Hallo Helmut,

da ich durch Dich die Germanische nun etwas besser kenne, habe ich auch ein typisches Beispiel von mir gestern:

Als ich Mittags nach Hause kam, sah ich einen Anruf auf unserem Telefon. Ich habe zurückgerufen, denn es war die Firma für die ich und mein Mann zur Aushilfe arbeiten. Die Chefin teilte mir am Telefon mit, daß sie versucht hatte mich zu erreichen, um abzuklären, ob sie die Stunden die mein Mann mehr arbeitet als ich, zu mir rüberschieben könnte und mir dann mehr Lohn auszuzahlen. (Wichtig: es war eigentlich im Vorfeld abgeklärt und habe mich über 200 EUR mehr Lohn gefreut, da mein Mann mir ihn überlassen wollte). Da es jetzt zu spät wäre, könnte Sie es nicht machen und wollte den „Mehrlohn“ halt erst nächsten Monat auszahlen.

Eigentlich fand ich dies nicht so schlimm und habe nur kurz gedacht: Mist, jetzt muss ich wieder kürzer treten diesen Monat.

In der Nacht wachte ich um 2 Uhr auf mit schlimmen Bauchkrämpfen. Danach erst normaler Stuhlgang und dann etwas Durchfall. Um halb vier in der Nacht dann wieder Krämpfe und stärkerer Durchfall. Am Morgen dann alles wie gewohnt und kein Durchfall, Bauchkrämpfe oder sonst irgendetwas anderes.

Anscheinend muss auch ich einen Konflikt unverdaulicher Ärger mit Verhungerungsangst erlitten haben, der sich in der Nacht dann gelöst hat.

Bin froh die Germanische zu kennen und nicht bei jedem gesundheitlichen Ereignis in Panik zu verfallen.

Nicole


Anmerkung von H. Pilhar

Tja, so schnell kann es gehen! Da hebt man das Telefon ab und schon hat man sich einen Konflikt eingefangen … Nicole hat es aber in Kürze überwinden können, denn aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

Auch an solchen kleinen Kleinigkeiten kann man die Germanische Heilkunde schön nachvollziehen und mit der Zeit wird aus Glauben Wissen und mit dem Wissen hat man die Angst verloren.

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