Überzeugt / Vater von krebskranker Olivia (13) setzt sich für Hamer-Thesen ein

St. Ulrich / Erinnern Sie sich an den Fall Olivia? 1995/96 gab es kaum ein Medium, das nicht über das 7-jährige krebskranke Mädchen berichtete, dessen Eltern der Schulmedizin eine Abfuhr erteilten und auf den deutschen Arzt Ryke Geerd Hamer (66) setzten, dessen Lehre von der „Neuen Medizin“ bis heute nicht anerkannt ist.

Vergangene Woche war Olivias Vater Helmut Pilhar zu Besuch in St. Ulrich. Mehr als hundert Leute – Gegner und Befürworter – füllten den Saal des Gasthofs Mayr, um Pilhar zu sehen und zu hören. „Die Neue Medizin lehrt uns, wie unser Körper funktioniert. Sie ist keine Heilmethode und keine Therapieform“, betonte er.

Pilhar, Vater von vier Kindern, hat seinen Job als Techniker an den Nagel gehängt, um sich voll und ganz der „Neuen Medizin“ zu widmen. Er hält Vorträge und Seminare und klappert regelmäßig eigens gegründete Stammtische in ganz Österreich ab. Mit Dr. Geerd Hamer, der im deutschen Sprachraum Berufsverbot hat und im Asyl in Spanien lebt, ist er im ständigen Kontakt. „Hamer ist ein Freund der Familie“, sagt Pilhar.

Für jede Krankheit gebe es einen Auslöser, einen „biologischen Konflikt“. Aus dieser Erkenntnis resultiert Hamers fünf umstrittene Naturgesetze, darunter die „Eiserne Regel des Krebses“: Ursprung ist ein „allerschwerster, hochakuter, dramatischer, isolativer Schock“. Metastasen entwickeln sich in der Folge durch Panik. Die Heilung beginnt erst mit der Lösung des Konflikts – Krebs als Krankheit der Seele.

Helmut Pilhar wettert wortgewandt gegen die High-Tech-Medizin, die nur in Notfällen (Unfälle) ihre Berechtigung hätte. Er verwehrte sich gegen Krankenhäuser, wo der Mensch zu einer Nummer oder zu einem Magenkrebs auf Zimmer 18 wird.

Olivias „biologischer Konflikt“ war, so Pilhar, dass sie die Mutter vermisst hatte. „Wir haben die Sache gelöst“, betonte Pilhar. Olivia ist heute 13 Jahre alt, besucht die dritte Klasse Hauptschule. Sie ist noch nicht geheilt, hat Probleme mit der Lunge. Pilhars oberstes Ziel ist die öffentliche Anerkennung der Neuen Medizin. Dafür ist eine „stille Revolution“ im Gang: Stammtische mit ihm, die für den Raum Steyr jeden ersten Freitag im Monat im Gasthof Mayr in St. Ulrich stattfinden. Beginn ist 17.30 Uhr (ab 19.00 Uhr Spezialthema). „Ich möchte nicht unterhalten, sondern informieren und wachrütteln“, sagt Pilhar. Organisatorin ist Petra Bugelmüller aus Steyr, Tel. (07252) 50672.

Weitere Auskünfte über die Neue Medizin gibt’s auf der Homepage www.pilhar.com

Anmerkung von H. Pilhar

Seit Jahren ist das der erste Artikel ohne “Untergriffe” seitens der Redaktion! Ob das Eis gebrochen ist? Für mich heißt das auf alle Fälle: WEITERMACHEN!

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