Lieber Helmut, und hier noch ein Erfahrungsbericht von mir zum Thema Thrombose.

Ich, weiblich, 43 Jahre alt, hormonfrei, biologische Rechtshänderin.

Ich war im Oktober 2014 für zwei Wochen mit meiner Familie in Elba (Italien) in den Ferien. Wir kamen Samstags dort an und genossen das warme Wetter und die Anlage mit Pool.

Bereits am Montag krachte ich das erste Mal mit meinem Mann zusammen. Ich konnte es aber „lösen“ und so verging die erste Woche nicht wahnsinnig harmonisch, aber aushaltbar.

Am Sonntag, Ende der ersten Woche, stritten mein Mann und ich über das Thema Chemtrails und mir „verschlug es die Sprache„. Obwohl mein Mann eigentlich einig ist mit mir über dieses Thema, griff er mich unerwartet an und behauptete das Gegenteil.

Ich blockierte und weigerte mich, weiterhin mit meinem Mann zu reden (was ich in den vergangenen Jahren ihm gegenüber noch nie getan habe)! Wären unsere Kinder nicht gewesen, so hätte ich meine 7 Sachen gepackt und wäre in ein anderes Hotel gezogen oder heimgeflogen!

So verbrachten wir die kommenden 5 Tage in Schweigen. Wenn, dann wurde nur das absolut Notwendigste gesprochen. Nach 5 Tagen „verjagte“ es mich, ich schrie meinen Mann an und merkte, dass ich lieber wieder in Schweigen versinke. So waren wir alle überglücklich, als wir am Samstagabend nach einer 8 stündigen, schweigenden Autofahrt wieder zu Hause ankamen.

Ich weiss noch genau, wie ich aus dem Auto stieg und dachte: „Endlich – wieder frei! Ich kann ab sofort wieder weg und bin nicht durch meine Kinder gezwungen, irgendwo zu bleiben, wo ich nicht bleiben will!

Am Sonntagmorgen stieg ich glücklich aufs Pferd und als ich von einem wunderbaren, erlösenden Ausritt zurückkam, bemerkte ich, dass meine linke Wade komplett „zu“ war. Dick, geschwollen, aufgelaufen, da ging kein Blut mehr durch.

Thrombose! Ich hatte in der Vergangenheit bereits einmal eine Beckenvenenthrombose nach einem Kaiserschnitt und eine Thrombose in der Wade nach einem Abort, beides links.

Mir war klar, dass dies kein Zufall war und auch nicht die Autofahrt daran Schuld war.

Nichtsdestotrotz musste ich ins Krankenhaus, damit ich Blutverdünner bekäme (ob das wirklich nötig gewesen ist, da bin ich sehr unsicher und habe leider auch nichts dazu in der Germanischen Heilkunde gelesen?).

Im KH wollten sie mir weiss Gott was andrehen, EKG und und und… aber ich wehrte mich dagegen und verlangte, dass ich schlicht und einfach Blutverdünner erhalte und dann nach Hause gehen werde, was sie mir zähneknirschend gestatteten (ein Wunder, dass ich nicht noch unterschreiben musste, dass ich das KH auf eigene Verantwortung verlasse).

Ich rechnete mir aus, wie lange ich verdünnen müsste und gestattete mir, dass ich maximal 14 Tage lang Clexane nahm (der schulmedizinische Weg hat mir für 1/2 Jahr Blutverdünner verschrieben, aber das wollte ich auf keinen Fall). Zudem nahm ich einen Stützstrumpf für mein linkes Bein, welcher aber nur bis zum Knie ging.

So spritzte ich in der ersten Woche 2x täglich und bereits in der zweiten Woche spritzte ich nur noch unregelmässig. Danach liess ich es ganz sein.

Mein Bein brauchte sicher bis Mitte Dezember 2014, bis die Vene wieder selbständig arbeitete.

Nun ist es zu 80% geheilt und ich bin überglücklich, dass ich dank der Germanischen Heilkunde den Konflikt erkannt habe und es für mich so klar war, was mein Körper gemacht hat. Trotzdem der Arzt auf Panik betreffend Lungenembolie machte, liess ich mich nicht darauf ein. Ich liess mir nicht Angst machen, blieb bei mir und vertraute meinem Körper.

Herzlichen Dank dafür und ich hoffe, dass dieser Bericht unter den Erfahrungsberichten erscheint (und auch richtig „gedeutet“ wurde) und damit weiteren Menschen helfen kann, Krankheiten im Sinne der Germanischen Heilkunde zu sehen.

Herzliche Grüsse
Saskia Z.


Anmerkung von H. Pilhar

Der Konflikt ist klar: die Kinder als Klotz am Bein

Die Schulmedizin meint, die Lungenembolie käme von Thrombosen aus den tiefen Beinvenen und verabreicht deshalb diese Blutverdünner und das oft ein Leben lang.

Dr. Hamer erklärt hingegen, die Ursache der Lungenembolie wären Gerinsel aus den in Heilung befindlichen Herkranzvenen, also die Krise eines gelösten weiblich sexuellen oder männlichen Revierverlust-Konflikts. Hierbei verabreicht Dr. Hamer ebenfalls Blutverdünner, allerdings nur für die Zeit rund um die Krise.

3 Idee über “Thrombose wegen Kinder – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde

  1. Anke Pittschi-Borchling sagt:

    Danke auch an Saski Z. Thrombose.

    Sehr geehrter Herr Pilhar, dAnke, dAnke, dAnke ;-), dass es 1. diese Seiten mit den Erkenntnissen von Dr. Hamer gibt. Und, dass 2. Sie diese so akribisch weiter vertreten. Schon oft in den letzten 15 Jahren haben mir die 5 Naturgesetze „den Arsch gerettet“. (Z. B. Blut im Urin als ich dem Versicherungsvertreter endgültig abgesagt hatte, der mich hier in meinem eigenen zu Hause mit Angst machenden Beispielen ködern wollte.)
    In diesen – pardon – beschissenen Zeiten mit den verlogenen, krank machenden Anordnungen der Handlanger einer Krankheitsindustrie, die wir Gesundheitssystem nennen müssen, und in denen wir mit diesen schädigende Parolen „wir bleiben zu Hause“ zugeschmissen werden, gefror mir mehr und mehr das Blut in den Adern. Natürlich zu viel gesessen, zu wenig bewegt, zu viel gegessen. Zuviel am PC, Gleichgesinnte suchen, und zuviel TV geguckt, allerdings nur absolut ausgewählte Dinge. Und definitv keine Nachrichten. Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass anscheinend das einzige, was die Mainstream Medien als kleinen Protest/Kritik sich trauen ist, Sendungen wie der 2. Weltkrieg, Hitler und Nazizeit auf allen Kanälen in Massen zu zeigen?
    Die nötigsten Dinge für den alltäglichen Bedarf einzukaufen, ist eine Strapaze, und die Dinge, die ich z. B. fürs „handwerkern“ oder Heim verschönern brauchen würde, fast unmöglich. Bei Amazon zu bestellen, weigere ich mich nämlich entschieden. Spazieren gehen empfinde ich als unbefriedigend, weil ich lieber ein Ziel oder eine Aufgabe mit dem Gehen verbinde. So z. B. das Auto am Stadtrand stehen lassen (Parkgebühren sparen *schmunzel*) in Ruhe kleine Besorgungen erledigen, auf einen Espresso einkehren (wegen WC, bin schließlich ein altes lebenslang ungeimpftes Weib von 69 Jahren, die auch viel Wasser trinkt – Rechtshänderin und nehme NULL Medikamente). Und dann zufrieden zurück zum Auto und nach Hause.
    All das geht nicht mehr. Also bin ich doch – immer noch zu wenig – aber immerhin losspaziert. Dann kam es am Wochenende zu einem Spaziergang mit meiner Tochter und dem Hund meines Sohnes. Und zwar auf die Art und Weise, wie ich es früher schon mehrfach vorgeschlagen habe, was aber nie geschah. Mein Sohn brachte uns 3 an einen Ort, von dem aus wir prima nach Hause spazieren konnten. Zwei Tage später wurde mein rechtes Knie dicker. Habe mir aber nix weiter dabei gedacht, weil ich mich damit auch gelegentlich mal an der Bettkante stoße. Heute ist es nun richtig fluffig dick und auch weiter nach links und nach rechts gewandert.
    Da machte es bei mir klick. Es kam ganz viel zusammen: Hund und Tochter sportlichen Fußes unterwegs, mit dem ich nicht unbedingt mithalten kann. Meine Bewegungsfreiheit (jederzeit wann ich will, wohin ich will zu können) ist mein Revier! Derzeit verboten. Und unmöglich, da leider auch Asbach uralte Freunde aus Angst und um sich zu schützen (haha) keinen Besuch empfangen. Mein schlechtes Gewissen, wegen Bewegungsmangel und zuviel Essen kommt noch oben drauf. Das Wissen um all dieses ist schon mal der 1. Schritt zum Abschwellen. Nun greife ich auf alle Hausmittel zurück, die MIR helfen. Knie erst mal ganz heiß mit festem Strahl abduschen. Dann mit der Olivenölmischung Dr. Mauch einreiben (Olivenöl, Honig, Zitrone) Diese Mischung hatte mir den Knöchel, der 25 Jahre nach einem Bänderriss (den ich NICHT habe operieren lassen) immer noch deutlich dicker war als der andere, fast wieder auf Normalmaß schrumpfen lassen. Seither benutze ich das für jede Verstauchung, Prellung und auch für Wunden. Genial! Bei Schmerzen kann man stündlich einreiben. Und jetzt bin ich dabei auch noch Kühlpads drauf zu legen. Und da ich in meinem bisherigen Leben ausgezeichnete Erfolge mit Heilsteinen gemacht habe, lege ich auch noch einen Sonnenstein drauf. Dass es der richtige Stein ist, sah ich daran, dass ich ihn sofort gefunden habe. Und ich habe einige Setzkästen voll mit Steinen. Meinen Schutzengeln sei Dank!
    In diesem Sinne, Ihnen nochmals vielen Dank Anke

    • Helmut Pilhar sagt:

      Dickes Knie = Sportlichkeitsselbstwerteinbruch in Heilung (Knochen, Knorpel) + ich fühle mich mutterseelenallein gelassen (Nierensammelrohre, Wassereinlagerung) aktiv

      • AnkePB sagt:

        Nein, es waren definitiv weder Knorpel noch Knochen. Eine Ader war verstopft. Und braucht immer noch Zeit, und ist wohl auch wie bei Saskia Z. erst zu 80 % OK. Ich hatte zwar zu keinem Zeitpunkt – Danke Dr. Hamer – Angst, allerdings war der Spannungsschmerz ( beim Beine übereinanderschlagen z. B. wegen Strümpfe anziehen) echt nervig. Jetzt habe ich noch etwas total ver-rücktes gemacht, nämlich bei Vollmond 3 x einen alten Heilungsspruch aufgesagt. Das hat gewirkt. 😉 Das Bein dürfte jetzt bei 85 % sein.
        Herzlichst AnkePB

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