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Lymphknotennekrose = Lymphknotenlöcher, rechte Körperseite

Konflikt:

Leichter Selbstwerteinbruch.

Betroffen sind die Lymphknoten des zugehörigen Skelettteils. Die Lymphknoten gehören zu einem zuständigen Knochen. Der Selbstwerteinbruch ist nur etwas schwächer, als er wäre, wenn der zuständige Knochen selbst betroffen wäre.

  • beim Rechtshänder betreffend Partner
  • beim Linkshänder betreffend Mutter oder Kind

Redewendung:

Hamersche Herd:

An der gleichen Stelle wie die zugehörigem Skelettteile (Knochen) im ganzen Großhirn-Marklager links.

aktive Phase:

Die Lymphknoten erleiden das gleiche wie der Knochen, nämlich „Löcher“ bzw. Nekrosen. Unter dem Mikroskop sieht solch ein vergrößerter Lymphknoten aus wie ein „Schweizer Käse“.

Heilung:

In der pcl-Phase als gutes Zeichen der Heilung: Schwellung der Lymphknoten, Wiederauffüllung der Nekrosen. Dadurch hat ein solcher Lymphknoten Zellmitose, im Gegensatz zu einem Lymphknoten im Abflussgebiet eines Abszesses z.B., der nur wegen „Überlastung“ geschwollen ist, keine Mitose hat und deshalb als gutartig angesehen wird. Verstärkte Schwellung bei Vorhandensein des Syndroms. Sog. Morbus Hodgkin = in Heilungsphase unter Zellteilung wieder- aufgefüllter und geschwollener Lymphknoten.

Krise:

Zentralisation

Biologischer Sinn:

Am Ende der Heilungsphase bleibend

Verstärkung des Lymphknotens, der also größer wird als er vorher war (ein großer Lymphknoten ist biolog. besser als ein kleiner).

Notiz:

grafiken

Erfahrungsberichte