Daniela Amstutz

Po Box 21
CH-6033 Buchrain
Buchrain, 3.12.03

03.12.2003

Marienhospital II Kinderchir. Klinik
Sekretariat Prof. Dr. med. J. Engert
Widumerstr. 8
D-44627 Herne
Telefax: 0049/2323/499386

Inkauf genommener Tod meines Sohnes Angelo

Herr Engert,

Heute lesen Sie wahrscheinlich zum letztenmal eine persönliche Nachricht von mir an Sie.

Sie wissen ja – es jährt sich nun zum siebten mal Ihr Tötungsdelikt an meinem jüngsten Sohn Angelo.

Am 3.12.96 wurde mein Sohn unter Ihren Händen quasi “geschächtet”! Dr. med. Ryke Geerd Hamer hat Sie während der Operation ausdrücklich gewarnt, dass Sie die Verbindung vom Wilmstumor zur rechten Niere nicht durchschneiden dürfen, da sich dort eine Nierenarterie befinde. Sie haben aber nicht auf Dr. Hamer gehört, da er ja – Zitat: “Nur Märchen erzähle”. Dr. Hamer aber hatte leider recht. Sie, als verantwortlicher Arzt haben das nicht bemerkt und konnten die arterielle Blutung nicht mehr stillen, da Sie den Hilus viel zu nahe an der Niere durchschnitten. Auch eine Umstechung hat nichts mehr genützt. Trotzdem haben Sie nach diesem Zwischenfall wie im Rausch “weiter geschnipselt”.

Was ging da wohl in Ihrem Kopf vor? Wurden Sie wirklich so erpresst – in welcher Weise auch immer – dass Sie ein fünf jähriges Kind in vollem Bewusstsein töteten? Ein Kind, das nur eines wollte: Helft mir, dass ich wieder ein gesundes Leben führen kann!

Angelo hatte große Angst vor Ärzten, denn diese hatten ihm bis dahin nur weh getan. Er wollte nichts mehr wissen von Leuten in weißen Kitteln – doch Sie Herr Engert, waren seine persönliche letzte Hoffnung. Er gestand mir, dass Sie der liebe Doktor seien, der ihm sein “großes Ding” im Bauch heraus nehmen könnte.

Sie haben ihn und uns alle gewaltsam enttäuscht.

Einige Angestellte aus dem Marienhospital Herne sagten mir, dass unter Ihren Händen noch kein Kind gestorben sei…. Sie seien eine Kapazität. Diesen Ruf haben Sie verspielt, für immer.

Mein größter Wunsch ist, dass niemals mehr in Ihrem Leben ein Kind unter Ihr Skalpell kommen wird. Sie haben die absolute Vertrauenswürdigkeit als Chirurg verloren, genauso wie Ihre Assistenten! Alle die, die bewusst Hand angelegt haben an der Tötung meines Sohnes Angelo sollen bis an ihr Lebensende sich darüber Gedanken machen und sich durch eine höhere Macht des Besseren belehren lassen. Dies ist die einzige Chance, dass Ihr alle Euer begangenes Verbrechen sühnen könnt. Ich habe keine “Rachegelüste” gegen euch. Dieses Urteil wird jemand anders fällen! Ich – wir alle – sind jedoch froh, dass wir nicht in Ihrer und Ihrer Gehilfen Haut stecken.

Es gibt nicht nur unumstößliche Naturgesetze in der Natur, sondern auch kosmische Gesetze: Ursache und Wirkung! … und die kommt auf Sie, Herr Engert und Ihre Mithelfer zu…… Jedenfalls, Sie müssen mit Ihrer Tat leben und Ihre Mitbrüder auch.

Oder sind die anderen einfach die, die mithängen müssen, da sie sonst ihrerseits erpresst oder ihren Job verlieren würden? Egal, ich weiß, dass ich als Mutter und Neue Medizinerin richtig entschieden habe. Denn ich achte die biologische Naturwissenschaft und somit die Naturgesetze eines jeden Lebewesens. Genau diese Naturgesetze beinhalten die fünf Regeln der Neuen Medizin.

Dass Sie, Herr Engert, meinen Sohn unter Ihren Händen sterben ließen, ging unter anderem darum, weil Sie einem sogenannt “ausgestoßenen” Schulmediziner wie Dr. med. R. G. Hamer – aus Gründen eines nicht angebrachten Stolzes – nicht zuhören wollten.

Sie, als Koryphäe der Kinderchirurgie lassen sich doch nicht von einem dahergelaufenen – “der keine Ahnung hat” (Zitat von Ihnen) etwas “Chirurgisches” sagen.

Dr. Hamer und wir als Eltern haben mit Ihnen ein Gespräch geführt, was die Operations-Variante betraf. Sie haben nicht unsere Variante gewählt (von rechts lateral her, nur nicht von ventral her, da diese Variante viel zu viel Narkosezeit und Blutverlust fordere!). Dr. Hamer hat ausdrücklich betont, dass Sie meinen Sohn Angelo nicht länger als eine Stunde in Narkose halten dürften, doch Sie haben ihn während geschlagenen sechs Stunden narkotisiert. Mein Sohn erlitt während diesen sechs Stunden mindestens fünf Herzstillstände. und Sie operierten einfach skrupellos weiter!

Ich muss es noch einmal betonen: Ich habe Ihre rechte Hand genommen und Ihnen tief in die Augen geschaut: Betonend habe ich gesagt, dass ich mein ganzes Vertrauen, das Leben meines Kindes Ihnen anvertraue……. Sie haben auf der ganzen Länge bewusst oder unbewusst versagt und ein Kinderleben auf dem Gewissen. Vergessen Sie das niemals!!!

Wie gesagt, das ist mein letztes persönliches Schreiben an Sie. Sie müssen mit dieser erdrückenden und auswegslosen Situation leben. Sie haben Ihre Seele verkauft, irgendeinmal werden Sie ernten müssen! Dies werde ich nicht steuern, sondern andere – viel effizientere Mächte werden das erledigen – Kosmische (Natur)-Gesetze. Und eines möchte ich auch noch erwähnen: Wir werden uns noch einmal in die Augen schauen!

Wie immer wünsche ich Ihnen eine ganz besinnliche Weihnachtszeit. Vergessen Sie niemals die Kinderaugen von Angelo, die hilfesuchenden und hoffnungsvollen Blicke an Sie – eine Hoffnung, die Sie aufs Schändlichste verbluten ließen……

Daniela Amstutz

Kopie geht an:

Dr. med. R. G. Hamer, Amici di Dirk Spanien
Hr. H. Baumann, Amici di Dirk Schweiz
www.pilhar.com, Hr. H. Pilhar, Amici di Dirk Oesterreich
meinen Anwalt

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