Es schreibt eine Studienkreisleiterin …

Vor vielen Jahren – ich wusste um die Gesetzmäßigkeiten der Germanischen seinerzeit immer noch nicht – stellte ein Zahnarzt bei einer sog. Routineuntersuchung am 2. Schneidezahn, rechts oben eine „Wucherung von Zahnmaterial“ fest und fragte nach, ob er das „glatt schleifen“ dürfte. Da ich weder von der Luxusgruppe noch Zahn-SBS wusste, stimmte ich zu.

Später, als ich die Germanische kennen und anwenden lernte, wurde mir klar, dass diese „Wucherung“ die überschießende Heilung des Neu-Mesoderms war, der von Dr. Hamer erkannten und benannten Luxusgruppe. Die Natur gönnt uns hier den Luxus, am Ende der Heilung stärker als zuvor zu sein.

Bei einer weiteren sog. Routineuntersuchung fand der gleiche Zahnarzt eine kariöse Stelle am rechten Backenzahn fest, welcher er gleich zu Leibe rücken wollte. Ich erklärte ihm, dass kariös konflikt-aktiv bedeutet und er nicht bohren darf, sondern dass ich den zugrundeliegenden Konflikt lösen wollte. Er entgegnete mir sichtlich genervt, mit meiner Herangehensweise nicht einverstanden zu sein und verdeutlichte noch mit Nachdruck, dass der Zahn durch dieses Verhalten noch mehr „kaputt“ gehen würde, bis ich wieder kommen würde, dann nur noch gezogen werden könnte.

Pure Angstmacherei … Ich ließ mich nicht beirren.

In seiner Ahnungslosigkeit legte er mir nahe, doch bitte zu überdenken, dass das was ich hier zum Besten gäbe, in der Praxis wohl nicht wirklich funktionieren könne, da der Zahn bereits mehr als ein Drittel kariös war. Ich verließ seine Praxis mit den Worten: „Sobald ich gelöst und wieder aufgebaut habe, stelle ich mich Ihnen hier wieder vor!“

Als biol. Linkshänderin wusste ich, dass die rechte Seite meine Mutter-/Kind-Seite betrifft. Mein Augenmerk fiel zugleich auf die Beziehung zwischen mir und meiner Mutter. Einige Zeit davor hatten wir eine heftige Auseinandersetzung, welche unser Verhältnis, dass bis dato immer sehr gut war, gewaltig trübte und lt. dem archaischen Codeverhalten entsprechend ich sie wohl zermalmen wollte.

Noch vor meiner Reise nach Ägypten kam es zwischen uns zur Aussprache und Aussöhnung. Der Zahn regenerierte, baute sich wieder auf und zwar zum Zeitpunkt, als ich im Bus durch die ägyptische Wüste unterwegs nach Kairo war. Annähernd 8 Stunden Fahrt mit höllischen Schmerzen lagen vor mir.

Seinerzeit wusste ich noch nichts von dem terlusollogischen Naturgesetz, das Erich Wilk erforschte und kühlte daher meine Wange viel zu lange, noch dazu mit feuchter Nässe statt trockener Kälte, sodass alsbald ein Tiefenschmerz entstand, der mich widerum veranlasste die Stelle zu wärmen. Im Wechsel zwischen Wärmen und Kühlen, zwischen dickem Kissen und gekühlter Sprudelflasche erreichte ich völlig neben mir endlich Kairo. Der Ausflug, der nicht einmal richtig begonnen hatte, war für mich bereits vorbei. Dass ich an keiner der vorgesehenen Führungen teilnehmen wollte/könnte, das stand nach der fürchterlichen, schmerzreichen Busreise zweifelsfrei fest. Gerädert, übermüdet, schmerzverzerrt suchte ich einzig noch ins Hotelzimmer zu kommen und dort der Abreise zu harren.

Doch wie der Zahnschmerz bei der Abreise gekommen war, war er kurz nach der Ankunft wieder weg. Völlig erleichtert atmete ich auf und nahm wieder freudig an den Ausflügen, u.a. dem Museumsbesuch teil, am Abend genoss ich das ägyptische Abendessen und am nächsten Tag ging es zu weiteren Sehenswürdigkeiten, die zu besuchen ich angereist war.

Mit großer Freude stellte ich alsbald fest, dass der kariöse Zahn jetzt wieder hergestellt war, mehr noch, darüber hinaus, überschießend, wie Dr. Hamer das in der Luxusgruppe beschreibt. Klasse!! Zurück in Deutschland konnte ich nicht abwarten den Zahnarzt aufzusuchen, um ihm wie verabredete den „Beweis“ zu bringen, dass Zähne sehr wohl aufbauen, sobald der entsprechende biologische Konflikt gelöst ist und gelöst bleibt.

Zunächst schaute er auf dem Patientenbogen, dort stand: „rechts oben, der 4er …“ doch da war keine kariöse Stelle (mehr) zu finden. Er sprach vor sich hin, „Ok, da habe ich mich beim Notieren geirrt, es war dann wohl die andere Seite betroffen …“ Doch dieser Zahn hatte bereits eine Krone und konnte demnach nicht der betreffende Zahn sein, den der gute Mann jetzt voller Eifer suchte. Ich zeigte ihm den überschießenden Aufbau und erzählte von der Luxusgruppe, mit großen, ungläubigen Augen schaut er mich an. Ich berichtete weiter, von der Fahrt durch die ägyptische Wüste, von den argen Schmerzen usw. Als ich zu Ende kam, bestätigte er mir zähneknirschend den Vorgang, da das Zahnmaterial vom Aufbau her weißlich-gefleckt und dadurch deutlich vom übrigen Zahn unterscheidbar war.

Er war überwältigt, dass da tatsächlich ein Zahn aufgebaut hatte, keine kariöse Stelle mehr zu finden war, auch keine Plombe eines Kollegen, vielmehr ein ganz natürlicher Aufbau hatte hier stattgefunden. Die Natur hatte nach ihren Gesetzmäßigkeiten repariert, wieder aufgefüllt und darüber hinaus.

Als er sich wieder fasste, meinte er abschließend zu mir: „Ja, dann sind Sie ein medizinisches Weltwunder!“

Mitnichten, lieber Zahnrad P.! Ich verwies auf Dr. Hamer und die 5 Naturgesetze und verließ seine Praxis – zurück blieb ein etwas nachdenklicher Zahnarzt, der sichtlich seine zahnärztliche Welt nicht mehr verstand.

Jetzt wollte ich es wissen, ich suchte einen weiteren Zahnarzt auf. Schon bei der Erst-be“gutachtung“ begann er rechts oben und bemerkte wenig später, dass dieser Zahn leicht gesprengelt war und warum auch immer in den Zahnzwischenraum hineinreicht. Ein Umstand, den dieser Zahnarzt bisher noch nicht gesehen hatte.

Wie denn auch, die meisten Betroffenen, ich früher eingeschlossen, suchen bei einer kleinen kariösen Stelle bereits den Zahnarzt auf und der weiß nichts anderes, als diesen Zahn zu bohren, füllen und damit dem Aufbau entgegenzuwirken.

Auf die 5 Naturgesetze Dr. Hamers hinweisend, erklärte ich auch diesem Zahnarzt, dass Zähne sehr wohl wieder aufbauen würden, sofern (!) es zu einer Konfliktlösung kommt und dass man wie beim Knochenbruch auf der Röntgenaufnahme, die „überschießende Heilung“ erkennen würde. Ich schenkte ihm die Kurzeinführung der Germanischen, wissentlich dass ich bei Bedarf wieder auf ihn und seine zahnärztliche Unterstützung zurückgreifen würde.

Unlängst stellte ich fest, dass der Zahn daneben, der auf der einen Seite schräg abgebrochen war, dort nun noch das Zahnfleisch zurückgeht, eine sog. Parodontose stattfindet. Jetzt wird es Zeit, dass ich die Lösung angehe, die eine Herangehensweise erfordert, die ich vor mir hergeschoben habe und nun kein Aufschub mehr duldet, sofern ich den Zahn nicht „einbüßen“ möchte. Ende des Monats werde ich die ersten Schritte tun und sobald ich eine Lösung angestrebt und umgesetzt habe, werde ich gewiss detailliert berichten.

Jede/r weiß, dass ein Knochenbruch in der Heilung schmerzt, entgegen beim Zahnschmerz gehen die meisten zum Zahnarzt, lassen bohren und füllen entgegen den Vorgaben von Mutter Natur. Überprüft die Germanische und findet bestätigt, was Dr. Ryke Geerd Hamer und seine Germanische ausmacht, sodass Gewissheit entsteht, um mit gesundem Menschenverstand einzufordern, was unser/euer aller Geburtsrecht ist.

In diesem Sinne verbleibe ich mit besten Grüßen und Wünschen

Jutta


Anmerkung von H.Pilhar

Die Schulmedizin glaubt an Wunder, Dr. Hamer kann diese Wunder erklären!

Die Natur selbst ist das Wunderbare!

15 Idee über “Zahnmedizinisches Wunder – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde

  1. Angela Mahnke sagt:

    Lieber Herr Pilhar,
    ich habe seit 2,5 Jahren eine eitrige Tasche am oberen linken Eckzahn. Es kam ein eitriges Sekret erst weiß, dann später gelb und jetzt seit einem 3/4 Jahr grünlich. Mein Zahnarzt hat akzeptiert, dass ich keine weitere Behandlung möchte. Schmerzen gab es keine. Das Sekret konnte auch immer abfließen.
    Nach dem Ereignis zu Weihnachten, meine Mutti ist gestorben (ich hatte sie 1 1/2 Jahre gepflegt – „Knochenkrebs“), habe ich seit vier Tagen Schmerzen, wenn ich auf den Zahn Druck ausübe und es bildet sich viel mehr Sekret. Die Heilpraktikerin hatte zuvor (Trauer, Wut, Zahnbeschwerden Backenzähne re. Seite unten und Stressabbau behandelt – mit Belladonna C12 (Wut) u. Conium LM18 (Zahn). Spüle mit verordneter (Naturzeolith Montilo HE (50% – 50% Pulver) in Wasser aufgelöst (Pulver besteht aus Klinoptilolith und Mordenit) die Zähne. Die Backenzähne rechts haben sich beruhigt. Nur noch leicht empfindlich beim Kauen.
    Die Tasche ist seit gestern größer geworden und reicht bis um den Zahn(Zahnwurzel). Drücke das Sekret raus.
    Schmerzen sind stark. Habe gestern einmal penicillin C30 in der Behandlung bekommen und morgen soll ich es noch einmal nehmen.
    Ich bin Rechtshänderin. Kann es Zusammenhänge geben? Eigentlich hatte ich die Tasche ja schon vorher (hängende Heilung? von was?). Muss ich zum Zahnarzt? Der würde doch gleich ne Wurzelbehandlung durchführen oder?

    „Karzinom an linker Niere und Gebilde am Steißbein“ meiner Mutti hatte ich mal eine Anfrage geschrieben. Die Mail hatte ich unter angela.mahnke77@gmail.com geschickt und von ihrer Mailadresse helmut@pilhar.com kam freundlicherweise eine Antwort, die leider als Spam definiert wurde und sich nicht lesen lies.
    (Hatte mich dann durch die Literatur, die ich bei Ihnen erworben hatte und einem Hausarzt, der Dr. Hamers Naturgesetze kennt, immer an die Heilung meiner Mutti geglaubt.)
    Ihre News erhalten ich zum Glück weiterhin unter info@germanische.de. Ich gebe daher jetzt angela.mahnke99@gmx.de an. Bitte um einen Rat zu meinem Anliegen.
    Freundliche Grüße und bleibt noch Ihnen ein gutes neues Jahr zu wünschen,
    Angela Mahnke

  2. Heike sagt:

    Wie ist das dann mit schon vor Jahren gefüllten Zähnen, aus denen hin und wieder mal etwas von der Füllung herausbricht? Kann so ein Zahn auch wieder selbst auffüllen, wenn man die komplette alte Füllung rausnehmen würde (was vermutlich kaum ohne Bohren gehen würde)? Ich wüßte auch den Konflikt gar nicht mehr.
    Liebe Grüße

  3. Heike sagt:

    Ich will dazu nochmal meinen Senf geben – lach
    Ich kenne eine Frau, die kennt Dich wahrscheinlich sogar persönlich, war mal zu einem Vortrag und die leitete mit ihrem Mann vor Jahren einen Hamer-Stammtisch. Sie ließ mich einen ihrer Zähne anschauen und sie sagte mir damals, ihr sei eine Füllung rausgefallen und das hat sie dann einfach so gelassen, ohne wieder füllen zu lassen. Und ihr Zahn hatte sich (damals) zur Hälfte selber wieder gefüllt.
    Also – ist durchaus möglich, auch bei behandelten Zähnen die Selbstheilung nochmal anzuregen. Sie arbeitet sehr viel mit inneren Bildern und Vorstellung, wie etwas sein soll.
    Liebe Grüße

  4. Heike sagt:

    Ich bin es nochmal. Ich hatte grad Kontakt mit meinem österreichischen Bekannten und hab ihn jetzt soweit, daß er mit Dir (ich darf Du sagen?) Kontakt aufnehmen möchte auf Whatsapp. Er hat Probleme über Probleme, ich hab schon versucht, ihm etliches zu erklären, aber ich kann das nicht so gut für jemanden, der sich bisher damit nicht weiter befaßt hat. Er hat schon mehrere Deiner Videos gesehen, ist also nicht völlig neu.
    Bitte teile mir mal Deine Whatsapp-Adresse mit, wenn Du einverstanden bist. Ich gebe sie ihm dann weiter.
    Liebe Dank von Heike

    • Wegman André sagt:

      Hallo Herr Pihlar, ich heiße André und bin 32 Jahre. Ich habe seit letztes Jahr November Probleme mit meinen Weisheitszähnen auf der rechten Seite. Es Entzündet sich hin und wieder, aber sonst keine große Schmerzen… Hatte bis jetzt drei Termine beim Kieferchuruge aber immer war was anders das man nicht operieren konnte. Heute war der dritte Termin, er hat mir heute gesagt man kann nicht operieren weil es entzunden ist… Und das wenn es verheilt ist die nebenliegenden Backenzähne auch raus müssten, können sie mir helfen den Konflikt zu finden, weil ich den Anschein habe nach drei Terminen das die OP nicht sein soll. Ich hoffe auf Ihre Hilfe, weil mich die germanische heilkunde sehr interessiert

    • Helmut Pilhar sagt:

      Heilungen können auch dann erfolgen, wenn man weder die Ursache noch den den auslösenden Konflikt kennt. Der Konflikt geht am Verstand vorbei und auch die Konfliktlösung. Wir lösen i.d.R. die Konflikte instinktiv!

  5. daniel hofer sagt:

    Lieber Helmut,

    ich kenne die germanische Heilkunde bereits viele Jahre (richtig gut auskennen würde ich aber nicht behaupten ;-)). Ich bin Rechtshänder und habe von rechts oben ab dem hintersten Backenzahn gezählt, im dritten Zahn eine leichtes Loch und im vierten Zahn ein größeres Loch, wo auch bereits ein größeres Stück während des Essens ausgebrochen ist (ungefähr vor 2 Monaten passiert). Ich vermute ich habe vor ungefähr 1-1,5 Jahren einen schweren Nicht-Zubeißen-Konflikt mit meiner Exfreundin erlebt, vielleicht war das der Konflikt? Wir sind mittlerweile getrennt. Ich habe mittlerweile eine neue Freundin an meiner Seite. Sie ist sehr liebevoll und wertschätzend mir gegenüber, was mir vorher meistens fehlte…
    Wenn das tatsächlich der Konflikt war müsste doch dieser Zahn unter Schmerzen heilen oder? Ich habe aber kein Schmerzgefühl und eher das Gefühl, dass das Loch noch immer leicht größer wird?!? Wie kann ich einen Konflikt lösen, den ich anscheinend doch noch nicht erkannt habe?? Kann es mit der Arbeit zu tun haben, die für mich zwar sinnbefreit ist, aber mir gutes Geld bringt und ich mein Leben damit gestalten kann?? Bei der Arbeit habe ich keine schweren Konflikte und komme auch sehr gut mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus.

    Ich bin leider etwas ratlos…vielleicht hast Du eine Idee anhand der 2 beschriebenen Zahnlöcher, welcher Nicht-Zubeißen-Konflikt es sein könnte? Und gibt es Affirmationen oder Ähnliches mit denen ich die Lösung aktiv herbeiführen könnte?!?

    In der Hoffnung, dass Du mir hier weiterhelfen kannst,
    verbleibe ich mit besten Grüßen, herzlichem Dank und Gottes Segen für Deine Familie und Dein Team!

    daniel

    • Helmut Pilhar sagt:

      Den Konflikt würde ich vor 2 Monaten suchen, als ein Stück ausgebrochen war. Es muss ein Beißkonflikt mit einem Partner gewesen sein (nicht zermalmen dürfen)

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