Eine Vertreterin schreibt …

Am heißesten Donnerstag im Juni 2013 startete ich gegen Mittag auf eine 160 km lange Dienstreise, um einen Kunden zu beraten und einen Vertragsabschluss „einzutüten“. Das Ganze war vom Kunden gewollt und keine große Anstrengung. Ich war mir also meiner Sache recht sicher; hatte allerdings keinen speziellen Termin vereinbart, da Gastwirte in der Regel mittags immer anzutreffen sind.

Ich stieg also gegen 11 Uhr mit meinem treuen Begleiter Harry (einem süßen Hündchen) in meinen Pkw und machte mich auf den Weg. Nach den ersten Kilometern beschlich mich jedoch ein leichter Zweifel, ob ich die ganze Fahrt durchhalte. Ich selbst hätte die Fahrt sicher halbwegs geschafft, aber der kleine Hund auf dem Rücksitz in seinem Soft Kennel wurde immer unruhiger und hechelte verdächtig. Der Grund: meine Klimaanlage kühlte nicht mehr – und das bei nunmehr 38 Grad C. Es wurde mit jedem Kilometer immer grausiger und auch offene Fenster halfen nicht wirklich.

Ich selbst war schon ziemlich nass geschwitzt; wie musste es da wohl dem kleinen Harry ergehen mit seinem warmen Fell? Ich hatte echt Angst um sein Wohlbefinden und entschied nach 80 Kilometern auf der glühenden Autobahn abzufahren. Basta. Ich fuhr in eine bewaldete Landstraße, gab dem Hund zu saufen und spazierte mit ihm durch den Wald. Das brachte uns beiden etwas Abkühlung und Erholung. Mir war in dem Moment völlig egal, was mit dem Auftrag wird. Es sollte ja morgen etwas kühler werden und für das Hundchen fände sich da noch eine bessere Herberge, als meine Autorückbank. So entschied ich auf der gemächlichen Rückfahrt durch schattige Gegend, noch meinen Optiker zu besuchen und den Tag beruflich abzuhaken.

Am nächsten Tag brachte ich, wie geplant, meinen Hund zur Tochter und fuhr geradewegs zu meinem Kunde, der sich recht freute und die erwartete Bestellung auslöste. Ich hatte also nun meinen Vertrag „in der Tasche“. Obwohl der Tag auch recht heiß war, konnte ich mit offenen Fenstern (also der „gefürchteten“ Zugluft) die gesamte Strecke von ca. 320 km gut überstehen.

Allerdings verspürte ich auf der Heimfahrt ein ganz leichtes Kribbeln im Hals. Am Abend sah ich fern, surfe wie stets im NET und war mit mir ganz zufrieden wegen des Vertragsabschlusses. Aber mein Hals machte mir etwas Sorge. Mit jedem Schlucken spürte ich: da ist was im Anmarsch. So ein Mist. Da hat mir wohl die Zugluft beim Fahren doch nicht so gut getan.

Aber ist das denn nicht laut Dr. Hamer eine alte Mär? Seit 1,5 Jahren beschäftige ich mich mit der GERMANISCHEN und hab alle Bücher des Doktors schon 3 Mal gelesen. Bezeichne mich demnach recht sattelfest und grüble stets über die Konflikte und Zusammenhänge nach, wenn mal einer in meinem Umfeld „krank“ wird.

Irgendwas war mir passiert. Ich kam nicht gleich drauf, deshalb sah ich in die Tabelle – und bingo – da stand es schwarz auf gelb. Ich hatte einen Brocken nicht zu fassen bekommen (den Vertrag am Donnerstag). So war ich bis ca. 14 Uhr freitags konflikt-aktiv. Auf meiner Heimfahrt war der Konflikt jedoch schon gelöst. Somit kribbelten die Mandeln rechts schon etwas und das Ganze verstärkte sich gegen Abend. Es stimmte also: rechts rein – links raus.

Ich war entzückt. Zwar nicht über die leichte Angina, aber über die Erkenntnis. So wusste ich nun auch, dass der Spuk am Samstag vorbei sein müsste, denn es war ja nur ein Tag konflikt-aktiv vergangen. Ich war zudem auch recht erleichtert, dass ich meinen Konflikt gleich am nächsten Tag gelöst hatte. Nicht auszudenken, wenn ich übers Wochenende gewartet hätte und erst montags den Kunden besucht hätte. Da hätte ich dann wohl ne Woche flach gelegen. So sieht man wieder, wie wichtig es ist, Probleme schnell zu lösen; und man findet IMMER den Konflikt – wie ein Detektiv!

Ich bin ja dem Dr. Hamer so dankbar, dass er so ein starker Chef-Wolf ist und die ganze Schweinerei gegen ihn erträgt. Mich kann an seiner Erkenntnis niemand mehr verunsichern. Da bleib ich genau so stur. Und nur diese Sturheit bringt einen hier weiter. Man muss zu bestimmtem Wissen einfach stehen, sonst wird man verrückt oder ängstlich. Wenn man in den Medien täglich sieht, was für ein horrender Unsinn von sog. Experten verbreitet wird und die endlose Pharmawerbung die Menschen berieselt, dann möchte man zuerst herzhaft lachen. Aber das Lachen bleibt einem im Halse stecken, denn der millionenfache Massenmord an uns Menschen ist nicht mehr lachhaft. Es ist und bleibt ein gigantisches Verbrechen von den Mächtigen dieser Erde. Wir sollten langsam alle erwachen! Und wir sollten vor allem unsere Kinder und Freunde aufklären, so sie denn bereit sind zu zuhören. Das Missionieren ist eine schwierige Angelegenheit. Man muss schon sehr behutsam auf die Menschen zugehen und auch sicher in der GERMANISCHEN sein.

Also Freunde, lest und bildet Euch und lest wieder und wieder. Mit jeden 300 Seiten versteht man wieder was Neues und verinnerlicht das Denken in biologischem Sinne.

Wir sind ja so weit weg von diesen Instinkten, die unsere tierischen Mitbewohner noch haben. Der Dr. Hamer hat besonders in dem „Brustkrebs-Buch“ so unglaubliches herausgefunden, dass es eine Freude ist das Buch zu lesen und zu verstehen. Das gelingt wirklich nicht schon beim ersten Mal. Und auch die Konstellationen muss man richtig lernen. Mit nur mal eben durchschmökern ist es nicht getan. Es ist richtige Arbeit und Lernen – für sich selbst und andere.

Deshalb ist das Kaufen und Verschenken der original Hamer-Bücher (und nicht dieser geklaute und verfälschte Abklatsch der Meta-Schriftsteller und Filmchenmacher) die sicherste Methode, Menschen zu informieren und stark zu machen!

Ich grüße deshalb hiermit ganz liebevoll den Dr. Hamer und Helmut Pilhar. Sie sind meine mutigsten Helden der Gegenwart und hoffentlich noch viele Jahre gesund und lebendig. Irgendwann ist das Spiel der Lügner und Erkenntnisunterdrücker aus!

Herzlichst – Manuela


Anmerkung von H. Pilhar

Aus Mitleid mit ihrem Hund, bekam sie den Brocken „Vertragsabschluß“ nicht zu fassen. So ein biologischer Konflikt geht voll am intellektuellen Verstand vorbei.

PS
Der Bemerkung betreffend dieser „Trittbrettfahrern“ kann ich nur beipflichten. Man weiß nie genau, warum sie vom Original abweichen. Aus Dummheit oder mit Absicht? Beides ist für uns Patienten verfänglich.

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