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Die Blutgefäße sind aus Bindegewebe, haben aber quergestreifte und glatte Muskulaturanteile. Sie sind innen NICHT mit Plattenepithel ausgekleidet wie z.B. die Herzkranzgefäße (Kiemengangsabkömmlinge). Die Arterien haben mit “nicht gehen können” zu tun, während bei den Venen (glatte Muskulatur) ist es der “Klotz am Bein”.

Arterien - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

Die Arterien führen das sauerstoffreiche Blut vom Herzen weg.
Eine Ausnahme bilden die Herzkranzgefäße, die das Herz selbst mit sauerstoffreichem Blut versorgen. Die Herzkranzarterien sind innen mit Plattenepithel ausgekleidet, was die übrigen Arterien nicht sind.

    Gangrän - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

    Gangrän entstehen durch Unterversorgung des Gewebes mit Blut (Wundbrand), weil sich die Arterien-Muskulatur (quergestreift) spastisch verschließt.

      Krampfadern - aus Sicht der Germanischen Heilkunde

      Der Konflikt „Klotz am Bein“ geht auf die Venen. Es ist eigentlich ein Selbstwerteinbruch. Einerseits nekrotisiert das Bindegewebe der Venen, gleichzeitig verstärkt sich aber auch die glatte Venenmuskulatur. In der Heilungsphase werden die Bindegewebsnekrosen wieder aufgefüllt, die glatte Muskulatur wird aber nicht abgebaut und die Krampfadern bleiben.

        Schaufensterkrankheit – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

        Die Schaufensterkrankheit (Durchblutungsstörung) ist die Folge einer Verengung der Arterien, aufgrund einer hängenden Heilung eines Konflikts, der mit Gehen zu tun hat (z.B. ich darf nicht mehr zu meinem Kind gehen).

          Thrombophlebitis - aus der Sicht der Germanischen Heilkunde

          Die Thrombophlebitis ist die Heilungsphase nach einem gelösten Konflikt „Klotz am Bein“ die Venen betreffend. Händigkeit ist entscheidend.

            Thrombose - aus der Sicht der Germanischen Heilkunde

            Die Thrombose (Blutgerinnsel) entsteht in der aktiven Phase des Konflikts „Klotz am Bein“.

              Venenverschluss – aus Sicht der Germanischen Heilkunde

              Ein Venenverschluss (Krampfadern) ist die Folge des Konflikts „Klotz am Bein“.