Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

Das Thema heute: Ekzem an beide Handflächen

Betrifft mich selbst. Und wenn man selber die Geschichte erlebt hat, dann wurde aus Glauben, dass das stimmt, Wissen, dass das stimmt.

Und mein Konflikt war… Ich fuhr auf einer 2spurigen Autobahn, in der Nacht, erst Spur, so etwa 130km/h und werde überholt. Und der kam mir aber verflucht nahe, plötzlich steht der quer vor mir, schlittert über die Fahrbahn. Dann war der auf der Böschung. Räumte die Büsche ab. Dadurch waren die Lichter ausgefallen. Also vermutete ich ihn irgendwo rechts von mir. Ich habe beschleunigt, um aus dem Gefahrenbereich zu kommen. Bin dann stehen geblieben. Zurück gelaufen. Kommen zwei junge Burschen aus dem völlig zerstörten Auto. Ihnen ist nicht passiert. Nach einer Stunde war die Polizei da und ich fuhr weiter. Mir ist nicht passiert. Sie haben mein Auto nicht berührt, gar nichts.

Am Vormittag des nächsten Tages hatte ich am rechten Zeigefinger das Gefühl, als hätte ich da einen Eisenspan. Habe aber nichts gesehen. Und zwei Tage später hatte ich da ein winzig kleines Ekzem.

Ekzem, äußere Haut, die Heilung von einem Trennungskonflikt, Plattenepithel (rote Gruppe), macht in der aktiven Phase Zell Minus, es ulceriert und in der Heilung wird es unter Schwellung und Entzündung wieder repariert. In der aktiven Phase hat man sensorische Taubheit, man spürt weniger, und in der Heilung kommen die Schmerzen. In der Krise haben wir die Absence und am Ende der Heilung ist das Symptom weg.

So, also ich muss einen Trennungskonflikt gelöst haben. Und bei der Äußeren Haut ist natürlich die Händigkeit entscheidend. Partner oder Mutter/Kind. Es ist auch innen oder außen entscheidend. Organ-Außenseite würde bedeuten, hau ab. Organ-Innenseite würde bedeuten, bleib da.

Aber darüber gibt es auch noch die lokale Trennung. An der Stelle, an der bestimmten Stelle habe ich die Trennung assoziiert. Das gibt es auch. Und man muss immer dort suchen, wo das Symptom begonnen hat.

So, jetzt wurde das Ekzem aber größer und größer und ging schon den halben Finger runter. Und ein Ekzem das nicht verschwindet, bedeutet hängende Heilung. Eine Heilung die nicht verschwindet, das ist eine hängende Heilung. Es mussten also immer wieder Rezidive erfolgen und diese Rezidive erfolgen immer über die Schienen. Das ist die Allergie. Also ich muss im Schockmoment – da werden die Schienen einprogrammiert, die Allergien, eine jede Allergie zeigt zu einem Konfliktschock, eine jede – habe ich an dieser Stelle eine Trennung assoziiert.

Und ich fand relativ rasch meinen Konflikt. Es musste mit dem Verkehrsunfall zu tun haben. Und ich sah auch relativ rasch, warum an dieser Stelle.

Hätte man mich damals gefragt; Helmut, wie lenkst du dein Auto? Hätte ich sicher gesagt… So. Und mein Körper sagt, no-no, typischerweise so! Also ich hake den Finger ins Lenkrad ein und fahre so die 100te Kilometer die Autobahn entlang. Mit Tempomat usw.

Mein Gehirn hat sich das Plastik des Lenkrades abgespeichert. Also ich bin jetzt allergisch auf dieses Plastik-Teil. Und dieses Auto war ein riesen Schiff, ganz neu. Ein Van mit ein Plastiklenkrad. Dieses Plastiklenkrad hat mich schon immer gestört. Und ich auf ganz klug, fuhr in die Werkstatt zurück, wo ich das Auto gekauft hatte und habe denen meinen Finger gezeigt. Und habe gefragt, ob sie Allergene in ihren Kunststoffen verarbeiten. Ich wollte auf Garantie ein Holzlenkrad. Aber das habe die definitiv bestritten und aus diesem Grund habe ich mir Handschuhe gekauft. Damit ich das Lenkrad nicht berühre. So Lederhandschuhe. Und dann ist es echt explodiert. Ich hatte es so stark, obwohl ich Handschuhe trug. Also, kann die Schiene nicht das Plastik sein. Ich berühre es nicht mehr. Ich muss mir eine andere Schiene eingefangen haben.

Habe ich also überlegt, was könnte es noch gewesen sein. Und da ist es ganz wichtig, zu diesen Moment hinzufinden. In den Moment, wo der Schock war. Was ist mir da durch den Kopf gegangen?

Und ich kann mich noch erinnern, ich habe überlegt, wenn ich jetzt eine Notbremsung mache, fällt mir das Ladegut auf dem Kopf, ich machte also keine Notbremsung. Und bin denen quasi hinterher gezockelt. Also habe ich mir überlegt, vielleicht war das mein Problem, und habe mir eine Rückwand für das Auto besorgt. Und habe auf Nebenstraßen Probebremsungen gemacht, dass alles nach vorne fällt. Das heißt, dass in meinen Kopf klar wird, es kann mir in diesen Käfig nichts passieren. Aber das Ekzem verschwand nicht.

Außer, wenn ich zu Hause blieb. Ich war damals so 3 Wochen unterwegs, eine Woche zu Hause und wieder drei Wochen unterwegs. Und wenn ich zu Hause war, heilte es fast komplett ab. Aber kaum war ich wieder unterwegs, kam es wieder.

Und dann hatte ich den Verdacht, dass ich vielleicht gegen das ganze Auto allergisch war. Es roch auch noch neu. Also habe ich das Auto gewechselt. Anstatt mit dem super Van bin ich mit dem alten Audi 100 von meiner Frau die Runde gefahren. Ohne Automatik, ohne Stand-Heizung, ohne Klima ohne Bose-Boxen, das war eine Überwindung.

So fuhr ich meine Runde und am Nachhauseweg musste ich feststellen, es verschwindet nicht. Und dann wusste ich die Schiene. Die Schiene ist nicht das Lenkrad, ist nicht das Auto. Die Schiene ist das Autofahren an und für sich. Egal mit welchen Auto ich fahre. Aber ich reagiere allergisch auf das Autofahren, weil es könnte ja jederzeit wieder etwas passieren.

Und als ich realisierte, das Autofahren die Schiene ist, da musste ich mich am Boden setzen. Ich fuhr damals 80.000 Kilometer im Jahr. Ich hatte meine Ausrüstung mitzuschleppen.

Ich konnte auch nicht wechseln auf Taxi oder Zug. Ich konnte die Schiene nicht meiden. Und dieses Ekzem machte fürchterliche Schmerzen.

Ich war am Boden zerstört.

Und plötzlich heilte es ab. Was war da passiert? Ich habe durch das Erkennen, ach das ist das Autofahren, es ganz stark heruntertransformieren können. Es wurde quasi weniger wichtig, weil, ich bin begeisterter Autofahrer.

Ich habe mit 12 Autofahren gelernt. Mit 16 bin ich schwarz im Verkehr gefahren. Ich war ganz böse;-) und mit 17 hatte ich mein eigenen VW, ohne Nummerntafeln. Ich bin begeisterter Autofahrer. Und durch das Erkennen, ach das ist das Autofahren an und für sich… Hallo, dann gehe ich bewusst auf die Schiene. Ich weis aber warum und wie. Und ich fahre gerne mit dem Auto und dadurch konnte ich es heruntertransformieren.

Es verschwand nicht ganz. Jahre später hatte ich noch immer das Gefühl, als hätte ich mir die Finger verbrannt, das hatte ich seither. Also ich konnte den Konflikt nicht definitiv lösen können, weil, es könnte jederzeit wieder passieren.
Ein Konflikt ist dann gelöst, wenn es nicht mehr passieren kann, aber ein Verkehrsunfall kann jederzeit passieren, also der Konflikt ist nicht gelöst. Wenn ich die Schiene meide, klingt es komplett ab. Fahre ich Auto, hatte ich es chronisch.

Das hat sich jetzt mit den Jahren aber auch komplett verloren, weil die Geschichte schon sehr sehr lange her ist.

So, dann wünsche ich euch viel Spaß beim weiteren studieren der Germanischen Heilkunde, und wir sehen uns.

Tschüß

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