Neue Medizin / Therese von Schwarzenberg

Die bangen Stunden hat Therese, Fürstin von Schwarzenberg, hinter sich: Wendeline von Bredow, die Nichte des Fürsten, entkam wie Sarah Ferguson dem Terrorakt im World Trade Center, weil sich ihr Taxi um vier Minuten verspätete.

Die Ärztin Therese Schwarzenberg aber wird Mitte Oktober für Provokation sorgen: Der Ibera-Verlag legt ihr Buch „Krebs – heilende Krankheit?“ gerade in Druck. Da setzt sich die frühere Mitarbeiterin des verstorbenen Homöopathie-Professors Matthias Dorcsi mit den Thesen des berühmt-berüchtigten „Wunderheilers“ Ryke Geerd Hamer („Der Fall Olivia“) auseinander: „Sehr kritisch, aber einige seiner Ansatzpunkte über die seelischen Aspekte dieser Krankheit halte ich für wesentlich. Zum Beispiel, wenn man krank machende Persönlichkeitsstrukturen ändert und den Weg des wahren Heil-Sein geht. Das kommt in der Schulmedizin überhaupt nicht zur Sprache. Die ‚Chemo’ rettet zwar viele Leben, verschlechtert aber eine Lebensqualität – und es ist nicht sicher, dass man sie überlebt.“

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