Artikel-Auszug:

Alle großen Studien … haben gezeigt, dass die Katheterintervention mit und ohne Stent-Implantation nicht in der Lage ist, Reinfarkte zu verhindern oder das Leben zu verlängern.

Stents … senken nicht die Häufigkeit von Infarkten oder Todesfällen …

… dass diese Eingriffe gut zur Beschwerdelinderung geeignet sind, jedoch keinen Infarkt verhüten und, abgesehen von Hochrisikopatienten, nicht das Leben verlängern.

Wenn Aufweitung oder Umgehung koronarer Stenosen bei chronisch ischämischer Herzkrankheit im Wesentlichen ohne Einfluss auf Morbidität und Mortalität sind, muss der pathogenetische Stellenwert hochgradiger Koronarstenosen in Frage gestellt werden. Doch hier stößt man auf eine Tabuzone!

https://www.aerzteblatt.de/archiv/66590

Anmerkung von H.Pilhar

dass die verschlossen Herzkranzgefäße nicht die Ursache der Krise (Herzinfarkt) sind, sondern lediglich Begleitsymptom, hat Dr. Hamer bereits 1984 mit der Herzstudie Wien (AKH) zeigen können.

Das Plattenepithel der Herzkranzgefäße gehört dem sog. Schlund-Schleimhaut-Schema an und schmerzt in der konfliktaktiven Phase (Revierverlust-Konflikt) und in der Krise (Herzinfarkt). Wenn man nun das Gefäß durchtrennt, um beispielsweise einen Bypass einzubauen, dann durchtrennt man die Nerven und die Schmerzen sind weg. Deshalb stoppt aber nicht das Programm!

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