Linkshänderin, ca 40 Jahre alt

Ich habe seit vielen Jahren eine Sonnenallergie gehabt. Diese erschien immer dann, wenn ich mit meinem Pferd in kurzen Ärmeln reiten war und wenn ich mit meinen Eltern unterwegs war in der Sonne.

Ich habe eigentlich nie darauf geachtet wo und wie, es hat einfach nur gejuckt und jeweils einen handtellergrossen Ausschlag gegeben. In den ersten 2 Seminartagen GNM erzählte Herr Pilhar von einem Fall mit Sonnenallergie und den Schienen. Ich dachte mir, das probiere ich aus.

Ich war mit meinen Eltern am Ostersamstag im T-Shirt spazieren, damit ich den Ausschlag bekomme. Ich wollte ja wissen, wo er ist. Er kam auch prompt! Nach 20 min juckte es, nach 1 Stunde hatte ich 2 grosse rote Pusteln am Unterarm links außen und am Oberarm, auch links aussen. Ich bin linkshändig!

Also war mir klar; Der Trennungskonflikt konnte nicht meine Mutter betreffen. Meinen Vater eher auch nicht, denn mit ihm hatte ich nie Probleme. Mein Mann konnte es ebenfalls nicht sein, denn mit ihm an der Sonne bekam ich nie Ausschlag. Mein Pferd empfinde ich wie mein Kind (denke ich) daher würde ich das Pferd auf der Mutter Kind Seite erwarten.

Ich studierte 2 Tage, „Konflikt mit getrennt werden wollen“. Ich kam zuerst nicht dahinter. Dann versetzte ich mich in eine leichte Trance und suchte so die Antwort, die ich auch postwendend bekam:Ich hatte über viele Jahre eine cerebral gelähmte Frau betreut, sie viel besucht, ging mit ihr ins Kino usw.

An einem sehr schönen Sommertag war ich mit ihr bei meinem Pferd, danach bin ich mit ihr zu meinen Eltern an den See gefahren, wo meine Eltern für sie ihr Lieblingsessen kochten. Ich ging, bis das Essen fertig war, mit ihr an den Strand, wo viele Kinder spielten.

Plötzlich verlangte sie sehr vehement, dass ich sie ins Wasser stosse und ertrinken lasse… Ich war gelinde gesagt entsetzt, sie schrie laut und versuchte selber am Rollstuhl, daß er ins Wasser falle.

Ich sagte ihr, wenn ich sie umbringen würde, würde ich ins Gefängnis kommen. Sie meinte „es wäre ihr egal“. Daß die Kinder zuschauen müssten, wäre ihr auch egal. (Ich kann ja verstehen, dass es so kein lustiges Leben ist 100% auf Hilfe angewiesen sein).

Ich brachte sie zu meinen Eltern zurück – nur vom Strand weg, sie erholte sich aber nicht mehr und tobte weiter, sie verweigerte das Essen, das mein Vater den ganzen Nachmittag für sie gekocht hatte. Ich brachte sie also ins Wohnheim zurück. Den ganzen Weg schrie sie nur auf mich ein. Ich war verzweifelt.

Ich brach den Kontakt ab, aber mir brach das Herz. Ich konnte damit nicht umgehen, ich hatte ihr über 7 Jahre Wünsche erfüllt. Diesen einen konnte ich nicht erfüllen.

Ich hatte all die Jahre (es war im Jahre 2002) ein sehr schlechtes Gewissen, weil ich den Kontakt abgebrochen hatte.

Nach Ostersamstag als ich in der Trance die Situation sah, habe ich mich mit ihr „versöhnt.“ Sie ist zwar vor ca. 4 Jahren gestorben, das schlechte Gewissen von mir war aber trotzdem noch geblieben, darum wohl auch noch der Ausschlag.
Jetzt bin ich es los und ich war schon x-mal an der Sonne, beim Reiten, mit meinen Eltern und meine Haut ist völlig in Ordnung.

Danke Herr Dr. Hamer

Anmerkung von H. Pilhar

Wenn man die Germanische verstanden hat, steht zwischen einem und seiner Gesundheit, weder Arzt noch Medikament. Heilen kann sich der Körper nur selbst, indem die Ursache gelöst wird.

Im obigen Fall hing die Schiene in der Luft. Mit anderen Worten; die Ursache (getrennt werden wollen) war ja durch den Tod der Behinderten bereits vor Jahren gelöst, nur hatte es unsere schreibende Freundin noch nicht realisiert. Und mit dem Erkennen des Trennungs-Konflikts, war dieser auch sofort als gegenstandslos erkannt worden und die Schiene (Sonne in Verbindung mit Pferd und Eltern) hat sich aufgelöst.

Die Schiene ist Teil des Konflikts. Ist der Konflikt nicht lösbar, ist die Schiene nicht lösbar und muß eben gemieden werden, um Rezidive zu verhindern. Ist der Konflikt gegenstandslos, lösen sich die Schienen auf.

Dreh- und Angelpunkt ist der Konflikt! Das DHS muß gefunden werden!

Die Therapie der Germanischen hat keine Nebenwirkung und kostet nichts. Und deshalb wird die Germanische von unseren sog. Volksvertretern in Politik, Wirtschaft, Medizin, Medien und Religion gehaßt, denn ihre Macht über das gutgläubige Volk beginnt zu bröckeln. Wir beginnen dieses Joch abzuschütteln …

Und das ist gut so!

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