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Die Blutgefäße sind aus Bindegewebe, haben aber quergestreifte und glatte Muskulaturanteile. Sie sind innen NICHT mit Plattenepithel ausgekleidet wie z.B. die Herzkranzgefäße (Kiemengangsabkömmlinge). Die Arterien haben mit “nicht gehen können” zu tun, während bei den Venen (glatte Muskulatur) ist es der “Klotz am Bein”.

Blutgefäße

ARTERIEN

Die Arterien führen das sauerstoffreiche Blut vom Herzen weg. Eine Ausnahme bilden die Herzkranzgefäße, die das Herz selbst mit sauerstoffreichem Blut versorgen. Die Herzkranzartieren sind innen mit Plattenepithel ausgekleidet, was die übrigen Arterien nicht sind.

GANGRÄN

Gangrän entstehen durch Unterversorgung des Gewebes mit Blut (Wundbrand), weil sich die Arterien-Muskulatur (auergestreift) spastisch verschließt.

KRAMPFADERN

Der Konflikt „Klotz am Bein“ geht auf die Venen. Es ist eigentlich ein Selbstwerteinbruch. Einerseits nekrotisiert das Bindegewebe der Venen, gleichzeitig verstärkt sich aber auch die glatte Venenmuskulatur. In der Heilungsphase werden die Bindegewebsnekrosen wieder aufgefüllt, die glatte Muskulatur wird aber nicht abgebaut und die Krampfadern bleiben.

SCHAUFENSTERKRANKHEIT

Die Schaufensterkrankheit (Durchblutungsstörung) ist die Folge einer Verengung der Arterien, aufgrund einer hängenden Heilung eines Konflikts, der mit Gehen zu tun hat (z.B. ich darf nicht mehr zu meinem Kind gehen).

THROMBOPHLEBITIS

Die Thrombophlebitis ist die Heilungsphase nach einem gelösten Konflikt „Klotz am Bein“ die Venen betreffend. Händigkeit ist entscheidend.

THROMBOSE

Die Thrombose (Blutgerinnsel) entsteht in der aktiven Phase des Konflikts „Klotz am Bein“.

VENENVERSCHLUSS

Ein Venenverschluss (Krampfadern) ist die Folge des Konflikts „Klotz am Bein“.