Dem mit „Medicus“ gezeichneten Artikel (ZZ 37/99) muß zum Teil heftig widersprochen werden. Vor allem, daß die Aberkennung des Doktortitels und die Entziehung der ärztlichen Berufsausbildung des selbsternannten „Krebsarztes“ Hamer als Hochmut bezeichnet wird, ist ein Skandal. Sicherlich sind manche Vorgänge rund um das LKH Freistadt und auch anderswo unappetitlich, aber wo Menschen sind, menschelt’s eben, und auch wir Ärzte sind nicht frei von Fehlern. Jedoch, einen Schwindler und Betrüger wie Herrn Hamer zu verteidigen, das ist schon gewaltig.

Es ist mir unverständlich, daß ein Artikel mit so unausgewogener Haltung – vor allem hinsichtlich der enormen Leistungen, die die Medizin in Österreich vollbringt, im Verhältnis zu den geringen ärztlichen Verfehlungen – in dieser Weise in Ihrer Zeitung erscheinen konnte. Ich bin mehr als verwundert!

o. Univ. Prof. Dr. Gerhard Pendl, 8036 Graz

Anmerkung von H. Pilhar

Unglaublich! Herr Pendl bedient sich hierbei wirklich unterstem Niveau (Behauptung falscher Tatsachen, üble Nachrede, Verleumdung, Rufschädigung …)

Ist das alles was Sie können, Herr Pendel?

Was wäre mit einer fairen wissenschaftlichen, öffentlichen Diskussion mit Dr. Hamer? Hose voll, was?

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