Hamer: Krebs ist eine Krankheit der Psyche

Leitender Arzt der Kinderklinik Gelsenkirchen sieht Belege für Richtigkeit der „Neuen Medizin

— Von ddp-Korrespondent Wolfgang Stach —

Düsseldorf (ddp) – Der Auslöser von Krebs und vielen anderen Krankheiten ist ein psychisch bedingter Konflikt, nach dessen Lösung sich die Krankheit selbst zurückbildet. Diese These des in der Schulwissenschaft heftig umstrittenen Kölner Arztes Ryke Geerd Hamer bekommt jetzt gewichtige Unterstützung. So gestand etwa vor wenigen Monaten bereits das britische Gesundheitsamt zu, daß ein schwerer psychischer Schock durchaus Auslöser von Krebs sein kann. Jetzt prüfte die Städtische Kinderklinik Gelsenkirchen auf Vorschlag des Dekans der Düsseldorfer Universität die von Hamer aufgestellte „Neue Medizin“ auf ihre Richtigkeit.

Insgesamt untersuchten mehrere Ärzte unter Leitung des Leitenden Arztes der Kinderklinik, Professor Ernst-August Stemmann, an 24 Fällen Hamers These. Stemmann kam danach zu dem Schluß: „Die Wahrscheinlichkeit, daß nach der strengen wissenschaftlichen Überprüfung auf Reproduzierbarkeit die Gesetzmäßigkeiten der „Neuen Medizin“ richtig sind, muß nunmehr als sehr hoch angesetzt werden.“ (siehe Originalschreiben)

In seinen mehrjährigen Forschungen will Hamer herausgefunden haben, daß jede schwere Krankheit auf einem psychischen Konflikt beruht. Wird dieser gelöst, könnten selbst schwerste und weit fortgeschrittene Erkrankungen weitgehend ohne starke Chemotherapeutika und Operationen geheilt werden. Die Art des schweren psychischen Schocks wirke sich dabei bei jedem Menschen auf das gleiche Organ aus. Dies sei bei den durchgeführten Computertomographien auch einwandfrei bewiesen worden, bestätigte Stemmann.

Der Gelsenkirchener Arzt bezeichnet Hamers Forschungsarbeiten eine „grandiose Idee“ und Hamer selbst als „in Teilbereichen einen der größten Forscher dieser Zeit“. Auch bewiesen neueste wissenschaftliche Forschungen, daß die Psyche in weitaus größerem Maße als bislang angenommen an der Entstehung von Krankheiten beteiligt ist. Nichts anderes aber sagt Hamer schon seit Jahren. Das Ergebnis war; daß ihm wegen des Festhaltens an seinen Arbeiten, die im krassen Gegensatz zur Schulwissenschaft standen, sogar die Approbation entzogen wurde. Hamer selbst ist inzwischen zuversichtlich, daß er seine Arzt-Zulassung bald wieder zurückbekommen wird.

Lediglich in einem Punkt geht Stemmann auf Distanz zu Hamer. Nach Ansichten des Gelsenkirchener Professors eignet sich nicht jeder Mensch für die reine Behandlung der Seele zur Lösung des Konflikts und damit der Krankheit. Gerade bei labilen Personen bestehe die große Gefahr, daß die Konfliktlösung fehlschlage, beziehungsweise der Konflikt und damit die Krankheit immer wieder auftauche. Stemmann plädiert daher für ein Nebeneinander der Behandlungsmethoden Hamers und denen der Schulmedizin.

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