizin wird. Wir können uns sukzessiv von der tödlichen Umklammerung dieser Schuldmedizin befreien. Und mit dem Durchbruch der Germanischen wird auch eine Biologisch Sinnvolle Gesellschaftsordnung erwachsen, welche uns im Einklang mit den Gesetzen der Schöpfung gesünder (normaler) bleiben läßt. Naturgesetze ignorierende, künstliche und somit willkürliche Strukturen in der Gesellschaft werden für jedermann als solche erkannt und rechtzeitig ausgegrenzt werden können. Eine Zukunft hat nur das, was sich den Naturgesetzen dieses Planeten Erde unterordnet.

Meiner Meinung nach sollte das Maß für eine Gesellschaft folgendes sein; Sind die Menschen gesund, ist sie gut. Werden die Menschen kränker und kränker, stimmt etwas nicht. Sterben die Menschen aus, sollte schnellstens gehandelt werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.