Pandemie-Maßnahmen starteten drei Sonderprogramme

Viel ist in letzter Zeit über die sogenannten Corona-Pandemie geschrieben worden. Ein behaupteter Virus, der die Menschen angeblich in Massen dahinrafft und die Überlebenden zu Gefangenen in ihrem eigenen Heim macht.

Ich möchte jetzt auch nicht weiter darauf eingehen, dass es Viren überhaupt nicht gibt und wofür diese Inszenierung in Wirklichkeit als Rauchvorhang benötigt wird. Genug ist darüber geschrieben worden und noch lange wird das alles Thema sein.

Aufgrund der weltweit verordneten „Pandemie – Maßnahmen“ hatte ich vor zwei Tagen selber ein konfliktives Erlebnis, dass bei mir drei Programme zur gleichen Zeit gestartet hatte. Zwei bereits in Heilung, das Dritte, einen Konflikt des „nicht Zubeißen können“ hoffe ich mithilfe dieses Erfahrungsberichts zu lösen, meinen Backenzähnen zuliebe.

Derzeit lebe ich auf französisch kontrollierten Territorium. Hier gibt es Corona Ausgangsbeschränkungen. Sich aber eine Maske umzubinden, ist freiwillig und daher haben nur ca. 20 % der Leute sich so ein nutzloses Ding vor die Nase gebunden.

Ich ignoriere die Ausgangsbeschränkungen aus Prinzip, weil es nach meinem Empfinden nur den Zweck einer öffentlichen Unterwerfung dient, und ich werde mich niemals unterwerfen, niemanden! Lieber stehend sterben als auf Knien leben!

Wir sind täglich mehrere Stunden im Park. Erst einmal wurden wir von einem Trupp Uniformierter angehalten. Ich habe nur mit meinem Zeigefinger vor diesem vermummten Gesicht in Uniform gewedelt, auf meinen Hund gezeigt und bin einfach weitergegangen. Alles gut so weit.

Als wir erfahren haben, dass ein Baumarkt ca. 3 km von uns entfernt vormittags wieder geöffnet hatte, nahm ich das zum Anlass für einen längeren Spaziergang mit meinem Sohn. Den Hund konnte ich nicht mitnähmen, da ich ihm nicht mit in den Laden nehmen kann.

Nicht weit, bog ich um eine Ecke und sah plötzlich einen Trupp uniformierter Wegelagerer auf Beute (Autofahrer) lauern (DHS). Reflexartig zog ich meine Schultern nach hinten, erhob meine Nase etwas über den Horizont und bewegte mich deutlich langsamer als üblich. Ein kleiner Trick, der eine interessante psychologische Wirkung hat. Durch diese Körperhaltung hat man sofort ein unglaubliches Selbstbewusstsein und ein Gefühl der Überlegenheit und man strahlt dieses auch deutlich sichtbar nach außen aus. Wie eine Raubkatze, die durch ihre langsamen geschmeidigen Bewegungen überlegen und gefährlich wirkt. Einfach selber ausprobieren.

So schritt ich also erhobenen Hauptes langsam durch diesen Trupp von vielleicht 10 Mann. Offensichtlich hatten sie aber den Auftrag nur Autofahrer abzukassieren, keiner beachtete mich oder meinen Sohn.

Obwohl alles bestens gelaufen war, hatten sich bei mir aber mindestens drei Programme gleichzeitig aktiviert. Ich merkte es aufgrund meines Zwangsdenkens. Im Gedanken spielten sich Wortgefechte zwischen mir und den Uniformierten ab, die so passieren hätten können.

Niemals hätte ich mich so weit erniedrigt deren Spiel mitzuspielen. Denen zu erklären, wohin ich gehe und warum das wichtig wäre und auf deren Erlaubnis zu hoffen. Mich somit schuldig zu bekennen und mich der Gnade der Uniform ausliefern. Obwohl ich als freier Mensch den Anspruch habe jederzeit dort hinzugehen, wo ich das möchte. (DHS Halswirbelsäule= Selbstwerteinbruch unschuldig beschuldigt zu werden) auch eine ID-Karte zeige ich aus Prinzip nicht.

Ich behaupte bei solchen Zusammentreffen mit Uniformen stets meinen Status als Mensch, der über den einer Person (Uniform) steht. „Ich bin Mensch, du Person, wie kannst du es wagen mich unaufgefordert anzusprechen?“ (natürlich entsprechend juristisch korrekt formuliert)
kann dann etwa so aussehen: https://youtu.be/lEmgSetYK2M

Meist kennen die Uniformierten die entsprechende Rechtsgrundlage, drehen sich um und halten Ausschau nach einfacheren Opfern. Manches Mal dauert es aber auch etwas länger. Aber bisher habe ich stets meine Würde als freier Mensch gewahrt und die Uniform erfuhr in der Folge eine Lektion, die sie nie vergisst.

Es wäre mit meinem Selbstverständnis für Menschenwürde und Freiheit unvereinbar mich einer Uniform zu unterwerfen, die auf Grundlage des UCC auf mich zukommt. Schon gar nicht könnte ich mich unterwerfen, wenn es um so idiotische Maßnahmen geht, die ausdrücken sollen, das ich an diese schwachsinnige Corona Inszenierung auch noch glaube, niemals!

Spätestens im Geschäft merkte ich bewusst welche Wortgefechte sich in meinen Kopf abspielen und somit war mir auch bewusst, dass ich Konflikte aktiv war. Da ich den ganzen Weg auch wieder zurückgehen musste und natürlich würde ich erneut an der Kreuzung vorbeikommen, wo der Trupp Polizisten auf Beute lauert. Die Gefahr war also noch nicht endgültig abgewehrt und es könnte noch zu dieser Konfrontation kommen, für die ich im Geiste wie unter Zwang bereits übte.

Als wir auf den Weg zurück wieder an der besagten Kreuzung ankamen, war keine Spur mehr von Uniformen zu sehen. Offensichtlich hatten sie den für diesen Tag vorgegeben Betrag bereits erbeutet und waren nach Hause gegangen.

Zu Hause angekommen erzählte ich meiner Frau von den Erlebnissen des Ausflugs und merkte zeitgleich, wie sich die Muskulatur in meinen Nacken zu verspannen begann und mein Hals immer steifer wurde (Konfliktlösung).

Etwa zwei Stunden später musste ich auf die Toilette, es kam aber nichts heraus. Nur auf dem Torletten Papier war etwas Blut. Also hatte ich auch mit einem unverdaulichen Ärger Konflikt (Tumor im Dickdarm) reagiert, weil mir diese ganze Pandemie einfach nur zuwider ist in ihrer ganzen Blödheit.

Für mich ist die Geschichte dieser Viren Pandemie so idiotisch, dass ich mich in der Öffentlichkeit niemals an diese verordneten Maßnahmen halten könnte. Ich würde damit so tun, als ob ich diesen Schwachsinn tatsächlich glauben würde. Niemals!

Ich könnte noch nicht einmal den Gedanken ertragen, dass irgendjemand auch nur für eine Sekunde denken könnte, dass ich so blöd sein könnte, an den Corona Schwachsinn zu glauben. Von mir eine Geste der Unterwerfung zu fordern (wenn auch nur in meinen Gedankengefechten). ist für mich ein unverdaulicher Ärger. Entsprechend hat mein Dickdarm reagiert. Mit dem Erzählen der Erlebnisse an meine Frau, konnte ich also auch diesen Konflikt lösen und so ging mein ca. zwei Stunden aktiver „Darmkrebs“ in Heilung. Alles bestens.

Das Zwangsdenken ist zwar deutlich reduziert, gelegentlich aber noch zu beobachten. Also muss noch ein Programm mit reagiert haben… Welches?

Jetzt, zwei Tage später ist von meinem Dickdarm Programm nichts mehr zu bemerken. Mein Hals ist immer noch steif und die Muskulatur leicht verspannt, aber nicht weiter schlimm. Allerdings habe ich heute Morgen leichte Irritationen an einen Backenzahn (Partnerseite) gefühlt.

Ja, im Gedanken versuche ich verbal zu beißen. Irgendjemanden der für diesen ganzen Schwachsinn verantwortlich ist im Speziellen, aber auch jeden der durch seinen Glauben und Gesten der Unterwürfigkeit diesen Virusbetrug weiter Unterstützung gibt. Alle Menschen die sich – freiwillig oder gezwungen – eine Maske vor die Schnauze binden, geben diesen Betrug auch noch zusätzlich Nahrung.

Der Gesundheit meiner Zähne zuliebe, muss ich einen Weg finden auch diesen Konflikt des nicht zubeißen können, zu lösen. In der Hoffnung das mit der Veröffentlichung meines Erfahrungsberichtes geschafft zu haben, wünsche ich jeden Leser lehrreiche Erkenntnisse, auch zum besseren Verständnis der GNM.

Eine Idee zu “Steifer Hals, Zahnschmerzen und Blut im Stuhl wegen Corona – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde

  1. lukas chluppka sagt:

    Das ist interessant, weil das erinnert mich an meine seit ein paar Wochen andauernden Schulter-Nackenschmerzen. Auf Arbeit hat mich ein vorgesetzter angeranzt, in einem Moment wo ich absolut nicht mit ihm gerechnet hatte, weil ich keinen Abstand zu einem Kollegen einhielt und keine Maske trug.

    Ich fühlte mich auch ohnmächtig in dem Moment. Ein anderer Chef meinte noch kurz vorher zu mir, ich solle halt kündigen, aber die Maske ist Pflicht und das obwohl ich ein Attest habe.

    Jedenfalls spielten sich bei mir seitdem auch ständig Wortgefechte ab in meinem Kopf, deshalb finde ich das interessant weil du das ja auch beschrieben hast.

    Ich bin leider noch nicht so bewandert in der GNM und mir war nie bewusst, dass die eigenen Wortgefechte im Kopf schon konfliktaktivität anzeigen. Denn das habe ich leider relativ häufig. Da reicht schon ein Lügenpresseartikel über die GNM.

    Ich kann es sehr gut nachvollziehen, dass du dich niemals unterwerfen wirst. Ich muss mich aber leider fügen, denn mir bleibt sonst nur das menschenunwürdige Hartz 4 System.

    Es ist zwar ein echter Spagat, weil meine Arbeit oder generell die Tätigkeit als Lohnsklave in diesem System so viele Konflikte verursacht. Aber was bleibt mir anderes übrig?

    Vielleicht schaffe ich es irgendwann mal auszubrechen.
    Viel Glück weiterhin und dass dich die Uniformierten in Ruhe lassen mögen…

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