Ein Freund schreibt …

Zu dem Thema Herpes würde ich gern die Geschichte einer der Putzfrauen in der Firma vorstellen. Im Gegensatz zu all den Ingenieuren hat sie zugehört und die Grundsätze der GNM verstanden.

Vor ca. 12 Jahren war sie in Bad Staffelstein im Bad und hat an der Wassergymnastik teilgenommen. Sie hat zufällig gesehen, wie ein älterer Herr sich mit Daumen/Zeigefinger an die Nase faßt, kräftig bläst und dann den Schleim mit einer schwungvollen Bewegung ins Wasser schleudert.

Sie hat sofort das Wasser verlassen und nicht mehr betreten.

Am Abend hatte sie dann eine große Herpes an der Lippe.

Seitdem geht sie nicht mehr nach Bad Staffelstein, aber ab-und-zu, wenn sie daran zurückdenkt, fängt es an den Lippen wieder an zu jucken.


Anmerkung von H. Pilhar

Bei manchen Erfahrungsberichten kann man sich ein herzhaftes Lachen nicht verkneifen! Bitte um Verzeihung!

Man stelle sich die Dame vor, die mit ruhigen Tempi, die Wasseroberfläche zwischen Ober- und Unterlippe durchstreichend, diesen Lümmel beobachtet. Nachvollziehbar, oder?

Das ist das DHS! Völlig am Verstand vorbei und assoziativ an ihren Lippen, wollte Sie von diesem ekeligen Menschen getrennt sein. Herrlich simpel!

Aber man lernt auch aus jeden Erfahrungsbericht! Es gibt keine zwei gleichen Herpes-Fälle, vielleicht dass sie sich ähneln. Jedenfalls hat es immer mit „einer Trennung an den Lippen empfunden“ zu tun.

Ich lerne aus so einem Fall mehreres:

Merkt Ihr, liebe Leser, wie man Schienen meidet? Sie ging nie wieder ins Bad von Bad Staffelstein! So würde sich jedes Tierchen klugerweise verhalten. Schiene meiden! Dadurch meidet man Rezidive. Würde sich so ein Konflikt aber beim Autofahren ereignen, würde jeder sagen: „Ich kann doch nicht das Autofahren meiden!“ Das Tierchen würde es! Und wir, ach so klugen Menschen, würden durch Nichtmeiden der Schiene ein Rezidiv nach dem anderen erleiden und chronisch erkranken. Und statt zu akzeptieren, wie nun einmal Mutter Natur die Dinge eingerichtet hat, hadern wir mit unserem eigenen Körper und versuchen die Symptome zu „bekämpfen“. Mit unserem eigenen Körper führen wir einen „Krieg“, welchen die Symptom-Schuldmedizin nur zu gerne mitführt. Aber gegen Naturgesetze gibt es nun einmal keine Alternativen.

Weiters lerne ich …

Auf einem Seminar erzählte einmal eine Teilnehmerin, sie würde immer mit Herpes an den Lippen reagieren, wenn sie eine Spinne sieht. Allein jetzt, wo sie darüber spricht, beginnt es bereits an den Lippen zu jucken.

So funktioniert die Schiene in unserem Kopf! Und auch Träume darüber können die Schiene sein, denn im Traum ist man quasi „live“ dabei. Erst wenn dieser Konflikt real gelöst ist, verschwinden diese Schienen und auch die Träume darüber.

Weiters lerne ich …

Die Betroffene ist Putzfrau und scheint sofort verstanden zu haben, die Ingenieure hingegen nicht. Jetzt müßte man etwas weiter in der Materie der Germanischen Heilkunde® vertieft sein, jedenfalls gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen intellektueller und emotionaler Reife! Intellektuell kann man z.B. ein Medizinstudium schaffen, obwohl man bloß die emotionale Reife von 12 Jahren hat, sagt Dr. Hamer. Jedenfalls finde ich darin die Bestätigung, dass der Titel, den man führt, oft bloß „des Kaisers neue Kleider“ sind.

Herpes labialis ist wirklich eine Lapalie im Vergleich zu Krebs, werden viele Unkundige meinen. Aber der Mechanismus ist – egal um welches SBS es sich handeln mag, immer der selbe.

Lernt die Germanische Heilkunde®, macht sie Euch zum Hobby! Ihr werdet frei von abergläubischer Furcht!

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