Telefonat mit Frau Kustermann:

Vor ein paar Tagen stellte sich mir diese Frau als Vertraute der Familie Scharpf aus Deutschland vor. Sie ist die Vorsitzende der „Bürgervereinigung Obersdorf“ und tritt für die Wahrung der Elternrechte mit Elan und Ausdauer ein. Die Geschichte der kleinen Katharina Scharpf verlief anfangs ähnlich der unseren. Auch dieses Kind versuchten die Eltern durch Flucht vor der schulmedizinischen Zwangschemotherapie zu retten, leider zu spät. Das Schicksal der Familie Scharpf ist traurig und nicht minder skandalös als das unsrige.

Diese Frau Kustermann sandte mir nun aber ein Tagebuch einer Mutter, deren Tochter im Dezember 1992 ein Nierentumor diagnostiziert worden war. Auch diesem sechsjährigen Kind prophezeiten die Schulmediziner 90%-ige Heilungschance. Nach einem knappen, qualvollen Jahr verstarb dieses Kind an den Folgen der „Therapie“.

Ein Arzt erklärte später dieser Mutter (Originaltext): „ … Es gibt kein Chemomittel für diese Zellform. Bestrahlungen sind sogar gefährlich.“ Die Mutter schließt ihr Tagebuch mit: „Das war MORD auf RATEN!“

Nach den Beobachtungen dieser leidgeprüften Frau, lebten im Juni 1995 von den 1992 und 1993 eingelieferten Kindern noch ca. 30%.

Die absolut unnötige Therapie ihrer Tochter über 11 Monate hinweg verursachte nach ihren Recherchen Kosten von DM 500.000 !

Dies ist eine Notiz für alle, die sich über die Unfinanzierbarkeit des Gesundheitswesens beklagen!

Ich musste dieses Tagebuch lesen, obwohl es mir fast das Herz zerriss. Ich brauchte Argumente vor dem Gericht, und mit der ausdrücklichen Erlaubnis von Frau Kustermann überreichte ich dieses Tagebuch Richter Zak. Meiner Frau erzählte ich zwar von diesem Skript, doch lesen wollte sie es nicht. Wozu auch?

Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen

Olivas tagebuch als PDF-Datei

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