Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Unser Thema: Dornwarze

Die Dornwarze ist eine hängende Heilung eines Trennungskonflikts, die äußere Haut betreffend.

Die äußere Haut ist Plattenepithel, rote Gruppe. Egal wie das Symptom der äußeren Haut auch heißen mag, ob Neurodermitis, Ekzem, Fieberblase oder eben Warze – es ist immer ein Trennungskonflikt von etwas Lebendigen, also Mensch oder Tier.

Es gibt zwei Arten von Trennungskonflikten. Entweder man möchte getrennt werden, dann hat man die Symptome an der Organaußenseite, also Handrücken, Schenkelaußenseite oder am Rücken. Oder man möchte nicht getrennt werden, dann hat man die Symptome an der Organinnenseite, also Handfläche, Fußsohle, Bauch, Schenkelinnenseite. Die Kopfhaut gehört zur Organinnenseite, also nicht getrennt werden wollen.

Die Händigkeit ist entscheidend.

Unabhängig von der Händigkeit, gibt es aber auch die örtliche Trennung. Man stoßt sich beispielsweise mit den Handflächen ab. Man kann also die Symptome an der Handinnenseite auch dann haben, wenn man getrennt werden möchte.

In der aktiven Phase ulceriert die äußere Haut. Ein Ulcus an der dünnen Epidermis kann sich vorstellen, als würde man mit dem Fingernagel etwas aus der Wandtapete kratzen. Die äußere Haut ist also in der aktiven Phase rau und schuppt. Wenn also beispielsweise beim Kind der Kontakt zur Mutter abriss, ist die äußere Haut des Kindes rau wie eine Klebestelle die aufgerissen wurde.

Der Biologische Sinn beim Plattenepithel (rote Gruppe) liegt immer in der aktiven Phase. Hier ist aber weniger das Ulcerieren der Haut der Biologische Sinn, sondern vielmehr die sensorische Lähmung. An der Stelle, an der der Kontaktabriß assoziiert wurde, fühlt man weniger. Diese Stelle ist in der aktiven Phase taub.

Und man hat ein beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis. Beides, das beeinträchtigte Kurzzeitgedächtnis und die sensorische Lähmung hilft in der aktiven Phase, die Person zu vergessen, von der man getrennt wurde oder getrennt werden möchte. Alzheimer sind viele oder schwere Trennungskonflikte.

Die aktive Phase fällt also weniger auf. Hingegen verläuft die Heilungsphase schmerzhaft mit Juckreiz. Die Ulcera werden unter Schwellung und Entzündung wieder aufgefüllt bis hin zur Krise. Die Krise ist beim Plattenepithel immer die Absence. Man ist während der Absence abwesend und reagiert nicht. Meist kommen die Krisen gegen 04:00 uhr morgens. Wenn man während dem Schlaf eine Absence hat, wird diese ebenfalls meist nicht bemerkt. Während der Krise ist die äußere Haut wieder sensorisch gelähmt. Die Krise schmerzt also nicht. Nach der Krise geht die Schwellung und Entzündung zurück und die äußere haut ist wieder vollkommen symptomlos. Die Sensibilität ist wieder zurückgekehrt.

In der Heilungsphase wird also Plattenepithel aufgebaut, das in der aktiven Phase abgebaut worden war. Kommt man nun damit in eine hängende Heilung, wird Plattenepithel aufgebaut und aufgebaut und aufgebaut. Das führt dann zum Symptom der Warze, egal wie man diese Warze auch nennt, ob Dorn-, Feig- oder Dellwarze. Der Mechanismus ist immer der selbe.

Bei der Warze müssen wir also einen Trennungskonflikt suchen. Liegt sie Organaußenseite, dann wollte derjenige konfliktiv getrennt werden. Liegt sie Organinnenseite, dann wollte derjenige nicht getrennt werden. Liegt sie auf der Partner oder Mutter/Kind-Seite? Wann wurde sie das 1. Mal bemerkt, dort muss man zeitlich diesen Trennungskonflikt suchen.

Fallbeispiel

ein Vater erzählt folgende Geschichte. Er war gemeinsam mit seiner Frau an einem meiner Seminare und zuhause überlegten sie, ob sie das Gehörte auch umsetzen können. Ihr 11 jähriger Sohn hatte an seiner Fußsohle seit Jahren eine Dornwarze, die größer und größer wurde und ihm beim Laufen bereits erheblich beeinträchtigte.

Der Sohn war Linkshänder. Die Warze entstand im Zeitraum der Einschulung, also vor ca 5 Jahren. Die Warze war an der Fußsohle seiner Mutter/Kind-Seite rechts. Die Fußsohle heißt nicht getrennt werden wollen, in dem Fall also von seiner Mutter.

Auf gut Glück fragte der Vater seinen Sohn: Kannst Du Dich Anfang der 1. Klasse Volksschule an einen Trennungskonflikt von Deiner Mutter erinnern?

Der Junge antwortet sofort: Ja, es war der 1. Schultag. Alle Mütter blieben bei ihren Kindern in der Klasse! Und zur Mutter gewandt sagte er: Und Du bist nach Hause gegangen. Du warst nicht da!

Das war der Trennungskonflikt beim Jungen! Er wollte nicht von seiner Mutter getrennt werden!

Die Schiene liegt hier auf der Hand: Die Schule OHNE Mutter! Ging er nun in die Schule, ulcerierte die Stelle an seiner Fußsohle. War er zuhause bei der Mutter, ging die Stelle in Lösung und es baute sich das Plattenepithel auf. Ging er wieder in die Schule, begann alles von vorne. Rein raus, rein raus. Die hängende Heilung.

Der kluge Vater hakte nach bei seinem Sohn: Heute gehst Du ja in die 1. Klasse Hauptschule und wirst doch nicht mehr wollen, dass Deine Mutter neben Dir sitzt.

Der Junge: nein! Heute nicht mehr!

Und die Dornwarze verschwand!

Der Junge erkannte, dass er nicht mehr der Junge aus der 1. Klasse Volksschule war. Und würde die Mutter heute neben ihn in der Klasse sitzen, wäre das mörder peinlich gegenüber seinen Mitschülern. Der Konflikt wurde durch die kluge Frage des Vaters vom Unterbewußtsein ins Bewußtsein des Jungen geholt und als gegenstandlos erkannt, womit sich der Konflikt und auch die Schiene sofort in Luft auflösten.

Ein geniales Fallbeispiel, wofür ich mich an der Stelle bei diesem Vater nochmals herzlich bedanken möchte.

Ihr seht, liebe Freunde, wie einfach es sein kann! Haltet Euch strikt an die Vorgehensweise, die uns Hamer lehrte.

Viel Spaß beim weiteren Studieren und tschüss bis zum nächsten Video

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