Ärzte fordern Organspende-Verbot

Laut einer Volksinitiative soll jeder zum Organspender werden, der sich nicht aktiv wehrt. Inmitten der Debatte wird nun eine ganz andere Forderung laut.

zum Artikel


Anmerkung von HPilhar

In Österreich gilt schon lange die Regelung, dass man einer Organspende widersprechen muss. Man gilt also in Österreich als potentieller Organspender. Das gilt auch für z.B. durchreisende Nichtösterreicher. Selbstverständlich gilt diese Regelung auch für Kinder. Wenn man mit dieser Regelung nicht einverstanden ist, muss man sich und seine Kinder im sog. Widerspruchsregister eintragen lassen. Dieser Eintrag ist formlos und recht einfach. Die Ärzte sind angeblich vor einer Organentnahme verpflichtet, in diesem Widerspruchsregister nachzusehen. Ist man dort aufgelistet, werden einem nicht die Organe entnommen.

Wenn man die Organe nicht heilen kann und überwechselt zu einer Ersatzteil-Mentalität – dem einen rupft man das Organ raus, dem anderen steckt man es rein – und Handel betreibt, ist das nicht nur eine Bankrotterklärung der Heilkunst, sondern verrät auch die Geisteshaltung der uns Beherrschenden. Man sieht uns wie der Bauer sein Vieh sieht. Denn zeitgleich wird die Germanische Heilkunde unterdrückt, mit deren Anwendung man diese Problematik recht einfach vermeiden könnte. Denn wie so oft geht es auch hierbei nicht um den Patienten oder um Heilung, sondern um das Geschäft mit dem unendlichen Leid der Betroffenen. Man geilt sich daran auf!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.