Ich, Re-Frau 39J., erlitt wegen eines anstehenden Autokaufs einen SWE am rechten Knie.

Meine alte Kiste musste immer öfter in die Werkstatt, so dass es Zeit für ein neues Auto war. Autos, Autokauf – ein Thema, mit dem ich mich überhaupt nicht auskenne und auf das ich absolut keine Lust hatte.

Mein Vater hatte als Rentner viel Zeit und bot mir an, mich zu beraten, mit mir in Autohäuser zu gehen etc. Er ging auch schon mal ohne mich in Autohäuser und sammelte Prospekte, die ich mir anschauen könne. Er meinte, ich komme nun nicht drumrum, mich mit den ganzen Daten der Autos auseinanderzusetzen und mich zu informieren. Und ich wusste ja auch selber, dass ich das wohl jetzt tun musste.

Kurz nachdem wir die Autosache angegangen waren, erkrankte er aber schwer und war für längere Zeit sehr mit sich selbst beschäftigt.

Mein altes Auto fuhr ja noch und so schob ich das ganze mit dem Informieren und Prospekte studieren Woche für Woche, Monat für Monat auf. So war das Thema „Neues Auto“ für mich erst mal vom Tisch.

Ein gutes Jahr später saßen mein Vater und ich beim beim Plausch auf der Terrasse. Er hatte sich mittlerweile von seiner Krankheit recht gut erholt. Beim Plaudern kam das Autothema auf einmal und für mich völlig unerwartet zur Sprache. Er fragte mich, ob ich mich denn eigentlich mittlerweile einmal über ein neues Auto informiert hätte. Das war mein DHS, mein SWE. Denn jetzt hatte ich über ein Jahr Zeit mich zu informieren und ich habe es nicht auf die Reihe gekriegt. Ich nahm das wohl sportlich, denn wie sich später rausstellte, war mein rechtes Knie betroffen. Empfunden muss ich es folgendermaßen haben: „Ich war meinem Vater gegenüber zu langsam, mich über ein neues Auto zu informieren.“

Ich nahm mir fest vor, die Sache jetzt ernsthaft anzugehen. Dummerweise war noch Corona-Lockdown. Aber trotzdem konnte ich ja beim Autohändler vor Ort schauen, was er so auf dem Hof stehen hat. An einem Sonntagmorgen, ca. zweieinhalb Wochen nach dem Gespräch mit meinem Vater, tat ich dies. Und tatsächlich standen dort 3 Modelle, die mir zusagten, die ich für vernünftig hielt und mir vorstellen konnte, eins davon zu kaufen. Ich fasste den Entschluss, bald einen Beratungstermin zu machen. Der Lockdown würde ab der kommenden Woche ja auch aufgehoben werden.

Schon auf dem Heimweg spürte ich mein Knie, aber ich machte mir deswegen noch keine weiteren Gedanken. Als ich dann wieder zu Hause war (ca. 20 min später) fing es richtig an. Das Knie schwoll an und begann fürchterlich zu schmerzen. Es tat so weh, dass ich nicht richtig laufen konnte. Nur humpeln ging noch. Erst da wurde mir richtig bewusst, dass ich einen Selbstwerteinbruch erlitten haben muss. Diesen allerdings gerade leben gelöst habe, indem ich mich beim Autohändler tatsächlich über ein neues Autos informierte. Konkret also gehandelt habe.

Am Abend war es kaum noch auszuhalten und ich bat meine Schwester, mir ihre alten Krücken vorbeizubringen. Am Montag war kein Arbeiten möglich. Der Schmerz war enorm. Nur Liegen und dabei das Bein erhöhen war erträglich. Dass die ganze Sache ca. 2 Wochen dauern würde, war mir bewusst. Ich brauchte also eine Krankmeldung, ließ mich am Mittag zum Orthopäden fahren. Er diagnostizierte mir eine Schleimbeutelentzündung. Jetzt wusste ich wenigstens, welcher Teil des Knies betroffen war. Es tat so weh, dass ich eigentlich mit dem Knochen gerechnet habe. Der Schleimbeutel ist ein leichter SWE. Ich möchte gar nicht wissen, welche Schmerzen man dann bei einer Knochenheilung haben muss!

Die Therapie: Schonen, Bein hochlegen, aushalten. 5 Tage nach der Lösung hat sich eine Eiterblase unten an der Kniescheibe gebildet. Am Abend war sie so groß wie ein umgedrehtes Toffifee. Nachts ging sie dann auch auf. Dies selbst tat nicht weh. Der Eiter roch überhaupt nicht. Es nässte, eiterte ca. noch 5 Tage. Danach konnte ich schön zusehen, wie die Wunde verheilte. Nach Zweieinhalb Wochen war die Wunde verheilt. (Siehe Bilder)

Fast zwei Wochen konnte ich nur mit Krücken laufen. Für diese zwei Wochen war ich krankgeschrieben und schonte das Knie. Danach konnte ich wieder arbeiten, spürte das Knie allerdings noch und tat einfach langsam, legte das Bein oft noch hoch. Nach drei Wochen hatte ich überhaupt keine Schmerzen mehr, außer dass es ab und zu mal zwickte.

Ich hatte zu keiner Zeit Angst. Wusste ja, dass es eine Heilungsphase ist und ich das Knie einfach nur schonen musste. Zum Glück hatte ich dazu die Möglichkeit. Einfach ausheilen lassen, den Schmerz aushalten und abwarten.

Ich war also knapp 3 Wochen aktiv und dieselbe Zeit in der Heilung.

Faszinierend, wie präzise der Körper ist.

Ein neues Auto habe ich dann 4 Wochen nach Lösung gekauft. Ich hoffe, dass dieses Thema nun endgültig abgeschlossen ist.


Anmerkung von HPilhar

Mutter Natur ist präzise wie ein Schweizer Uhrwerk. So lange die konfliktaktive Phase andauerte, so lange wird die Heilungsphase dauern. Da man dadurch weiß, was auf einem zukommt, hat man keine Angst und läßt sich auch keine Angst machen.

Versuchen wir bei der Tochter den Konfliktinhalt zu ergründen, warum sie mit ihrem Partnerknie reagiert hat. Der Knochen ist auch unser Gewissen. Sie hatte ihrem Vater gegenüber ein schlechtes Gewissen. Sie nahm es sportlich deshalb, weil sie hätte laufen können, ihr kranker Vater aber nicht laufen hat können. Es plagte sie ihr Gewissen, bis sie zwei Wochen später ein passendes Auto gefunden hatte. Jetzt war für sie ihr Sportlichkeits-SWE gegenüber ihrem Vater gelöst und ihr Gewissen wieder frei.

Bei der Heilungsphase ihres Schleimbeutels waren sicherlich auch die Nierensammelrohre beteiligt. Es wird also Syndrom vorgelegen haben, was auch diese heftige Heilungsphase erklärt. Fühlte sie sich bei der Angelegenheit Autokauf allein gelassen? Ja, sie schreibt es.

2 Idee über “Schleimbeutelentzündung Knie rechts – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde

  1. Franz Heiden sagt:

    Hallo Herr Pilhar,
    Es gibt bereits in Österreich offiziell bestätigte Impfschäden. Es wäre sehr interessant, wie diese „Schäden“ aus Sicht der Germanischen Heilkunde zu erklären sind. Es gibt schon Personen die erblindet sind, mögliche Hirnblutungen und Todesfälle.
    Viele Grüße
    Franz

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