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Jeder Zahn hat seinen eigenen Beißkonflikt. Zwischen oberen und unteren Zähnen wird nicht unterschieden. Das Zahnbein hat einen Selbstwerteinbruch-Konflikt “nicht zubeißen können”. Während der Zahnschmelz hat den Konfliktinhalt: “nicht zubeißen dürfen”.

KAUMUSKULATUR

Zähneknirschen – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

Das Zähneknirschen ist die epileptische Krise nach einem gelösten Beißkonflikt die quergestreifte Kaumuskulatur betreffend. Die Schiene wird hierbei geträumt.

    KIEFERKNOCHEN

    komischer Geschmack – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

    Ein süßlich, komischer Geschmack im Mund deutet auf Callus (Knochenmasse) hin. Nach einem Beißkonflikt „nicht zubeißen können“, den Kieferknochen betreffend, werden die Osteolysen der konfliktaktiven Phase unter Beihilfe der Bakterien wieder aufgefüllt. Wenn die Knochenhaut des Kiefers offen ist (Zahnfistel), kann dieser Callus in den Mundraum ausfließen.

      Zahnfistel – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

      Die Zahnfistel (Callus, Eiter) ist die Heilungsphase nach dem Konflikt „nicht zubeißen können“ den Kieferknochen betreffend. Jeder Zahn hat seinen eigenen Beißkonflikt. Die Händigkeit ist entscheidend.

        Zahnfleischtasche – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

        Die Zahnfleischtasche ist die Folge eines Beißkonflikts „nicht zubeißen können“ den Kieferknochen betreffend. In der aktiven Phase osteolysiert der Kiefer (Loch im Knochen, Knochen wird dünner), wodurch das Zahnfleisch sich zurückzieht (Parodontose). Wird dieser Beißkonflikt gelöst, wird das Loch im Kiefer unter Schwellung und Callas-Bildung wieder aufgefüllt.

          Zahnschmerzen – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

          Zahnschmerzen treten auf in der Heilungsphase nach einem Beißkonflikt „nicht zubeißen können, der Gegner ist zu mächtig“ den Kieferknochen oder das Zahnbein betreffend. Der Zahnschmelz gehört zum sog. Schlund-Schleimhaut-Schema und schmerzt in der aktiven Phase des Konflikts „nicht zubeißen dürfen, obwohl man könnte“ (Karies).

            ZAHNBEIN

            Dicke Backe - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

            Die „dicke Backe“ entsteht nach Lösung eines Beißkonflikts, den Kieferknochen betreffend + Syndrom (Wassereinlagerung).

              Loch im Zahn - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

              Beim Zahn muss unterschieden werden zwischen Zahnbein und Zahnschmelz. Das Loch im Zahnbein ist die konfliktaktive Phase des Selbstwerteinbruchs „nicht zubeißen können“. Das Loch im Zahnschmelz hingegen ist die konfliktaktive Phase von „nicht zubeißen dürfen“.

                Zahnschmerzen – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                Zahnschmerzen treten auf in der Heilungsphase nach einem Beißkonflikt „nicht zubeißen können, der Gegner ist zu mächtig“ den Kieferknochen oder das Zahnbein betreffend. Der Zahnschmelz gehört zum sog. Schlund-Schleimhaut-Schema und schmerzt in der aktiven Phase des Konflikts „nicht zubeißen dürfen, obwohl man könnte“ (Karies).

                  ZAHNSCHMELZ

                  Karies - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                  Karies ist die konfliktaktive Phase des Konflikts „nicht schnappen, zubeißen, zermalmen dürfen“, den Zahnschmelz betreffend.

                    Loch im Zahn - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                    Beim Zahn muss unterschieden werden zwischen Zahnbein und Zahnschmelz. Das Loch im Zahnbein ist die konfliktaktive Phase des Selbstwerteinbruchs „nicht zubeißen können“. Das Loch im Zahnschmelz hingegen ist die konfliktaktive Phase von „nicht zubeißen dürfen“.

                      Loch im Zahn - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                      Beim Zahn muss unterschieden werden zwischen Zahnbein und Zahnschmelz. Das Loch im Zahnbein ist die konfliktaktive Phase des Selbstwerteinbruchs „nicht zubeißen können“. Das Loch im Zahnschmelz hingegen ist die konfliktaktive Phase von „nicht zubeißen dürfen“.

                        Zahn splittert – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                        Der Zahnschmelz kann in der aktiven Phase des Konflikts „nicht zubeißen dürfen“ splittern. Jeder Zahn hat seinen eigenen Beißkonflikt. Die Händigkeit ist entscheidend.

                          Zahnschmerzen – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

                          Zahnschmerzen treten auf in der Heilungsphase nach einem Beißkonflikt „nicht zubeißen können, der Gegner ist zu mächtig“ den Kieferknochen oder das Zahnbein betreffend. Der Zahnschmelz gehört zum sog. Schlund-Schleimhaut-Schema und schmerzt in der aktiven Phase des Konflikts „nicht zubeißen dürfen, obwohl man könnte“ (Karies).